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Dragony / Press

“Für Fans der Band sowie Melodic, Power und Bombast Metalanhänger dürfte der VÖ zum Feiertag werden und die Band bleibt sich ihrer bisherigen musikalischen Linie zu 100 % treu! Man setzt sogar noch mehr die Bombastkeule ein und zaubert einen proppenvollen Klangteppich der eingängig und klebrig aus den Boxen tönt. Wer bisher nichts mit der Band und der Mucke anfangen konnte wird auch dieses Mal schreiend weglaufen, für allen anderen dürfte das Ganze zum Freudenfest werden! Es gibt also abschließend mal wieder absolut verdient die Höchstpunktzahl.”

“Ein ums andere Mal schüttelt DRAGONY ein neues Ass aus dem Ärmel und überrascht mit jedem Titel aufs Neue. Ob es nun die Bläser auf 'Evermore' oder der groovende, tragende Beat des 'Iron Price' ist, der das Album um eine weitere Facette bereichert (im Übrigen der Titel mit dem schönsten Gitarrensolo des Albums) - "Masters Of The Multiverse" macht keine Gefangenen. Und leere Versprechen schon gar nicht - die Krone hat sich DRAGONY mit diesem Opus mehr als verdient.”

“Por mais discos que saibam aliar bom gosto a uma proposta alegre que é um dos pilares do power metal.”

“Ao fim, o Dragony foi a banda que mais me surpreendeu no show. Há um quê de Kai Hansen (Helloween, Gamma Ray) na década de 1990 e Edu Falaschi (Almah, ex-Angra) na voz de Siegfried e um humor quase Edguy na banda.”

“An dieser Stelle sollte man sich vom zusätzlichen „Symphonic“-Adjektiv nicht zu früh schrecken lassen, denn „Masters Of The Multiverse“ ist vor allem ein sehr kurzweiliges und gelungenes Power Metal-Album voller Anspielungen an „die Helden unserer Jugend“ dar. Bestes Beispiel dafür ist die flotte Schwarzenegger-Hommage „If It Bleeds We Can Kill It“, zu dem nicht ohne Grund ein Musikvideo gedreht wurde. Dillan, du alter Penner – das wird live Laune machen (ich hab´s bereits auf der laufenden Tour erleben dürfen).”

““Masters Of The Multiverse” è un ottimo lavoro che dimostra come attualmente la presenza dei Dragony nei tour e nei festival sia giustificata e meritata. Con la giusta promozione e diffusione questo disco non potrà far altro che portare nuovi defenders alla corte dei power metallers austriaci, sperando che le forze del male non ci mettano lo zampino risvegliando la furia dell’uomo più forte dell’universo!”

“Highlights gibt es hier reichlich aber vor allem die eingängigen „Defender“, „If It Bleeds We Can Kill It“, das schleppende „The Iron Price“ und der Opener „Flame Of Tar Valon“ gehen sofort ins Ohr und sorgen für mehr als nur wippende Füße. Auch musikalische Gäste hat man wieder an Bord. Diesmal geben sich VAN CANTO-Stimme ROSS THOMPSON, die Sängerin NINA BENDZKO sowie SABATON-Gitarrist TOMMY JOHANSSON das Mikro bzw. die Gitarre in die Hand.”

“Nueva entrega que da prioridad al melodic metal y que su otra ramificación, el power metal, lo adecuan en algunas canciones para darle mayor fuerza al disco, sobre todo en el estribillo, por lo que éste es un álbum perfecto para aquellos que disfrutan de esos coros apasionados del power, elemento fundamental del compacto.”

“Dragony is zeer zeker een band die je in de gaten moet houden en live een prima optreden neer zouden kunnen zetten. Met ‘Masters of The Multiverse’ zou een grotere doorbraak er zeer zeker in zitten. Prima album van een prima band.”

