x

The Lazy Boys / Blog

Finally home

Der eine oder andere wird bemerkt haben, daß die Blogeinträge selten geworden sind. Logisch, denn den ganzen Tag on the road, zwischendurch Videos drehen und abends spielen, außerdem noch Motels suchen, billiges Essen fassen und was weiß der Teufel noch, es war einfach zu viel. Deshalb an dieser Stelle mal eine kleine Zusammenfassung. Auf jeden Fall gilt festzustellen, daß die Tour in jeder Hinsicht außer in finanzieller ein großer Erfolg war. Alle Shows waren besucht, mehr oder weniger voll, aber die Resonanz der Leute war unbedingt positiv, wir haben sehr gut Merch verkauft und es ergaben sich eine Menge neuer Kontakte. Alle 5 Reisenden hatten mit Sicherheit ihre ganz eigenen Highlights, wer dazu mehr wissen möchte, der befrage die einzelnen Teilnehmer. Für mich als Autor dieses Blogs war Carlsbad ein wunderbarer Ort, es kommt wahrscheinlich sehr sehr selten vor, daß in einem fernen Land ein durch einen am Auto gefundenen Flyer auf ein Konzert einer Band aufmerksam gemacht wird, deren Fan er seit 10 Jahren ist. Und daß dieser Mensch dann meine alten Songs kennt und hören will, das ist schon was Besonderes. Außerdem fand ich Ronny Weiser´s Party grandios und die Bühne indirekt mit Ronny Dawson (R.I.P.)geteilt zu haben im Continental Club, das war schon auch ergreifend. Eine durchzechte Nacht mit abgedrehten Navajo-Kids hatte durchaus interessante Momente, und die große Werbung am Highway für unsere Show in San Antonio...es gäbe soviel zu sagen, aber sicher kommen ein paar Songs dabei raus. Im Kopf wird jetzt erstmal sortiert. Auf 10000 km Strecke kamen nur 2 Verwarnungen, eine wegen zu hoher Geschwindigkeit, eine wegen unbeleuchteten Nummernschilds. Außerdem sahen wir ungezählte Unfälle, einer davon war recht grausig. Aber in einem Land, in dem der Führerschein als Gimmick in die McDonaldsTüte reingetan wird ist das ja kein Wunder. Leider war zuwenig Zeit, um alles sehen zu können, was sich in der Umgebung der Interstates befand, zuviele Nationalparks und andere Aufregende Dinge, zuwenig Zeit. Aber eine Tour ist eben kein Ponyhof. Zu gegebenem Zeitpinkt wird es sicher ein kleines Video geben, und da treffen wir uns dann alle im Thalia. Und trinken Tequila...;) Unzählige Leute haben zum Gelingen der Tour direkt oder indirekt beigetragen, all denen gilt unser Dank. So wie es aussieht, haben alle Lust, dieses Abenteuer nächstes Jahr zu wiederholen. Mal schauen, wohin es uns dann verschlägt. Ich würde ja auch gern mal eine Osteuropatour machen, kenne aber leider keinen, der uns dort mal eine Tour booken könnte. Wer was weiß---melden! Wer uns live sehen möchte, kann uns gern einladen oder zu einem der Konzerte kommen. Wir spielen überall und gern. See you somewhere down the road!

El Paso

nun, hochverehrtes Publikum, El Paso war, wie zu erwarten, in Sepia und Staub gehalten. Von Alomogordo kommend fuhren wir ab White Sands ausschliesslich durch einen riesigen Sandsturm. Whattahell...Zwischendurch hielten wir an der White Sands Missile Range, um die großartigen kulturellen Errungenschaften der USA zu besichtigen. Raketen und Bomben aller Art. Besonders beeindruckend die erste Atombombe. Die haben eine Meise. Stellen Massenvernichtungswaffen tatsächlich als Errungenschaft dar. O-Ton im Diner in Alomogordo: Oppenheimer built the bomb and than we bombed the shit out of the japanese. Naja, bald machen ja die Chinesen die Weltpolitik. Sicher nicht besser, aber anders. El Paso haben wir demzufolge nur eingestaubt gesehen. Immerhin, die erste Lazy-Boys-Show in einer Gay/Lesbian-Bar. Interessant. Das Publikum war aber eher gemischt und alle hatten ihren Spaß. Und wir ein gerüttelt Maß skuriler Getränke zu bewältigen. Heidewitzka, Herr Kapitän. Vegas Bomb, JägerBomb, Jäger, Tequila. Crazy Mix. Gott sei Dank wußte der Wagen den Weg...Dinner gab es bei Chico´s Tacos, Eingweihte wissen um die Großartigkeit dieses Ladens. Am Straßenrand stand übrigens heute ein Schild: Döner. Germany´s favourite food. na dann...Insgesamt war El Paso auf jeden Fall speziell, aber das war bisher ja irgendwie jeder Tag. Herr Nutsch hat mittlerweile komplett auf Brieske-Dialekt umgeschaltet. Steht im jut zu Jesicht...;) tbc

