Hometown: Vienna, AT
Website: www.zombies.at
Sounds Like: Mad Sin Official, Koffin Kats, Blitzkid, Alice Cooper, Demented Are Go
Genre: Alternative
„B-Movie Creatures – that´s what we are…“
Im Oktober 2002 beschließt Horrorfan, Schlagzeuger & Sänger Dead “Richy” Gein, seine beiden größten Leidenschaften, Horror und Musik, zusammenzuführen und Ihnen gemeinsam in der Gründung einer Rock-Band Ausdruck zu verleihen. Da Dead Gein augenscheinlich eine der größten Horrorfilmsammlungen des Landes besitzt, ist der Bandname schnell gefunden: Pate stehen zwei der wohl „schlechtesten“ Horrorstreifen der Filmgeschichte – und die Bloodsucking Zombies From Outer Space sind geboren.
Nach anfänglichen Besetzungswechseln vervollständigen schließlich Mr. „Jim“ Evilize an der Gitarre, Dr. „He-Mann“ Schreck am Doublebass und Reverend Bloodbath an Gitarre und Keyboards das Line-up, wodurch sich der typische Charakter der BZFOS, eine rasante Mischung aus Horrorpunk und Psychobilly (die Band selbst bezeichnet dieses Kreuzprodukt gerne als Horrorbilly), erstmals publikumswirksam manifestiert.
Die vier Horrorbilly-Mutanten sehen dabei – im Gegensatz zu den meisten ähnlich orientierten Bands – ihre Grundlage und Inspiration weniger in den subtilen Schwarz/Weiß-Gruselklassikern, sondern vor allem in den Splatter-, Trash- und B-Movies der 70er- und 80er-Jahre. Dies hat zur Folge, dass die Horrorklischees und Blutrünstigkeiten, deren sich die Band bei ihren Live-Auftritten bedient, von den Zombies immer mit viel Theatralik, einem Augenzwinkern und einem guten Schuss Selbstironie zelebriert werden, ohne dass dabei jedoch die gut durchdachten Songtexte in den Hintergrund gedrängt würden oder an inhaltlicher Bedeutung verlieren.
„Stay wild, sick and undead!”
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So while they were never really gone (releasing no less than five studio releases over six years), this is truly the return of the Bloodsucking Zombies From Outer Space. Boasting the perfect fusion of horror punk and psychobilly, the Austrian four-piece really gives substance to the oft-ambiguous phrase, horrorbilly. Every year I stumble across a horror release that reminds me as to why I keep returning to the at times shallow genre. Even with the year yet to conclude, I can’t help but feel that Return Of The Bloodsucking Zombies From Outer Space will land as this year’s top horror contend!
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thepunksite.com Cole Faulkner - REVIEW - Return of the....
“In der Szene der HorrorPunkPsychobillies gibt es ja so einiges an obskuren und wilden Bands. Allerdings gibt es da zwei, die durch besonderes musikalisches Können so wie einer großen Bühnenpräsenz sich abheben: Die Flanders aus Potsdam und die BZFOS aus Wien sind die Namen dieser Ausnahmebands. Und jetzt wird es noch besser, anscheinend gibt es kein Konkurrenzdenken in diesem Musikgenre. So haben sich diese beiden Bands, anstatt sich darauf zu beschränken wer wohl die besseren Songs schreibt oder die wildesten Shows gibt, darauf geeinigt sich einfach mal gegenseitig zu mögen und nach einigen gemeinsamen Gigs gab es die Idee zu einem Splitalbum. Aber nicht irgend eins, sondern man spielt die Songs des anderen.
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PitXplorer - Kai Fischer - REVIEW Clash of the Monsters Split-Album
“Diese Untoten aus dem Weltall haben sich bekanntlich vor Jahren schon nahe Wien niedergelassen und die ach so menschliche Angewohnheit übernommen, alle paar Jahre ein Album aufzunehmen. Dass diese und auch das neue von solchen Genres wie Psychobilly und Punkrock geprägt wird, kann eigentlich kein Zufall gewesen sein – wahrscheinlich fühlten sich die Außerirdischen angesichts der optischen Extremität der Angehörigen jener Subkulturen angezogen und hielten womöglich den Kontrabass für eine gefährliche Waffe. Wie auch immer es gewesen sein mag, mittlerweile sind die BLOODSUCKING ZOMBIES akzeptierte Parteigänger der Horrorpunk- und Psychobilly-Fraktion und tendieren musikalisch mal mehr in die eine, mal mehr in die andere Richtung. Dead Richy Gein, Stand-up-Drummer und Sänger der Zombies, nimmt dazu und natürlich zu ihrem neuem Album „Return Of The Bloodsucking Zombies From Outer Space“ Stellung.
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Igor Eberhard - INTERVIEW OX-Zine #91
“Mit "The Return Of..." hat die Wiener Horrorbilly Band BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE aktuell eine geniale Scheibe am Start, die allen Horrorfilm-Fans Glückstränen in die Augen treibt (Review lesen). Außerdem konnte ich mich erst kürzlich von den absolut überzeugenden Livequalitäten der "Eaters Of The Dead" überzeugen (Livebericht lesen). Und da liegt es doch nahe, mal einige Fragen an Sänger und Drummer "Dead Richy Gein" loszuwerden, um mal nachzuforschen, was so hinter der gruseligen Zombiefassade steckt. Viel Spaß beim Lesen und an dieser Stelle schon mal ein Dankeschön an dich Richy, dafür dass du dir Zeit für meine Fragen genommen hast!
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AMBOSS-MAG Michi - INTRVIEW Den blutigsten Rock´n`Roll der Erde spielen
“Die aus Wien stammenden Dead "Richy" Gein (Stand-up drums & vocals), Mr. "Jim" Evilize (guitar), Dr. "He-Mann" Schreck (bass) und Rev. "Bloodbath"(guitar & keys) verbergen sich hinter dem genialen und abgedrehten Namen BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE. Und wenn man sich schon mit solch einem Namen schmückt, muss man natürlich auch die passende Mucke dazu machen, und was eignet sich da besser, als eine hammergeile Mischung aus Horrorpunk und Psychobilly, die man selber Horrorbilly nennt. Mit ihrem fünften Album "The Return of the Bloodsucking Zombies From Outer Space" gibt's nun endlich wieder neue Stories aus den Grüften des Alpenstaates.
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AMBOSS-MAG Michi - REVIEW - Return of the....
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"The Return Of ..." macht mindestens so viel Spaß wie vor zwei Jahren bereits die "Monster Mutant Boogie"-Scheibe. Die vier Ösis wildern durch alle angrenzenden Stile und haben dabei vor allem eins: einen diabolischen Spaß! Das merkt man den trashigen Texten genauso deutlich an wie der durchgehend ins Tanzbein gehenden Musik.
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laut.de Michael Edele - Kritik - Return Of The ...
“Den BZFOS ist mit dem neuen Werk eine konsequente Weiterführung des bisherigen Schaffens gelungen. In den richtigen Momenten noch etwas dreckiger, grausamer und bestialischer. Und „Value For Money“ gibt’s mit dem fast einstündigen Teil obendrein. Diverse Filler und etwas Spielzeit hätte man aufgrund der Gesamtqualität vielleicht doch opfern können, alles in allem besetzen die Jungs aber zu Recht den heimischen Thron in diesem Genre. Und der Text summt im Kopf weiter: „I pick you up on our very first date. Gave you my heart and a bullet through your head.””
STORMBRINGER-Zine - Robert Fröwein - REVIEW - Bloodsucking Zombies from outer Space - Return Of The Bloodsucking Zomb