“Νομίζω, ό, τι καλύτερο στο χώρο του symphonic metal, για αυτή τη χρονιά. Ένα άλμπουμ που θα πρέπει να ακούσουν οι φίλοι του symphonic/power metal και φυσικά να υπάρχει στη δισκοθήκη τους. Άλλωστε,δεν βγαίνουν πλέον τόσα πολλά και καλά του είδους.”

“For me, this is probably my favourite power metal album of 2018. With keys adding cheese, soaring vocals, guitar solos, singalong choruses, and a power ballad, it has all the ingredients you need for one hell of a power metal banger.”

“Dabei spielen die Wiener Sängerknaben in der selben Liga wie einst Rhapsody oder heutzutage Sabaton, füllen aber noch nicht die großen Hallen. Mit „Masters Of The Multiverse” könnte ihnen vielleicht endlich dieser Schritt gelingen. Dabei ist es noch nicht einmal wichtig, ob Dragony das Genre neu erfinden oder nicht, denn sie klingen dabei authentisch, setzen auf Eingängigkeit in ihren Kompositionen und natürlich auf mächtig Bombast. Wer einen Nachfolger für das inzwischen gestrandete Schlachtschiff Rhapsody sucht, könnte hier fündig werden.”

“Dragony is gewoon geen band die het wiel opnieuw wil uitvinden, maar eentje die gewoon plezier wil maken, met muziek die ze leuk vinden. Dat de band daar bovenop ook nog bestaat uit prima muzikanten en een meer dan prima zanger is mooi meegenomen. Siegfried Samer beschikt over een kraakheldere stem. Hoog, maar met voldoende oempf en klinkklare intonatie voor maximaal meezingen. Waar Shadowplay nog heen en weer laveerde tussen symfonische power metal en meer rockerig spul, kiest Masters Of The Multiverse resoluut voor power metal, een koers die de eerdere ep al een beetje aankondigde.”

“Dopo l’EP celebrativo “Lords of the Hunt”, è tempo per gli austriaci Dragony del terzo full-length: naturalmente, symphonic power metal lucidissimo e pieno di tastiere, che i nostri chiamano addirittura ‘glory metal’! I brani sono dedicati a diversi ambiti del fantasy, da libri a film fino ai videogiochi”

“Though there are many bands that offer up more straight-forward, happier power metal, there aren’t many that come to mind that sound like Dragony.”

“In the end, Masters Of The Multiverse is a great album for people who love their metal melodic, epic and dramatic. Songwriting-wise, Dragony are at the top of their game once again, leaving behind even smash hits like 2015’s “Babylon”. The band’s performance is tight, as expected from people who follow their evident passion.”

“Kortom elk van ons zal zich weten te amuseren. Het zestal zorgt met ‘Masters Of the Multiverse’ immers opnieuw voor een heel sterk album in het (sub)genre. Geen enkele track valt uit de toon en dit zorgt dus voor bijna een vol uur aan luistergenot. En nu ook nog eens tijdens een live concert, AUB.”

“Insgesamt ist die neue Dragony-Scheibe ein geniales Werk geworden, das hinter den Veröffentlichungen der Genre-Größen in letzter Zeit in nichts nachsteht”

“Dass man die Mannen von DRAGONY nicht immer bierernst nehmen sollte, das dürfte sich inzwischen herumgesprochen haben. So kann der sympathischen Truppe auch niemand ernsthaft böse sein, wenn sie mit unbändiger Spielfreude bei der Kreation von Pathos und Glorie bisweilen ein wenig übers Ziel hinausschießen, ist doch die Überzeichnung gängiger Klischees längst ein anerkanntes Stilmittel. Und gerade diesen Grat der offensichtlichen Übertreibung, bei dem sich DRAGONY nur allzu oft auch selbst auf die Schaufel nehmen, ohne dabei aber in die Niederungen der Peinlichkeit abzudriften, beherrschen die Drachentöter aus dem Effeff.”