New Mexico

Bevor ich weiterschreibe, muß ich erwähnen, daß dieser Blog "handcrafted by native germans" ist. Da verdreifacht sich nämlich gleich der Preis. Oder die Lesezeit, das Interesse oder weiß der Teufel was noch. In Santa Fe ist bekannterweise alles, aber auch alles aus Adobe gebaut, was der Stadt einen wunderbaren Charm verleiht.Wir schlenderten also herum, und konnten uns ob unserer finanziellen Situation nicht entscheiden, ob wir nun Cowboystiefel für 500 oder für 700 $ kaufen sollten. Die beste entscheidung traf Herr Gerstengarbe, indem er eine Margharita erstand. Gegen 8 erschienen wir im Cowgirl BBQ, wo wir laut unseres Tourplanes 21 Uhr spielen sollten. Die dachten jedoch, wir würden schon 2000 spielen. Große Aufregung, zumal die PA zwar vor Ort war, aber weder Kabel noch Mikroständerauffindbar waren. Aber alles geriet wieder in die richtigen Bahnen, die reizende Abendspielleiterin kümmerte sich rührend um unser Wohl, war von Anfang an schwer begeistert, kaufte das Komplettmerchpaket und gab uns 100$ extra. Davon haben wir dann gleich die Eisenbahn gemietet und unser SantaFeVideo gedreht...Unser neuer Gitarrenamp ist heiß, oder? Problematisch wie immer: Um 12 machte die Bar zu, und es gab nirgends auch nur ein Tröpfchen Bier. Sex, Drugs und Rock&Roll erweist sich immer öfter als Sucks, Trucks und Rock&Roll. Aber letzterer bleibt, that´s for sure. Am nächsten Morgen fuhren wir zu KSFR 101.1 in Santa Fe, um eine Radioshow aufzuzeichnen. (Randy Forrester, der Host der Show "Gotta Dance" schreibt: As a reminder, we will air this taped segment this Sunday, May 1. It will air from approximately 7:25 p.m. to 7:53 p.m. Mountain Standard Time at 101.1 FM and via live stream broadcast at www.ksfr.org. ) Das hat viel Spaß gemacht. Im Anschluß fuhren wir aus den kalten verregneten Bergen , immerhin liegt SF auf 2000m, runter in die Wüste, spielten nachmittags eine Unpluggedshow in Warren´s M Mountain Coffee in Socorro, was großartig war. Nur für Tips und Merchsale, und trotzdem 75$ in 1,5h. Weiter ging´s danach immer geradeaus bis nach Alomogordo. Genau zwischen diesen beiden Orten wurde übrigens 1945 die weltweit erste atomare Waffe gezündet. Wit haben in Socorro ein Stück Metall angefaßt, was damals gesprengt wurde. Seitdem leuchten JB´s Augen so seltsam. In Alomogordo, unterhalb einer großen Apachensiedlung gelegen, werden wir jetzt mal White Sands besichtigen, um danach weiterzufahren nach El Paso. TEXAS, here we come...tbc

Gallup

Das war die erste show in einem all-ages-Laden. Gab keinen Alkohol für´s Publikum. Aber wir durften aus Bechern Bier trinken. Es waren nicht soooo sehr viele Leute da, aber in Gallup trinkt man eben gern mal einen, da sind Alkfreibars nicht so das wahre. Dafür ist das Publikum aber extrem abgegangen. Größtenteils junge Navajos aus den anliegenden Reservaten. Im Anschluß an die Show haben wir ordentlich CDs verkauft und sind dann eingeladen worden, an einer Party der Navajos teilzunehmen. Schwitzhüttenrituale lassen wir uns natürlich ungern entgehen, und da Mario & Raoul etwas müde waren, sind wir da zu dritt hingefahren. Joe, Mirko und der Leader Of Merch. 25 Meilen Autobahn, 6 Meilen durch die Pampa, in der Mitte der Prairie eine Hütte. Dort waren dann nach einer Weile gaaanz viele Navajos und entsprechend viel PBR und auch würzige Kräuter fanden sich, die uns spirituelle Grenzerfahrungen ermöglichte. Auf den nebulösen Spuren Karl Mays schlossen wir also Freundschaft mit der indianischen Realität und waren irgendwann wieder in Gallup. Heute gehts nach Santa Fe. tbc

Tequila

Tequila im Orangensaft raubt allen hier recht schnell die Kraft. Große show gestern abend im wunderbaren Hotel Montevista in Flagstaff. 4 Stunden am Stück, das haben wir auch lange nicht gemacht. Muß man erst mal durchhalten. Deswegen gab es den tequila auch nicht vor oder während der show, sondern danach. Reichlich...;) JB Nutsch hat nachts wieder am Automaten gespielt und extrem viel gewonnen. War allerdings ein Getränkeautomat...Naja. Nun war eigentlich ein Ausflug zum Grand Canyon geplant, aber im Moment ist Herr Glaser der einzige, der am Frühstückstisch sitzt. Wir werden sehen, wie es weitergeht. Heute führt uns der Weg nach gallup, New Mexico. Von dieser Ortschaft wird berichtet, daß jeder im Keller Schnaps brennen würde, und die Trunksucht zum Brauchtum gehöre. Davon werden wir uns überzeugen. Falls morgen Blindheit eingetreten sein sollte, haben wir uns schon mal ein Laptop mit Brailleschrift besorgt. tbc

Lazy

So, wie die verrehrten Leserinnen und Leser bemerken, es gibt, was das Füllen des Blogs mit Text angeht diverse Defizite. Das hängt in erster Linie mit Zeitmangel zusammen, in zweiter Linie mit der Tatsache, daß es in Vegas scheinbar keinen einzigen Starbucks mit WLAN gibt. Deshalb jetzt hier aus Flagstaff die aktuellen News. Las Vegas war sensationell. Party bei Ronny Weiser führte zu nachmittäglichem Hirnverlust. Bier bei gefühlten 70 Grad in der Sonne, nun ja...Abends gings dann nach Downtown LA in den Country Saloon, da wurde ordentlich gefeiert. Mit PBR und nackten Kellnerinnen. Das wollen wir in Dresden auch! Also nicht überall, soviel ist auch klar. Später waren Herr Nutsch und Herr Glaser noch im legendären El Cortez und haben die Bandkasse verzockt. Selbstverständlich gelangten sie auf getrennten Straßenseiten dahin und haben während der darauffolgenden 5 Margharitas kein Wort gewechselt. Selbiges gilt für den Fußweg zurück zum Circus Circus, der eine Stunde dauerte. Am nächsten Tag zeitig raus, auf zu Sweetpeas Hooch&Smooch Party im Orleans Hotel. Dort spielten wir ein 30min set, was trotz widrigster Soundbedingungen ordentlich krachte. Es ist doch herrlich, in einem Land zu musizieren, in dem die Menschen die Musik die man spielt mögen und auch kennen. Später dann gingen wir noch ein wenig Geld ausgeben. Herr Wachsmann und Herr Lesche machten den Strip unsicher, Herr Gerstengarbe besichtigte Hotels, um seine Kaufabsichten zu untermauern und Herr Nutsch sowie Herr Glaser feierten wie immer im Gentlemen´s Club. Dort schmissen sie Champagnerrunden und ließen Stripperinnen für sich tanzen, daß es nur so eine Art war. Nach jeder neuen Line feinsten Kolumbianers betraten sie die Bühne, um einen Sinatraklassiker zu schmettern, eingerahmt von barbusigen exotischen Schönheiten, nur unterbrochen durch den gelegentlichen Genuss einer Auster. Alles klar? Vegas, Baby, it´s Vegas! Nun, vieleicht ist dieser Bericht auch etwas übertrieben, aber nichts genauses weiß man nicht.They call them locals now, even if they haven´t been there before...;) Später dann spielten die LBs dann im Bunkhouse Saloon an der 11. Straße ein Late Set vor relativ wenig Zuschauern, aber diese hatten ihren Spaß und kauften ordentlich Merch. Nach der Show fuhren die Herren durch die Nacht, um in der Dunkelheit auf Wunsch eines einzelnen Herrn den Hoover Dam zu besichtigen. An der Einfahrt durften wir dann erstmal das Auto ausräumen. Homeland Security. Wir hätten unsere Turbane nicht aufbehalten sollen. Schön war´s dann trotzdem. Der Damm ist nachts beleuchtet und sieht sehr spektakulär aus. Fotos folgen. Nach einer Fahrt durch´s Canyonland in den Sonnenaufgang hinein und einem Pitstop im 50er-Jahre-Gedächtnisdorf Seligman, einem kleinen Nest an der Historic Route 66, daß darauf spezialisiert ist, den Charm der Vergangenheit zu konservieren (da fällt mir gerad ein, was einer der Gäste im Roadkill Cafe auf seiner Jacke stehen hatte: "Welcome to America! Now speak english or get the fuck out!"...dem kann man ja nur mit einem freundlichen Heil Hitler begegnen, oder? Mittlerweile sprechenin den Staaten mehr Leute spanisch als englisch, aber um das zu wissen, muß man natürlich lesen können...;)) erreichten die Herren Lazy Boys nebst ihres Lustsklaven JB Doran Nutsch am Morgen Flagstaff. Währen JB und Herr Glaser erst Wäsche waschen gingen und einen Stadtrundgang unternahmen (natürlich wie immer ohne ein Wort und auf getrennten Straßenseiten), packten die anderen die Gelegenheit beim Schopfe, den lang nicht mehr durchgeführten Schönheitsschlaf zu genießen. Fortsetzung folgt.