“Reitero para que no haya sorpresas, este es Metal fácilmente digerible, ciertamente no dirigido al sector crudo del espectro, pero me parece adecuado prestarse al escape -de vez en cuando-, especialmente cuando están realizados con cuidado y calidad, como creo que "Masters Of The Multiverse" lo está. Casi todas las canciones son electrizantes, divertidas y un poco empalagosas, puedo identificar como más atrayentes a If It Bleeds We Can Kill It, Defenders y Angels On Neon Wings; sugiero un paseo por el último trabajo de Dragony para rebajar tensiones y disfrutar buen Power.”

“Kokonaisuutena Masters Of The Multiversen loppulevyn kappaleissa rauhoitutaan keskenään turhan samankaltaisiin tempoihin, mutta toisaalta ne sisältävät selkeästi fokusoidumpaa jälkeä kuin albumin alkupuoli. Ei siis muuta kuin tunnettuutta kasvattamaan!”

“We have everything we need; victorious moments, great riffs, keyboards and very sing-a-long voice that pumps everything up. Personally I’m not that much of a fan of Symphonic Power Metal, but the album as whole is really good. You can really tell how much they have put in making of “Masters Of The Multiverse”.”

“Fans werden mit den bandtypischen Songs, bei denen man ja den gewissen Anteil an Kitsch und Klischees kennt, absolut zufrieden sein, zumal sich DRAGONY bei diesen durchaus nochmal steigern, beziehungsweise perfektionieren konnten, was die Experimente in Richtung 80s, Pop und Oper betrifft, muss man aber selbst entscheiden, ob diese, vor allem in dem Ausmaß unbedingt nötig gewesen wären. Alles in allem macht „Masters Of The Multiverse“ auf jeden Fall eine Menge Spaß und wird live definitiv super funktionieren”

“I couldn't even pick one featured song as the entire album is amazing. This band has captured my imagination. Their riffs and vocals are powerful, and they’re greater storytellers. Nothing is understated, the guitars bedevil you, the drum beats are massive and the approach is pure power metal grandiosity. From “Flame of Tar Valon” to “Grey Warden” I was mesmerized. This is music for the fan who likes stories told in big choruses, ripping chords, and galloping drums. This album is for whom history is an open and endless book with a kickass guitar solo wedged in between every few pages.”

“Les compositions de Dragony sont dans la grande tradition du Power Metal avec des influences Sympho comme ont pu le faire des combos comme Stratovarius, Nigthwish ou même Rhapsody pour les orchestrations symphoniques les plus emphatiques. On retrouve des riffs typiques du style c'est-à-dire des guitares jouées sur des rythmes rapides et efficaces avec une dose de mélodie. On remarque cela sur des titres comme ‘Angels Of Neon Wings' qui entame l'album sur des rythmes enlevés et une ambiance épique ou encore le titre 'Defenders'”

"Masters of the Multiverse“ nennt sich die Schmalzoffensive, die definitiv Freunden von Bands wie Sabaton oder Bloodbound den Freudentropfen in den Schlüpper treiben wird und dennoch meinen Gefallen fand. Zum Teil zumindest, denn so richtig innovativ ist das zwar nicht, dafür aber durchaus unterhaltsam und das ist es ja, was Musik ausmachen soll, oder? Die Produktion ist für eine noch recht unbekannte Band mit diesem orchestralen Background wirklich nicht von schlechten Eltern und auch so mancher Song wie das flotte „If it bleeds we can kill it“ können Interesse wecken.

“Sei es das hymnische DEFENDERS, das episch aufgemachte EVERMORE, das verschwörerische IRON PRICE, der Rausschmeißer ETERNIA ETERNAL oder das interessante ANGELS ON NEON WINGS… auch wenn der Sound hie und da druckvoller hätte ausfallen können, schöpfen die Österreicher hier schon eher aus dem Vollen – und entfalten dementsprechend auch eine enorm mitreißende Wirkung.”