Kakteen

Nach unserer Show in Carlsbad fuhren wir hinein in die Nacht, immer gen Osten. Ziel waren am nächsten Tag die Orgelpfeifenkakteen im Organ Pipe National Monument direkt an der mexikanischen Grenze. Ü*bernachten wollten wir in Calexico und taten es auch. Im Border Motel fanden wir eine wunderbare Bleibe. Doppelzimmer mit 2 Kingsize Betten für 50$. Herr Glaser schläft sowieso lieber auf dem Fussboden. Tssss, Freak. Herr Nutsch, Herr Glaser und Herr Lesche gingen des Nachts noch über die Grenze nach Mexicali um Bier aufzutreiben, was allerdings misslang. Deshalb begaben sie sich direkt zurück in die USA, und besorgten Orangensaft. Dieser wurde flugs mit Tequila versetzt und getrunken. Bettschwere hergestellt. Am nächsten Tag für raus, kurzer Bummel durch Calexico und ab in´s Auto. 600 Meilen lagen vor uns. Der Kakteenwald war sehr beeindruckend, wir haben auch gleich wieder ein kleines Video gedreht, wie ihr sehen könnt. Im Anschluß zurück in den Van und auf nach Vegas. Dieser Text wird im Van verfasst, deshalb gibt es Vegaseindrücke erst morgen. Quote of the day: Johannes liest vor: In Las Vegas gibt es ein Miniarurmanhattan. JB sagt: Gibt es auch normalgroße Manhattan, ich habe nämlich Durst. Ansonsten hatten wir keinen Spaß, alles ist sehr anstrengend, die Bandmitglieder sind verfeindet, JB stachelt alle gegeneinander auf und jeder versucht, die Bandkasse zu stehlen. Alles wie gehabt.