“Nowe wydawnictwo formacji Dragony zatytułowane "Masters Of The Multiverse" zawiera sporo chwytliwych motywów, a także utworów bardzo nieoczywistych - mamy do czynienia tutaj z melodyjnymi motywami, które przechodzą w często dosyć dziwne zagrywki, przez co mamy wrażenie, że kawałki są niespójne - być może jest to kwestia osłuchania się z materiałem, lecz osobom lubiącym proste i chwytliwe rozwiązania w utworach może się to nie spodobać. Osobiście nową płytę uważam za bardzo ciekawą, lecz brakuje mi tutaj tej chwytliwości. Z chęcią będę wracał do płyty "Masters Of The Multiverse" i oczekiwał kolejnego jeszcze lepszego wydawnictwa.”

“Every three years Dragony come up with a new studio album and this "Masters Of The Multiverse" is their third feat of arms. Very good tracks take turns with mediocre ones, so for me this album is worth four stars out of six. Nuff said!”

“No hay realmente sopresas con la música de estos austríacos, suenan a todos los grupos que he citado y a muchos más, pero es cierto que la ejecución es magnífica y la variedad musical del disco abre la posibilidad de que le guste a más gente que los fans del power sinfónico.”

“Neues Futter für die Happy Metal Fraktion! Die Wiener Dragony spielen diese Musik auch auf ihrem neuesten, dritten Output "Masters Of The Multiverse". Das Teil hat ein Hammerartwork und wurde sehr bombastisch und symphonisch in Szene gesetzt. Der moderne Sound der Finnvox Studios passt zu dem oft recht poppigen und fröhlichen Material. Gastmusiker wie Sabatons Tommy Johansson, Van Canto Sänger Ross Thompson oder Sängerin Nora Bendzko sorgen für Farbtupfer. Markige Titel wie "It Bleeds wie can kill it ("Predator") sollten aber nicht darüber hinweg täuschen das hier die New Wave Of Pop Metal schwer zu Gange ist. Wer darauf abfährt in Zeiten von Battle Beast oder Powerwolf wird hier bestimmt Spaß haben, so auch ich.”

“Smyčcově uhlazená balada „Fallen Star“ zůstává někde v půli cesty, skladba „Angels Of Neon Wings“ už pomyslnou hranici kvality jasně překročí. Epický orchestrální úvod zkontrastují klidné sloky, tempo se ale bude postupně zrychlovat, až po pěvecké mezihře překoná speedmetalové sféry. Volněji vedená po(c)hodovka „Days Of High Adventure“ dobré dojmy ještě umocní, vrchol nahrávky pak přijde s položkou „Evermore“, která servíruje přesně tu dávku symfonického power metalu, po níž se rozjasní zorničky každého závislého melodika. Orchestrace nás přenesou na obsazený Alcatraz, jenž za taktického doprovodu Rakušanů chrabře a snadno osvobodíme, abychom na konci písně padli hrdinsky na kolena jako Nicolas Cage.”

““Days Of High Adventure,” starts off softly with piano and strings complimenting one another very well. It slowly moves from that angle, with the strings leading the charge, allowing the vocals to deliver an impactful punch to the gut. “Evermore,” is epic from the start. Driving the way with solid movement, producing epic melodies and even more epic riffs. “The Iron Price,” is heavy and aggressive, slowly trudging through the dirt and the pain to produce some fantastic metal action.”

“Die Up-Tempo Nummer “Angels On Neon Wings” wird durch Sabaton-artige Keyobards eröffnet, ehe der sehr dramatisch gewählte Aufbau in einen Freedom Call ähnlichen Happy Metel Chorus mündet. Das Ganze verbreitet dermaßen viel gute Laune, das selbst dem grimmigsten Black Metaller ein dezentes Lächeln auf sein Corpse Painting gezaubert wird, sofern ihm nicht vor Schreck der schwarze Schminkstift nach oben verrutscht.”