Zu schön um nicht erzählt werden zu müssen

Heute vor der Show in Carlsbad nocg geflyert am Strand. Jedem Surfer was an´s Auto geklemmt. Ein Typ kommt rein am Abend, erzählt, daß er den Flyer gesehen hat und deshalb da sei. Kurz überlegt er, dann fragt er: Könnte es sein, daß es sich um Hardworkin´Raoul & The Lazy Boys handelt? Da bin ich ja Fan seit 10 Jahren. In Carlsbad/CA!!!!! Ein Surfertyp um die 40, der früher in Orange County ´ne Bar hatte und dort unsere Songs gespielt hat. Seinen Erzählungen nach gab es dort früher einen Haufen Leute die uns cool fanden. Wie geil ist das denn? Und dann wünscht der sich Sachen wie Too Much Tequila oder Mexican Sweetheart...This goes into the books! Grüße aus Carlsbad!

Leaving California in the broad daylight

So, Freunde. heute letzte Cali-Show. Morgen früh geht es über Calexico nach Ajo in den Kakteenwald, Sightseeing. Dann ab gen Norden um nachts irgendwann in vegas einzufallen. Das wird ein Spaß, wenn JB Nutsch zum ersten Mal im Leben sieht, wovon er immer geträumt hat. Da gibt es dann bestimmt bald einen Montessori-Kindergarten dort.. vor Capitol Records entstand. Eigentlich sollten wir das oben in den Studios aufnehmen, haben wir aber abgelehnt. Wir vertragen doch keine Klimaanlagen...Abends waren wir gestern in Fullerton, Orange County in der Slide Bar. JEDER Zuhörer hat eine CD gekauft! Unvorstellbar. JB rulez. Bis bald und grüße an alle!

SoCa

San Diego. Was soll man sagen. Es gibt einige Menschen dort, denen The Lazy Boys UND Doran Toudescou durchaus keine Unbekannten sind, und so ergab es sich am tage unserer Ankunft nach einer durchgefahrenen Nacht, daß wir nach ein paar Stunden am Strand und ein paar Bier in einer kleinen Bar umgeben von Freunden und alten Bekannten ein schickes Set im Tio Leo´s spielten, welches in musikalischer Hinsicht gen Ende immer mehr jazzähnlich wurde, aufgrund der Tatsache, daß unser Freund Matt, seines Zeichens Außendienstler für José Cuervo,natürlcih seine Produkte an Europäern ausprobieren wollte. Aber das war zu erwarten. Doran tat wie immer einen guten Job, und so konnten wir nach der Show noch die Einnahmen versaufen,hoho. Mußten wir aber nicht, weil auch in der anderen Bar alles immer von irgendjemandem gezahlt wurde, nur nicht von uns. Eine wahrlich anstrengende Tour so far. Am nächsten Morgen mußten wir erst einmal alle wieder zusammensammeln.Wir hatten uns aufgeteilt zum Übernachten, vielen Dank an Steve´o, Chris und Jimmy! Frühstück im Boardwalk Cafe, dann rüber nach Ocean Beach. Ein paar Eindrücke von OB sieht man auf dem Video von Doran. Später fuhren wir gen Burbank um dort abends mit James Intveld in Joe´s American Bar&Grill zu spielen. Eigentlich wollten wir euch noch ein kleines Musikvideo am Strand drehen, mußten aber beim Auspacken feststellen, das unser geliehener Bass an der Zarge ein ca 7x7cm großes Loch hat. Koffer draufgefallen oder was auch immer, d.h. die Stimmung war nicht so. Man macht eine NoBudgetTour, und dann gehen aber auch immer gleich so viele Sachen schief. Murphy is with us. Aber davon lassen wir uns natürlich nicht schrecken, die Shows sind konstant wunderbar, gestern in Burbank war´s großartig. Wunderbare Menschen. Viel Merch verkauft dank unseres Verkaufstalentes JB. Heutre abend geht es nach Fullerton in die Slide Bar. Gehört den Jungs von No Doubt, mal sehen, ob Gwen Stefanie kommt ;-) Morgend dann nach Carlsbad, last show in Cali. Interessanter Deal morgen, wir sind prozentual am Umsatz beteiligt. Das heißt also, je mehr wir trinken, desto mehr verdienen wir. Oder interpretieren wir das falsch? Wir werden sehen.Dienstag Day Off, also sightseeing. Wir werden gen Tucson fahren, Kakteen ansehen. Und dann rauf nach Vegas. Und dort werden sich all unsere Finanzprobleme in Luft auflösen. Ist doch klar. Jackpot here we come! Bis bald und viele Grüße von der Melrose Avenue!