““Masters of the Multiverse” is an album to be heard with an open mind and wide spirit. Let your mind fly free. It’ll be a great musical experience.”

“Mir gefällt die Platte sehr und gerade der Kontrast zu Cover (was man so für Sound erwarten würde) und was man Ende bekommt, fetzt einfach. Von mir klare Empfehlung für alle Fans von gutem Symphonic Metal.”

“Credit where it’s due, DRAGONY have done well to continue where they left off with Shadowplay, and it’s a record that will appeal to die hard power metal fans.”

“Die Ohrwurmdichte auf „Masters Of The Multiverse“ ist wieder sehr hoch ausgefallen, wie bereits der erste Hördurchlauf beweist. Nebst den üblichen Verdächtigen galoppierender, melodischer Powermetalsongs verbergen sich auch einige frische Elemente im kommenden Album, wozu man vor allem den Mut zu komplexeren Strukturen und auch düster-bedrohlichen Tönen im ansonsten traditionell fröhlich-fluffigen Soundgewand zählen kann. Dass DRAGONY mit ihrer herrlich überbordenden Epik bisweilen ein wenig übers Ziel hinausschießen ist hingegen Kalkül, sitzt den Wienern doch zu jeder Zeit der Schalk im Nacken und das harte Musikbiz hat ihnen die Fähigkeit, auch über sich selbst lachen zu können, nicht nehmen können.”

“Aus den österreichischen "Lords Of The Hunt" werden am 12. Oktober 2018 waschechte "Masters Of The Multiverse" geworden: Die Rede ist von den DRAGONY, die an ebendiesem Datum ihr drittes vollwertiges Album veröffentlichen werden und euch heute das Coverartwork (von Dušan Marković) sowie die Tracklist dazu präsentieren. Produziert wurde "Masters Of The Multiverse" von Frank Pitters, das Mastering wurde von Mika Jussila (Finnvox Studios) übernommen. Als Gäste konnte man Lukas Knoebl (Orchestrierung; wie schon beim Vorgänger "Shadowplay"), die deutsche Sängerin Nora Bendzko, Ross Thompson von VAN CANTO und Thommy Johansson von SABATON gewinnen.”

“Overall, a superb collection of old and new Dragony, passionate and epic, glorious in delivery, with appeal for both current and new fans of the band.”

“Het artwork voor "Lords of the hunt" is meer dan fraai uitgewerkt, het is kortweg gewoon cool en laat je meteen weten dat fantasy op deze plaat the way to go is. Dit schijfje is zowel een mooie terugblik op tien jaar als een veelbelovende glimp in de toekomst; als Dragony op dit élan blijft voortborduren, kunnen de power metalfanaten onder ons alvast beginnen met jubelen. Jaag maar naarstig verder, heren van de jacht!”

““Lords Of The Hunt” is another excellent work from the band DRAGONY, with good production and mixing. In addition to that, the band brings new life to the classics. This album is highly recommended for fans of bands like DRAGONFORCE OR RHAPSODY.”

“Auf jeden Fall ist diese EP eine gute Überbrückung bis zum neuen DRAGONY Album! Die neuen Stücke zu Beginn zeigen das man immer noch absolut hochwertig unterwegs ist und auch die anderen, neu aufgenommen Songs haben nichts von ihrer Klasse verloren.”

“Se vi piace il power metal classico i Dragony di certo non vi deluderanno. In alto le spade!”

“Gli austriaci Dragony festeggiano dieci anni di attività con un ep lungo otto brani e oltre 40 minuti. Accanto alla consueta messe di bonustracks delle edizioni giapponesi, demo, ri-registrazioni (la splendida “Alcador” dal debut), e addirittura una karaoke-version, troviamo anche due inediti. La titletrack alterna un refrain di ispirazione Sabaton a una struttura godibilmente Sonata Arctica; “Call of the Wild” vanta un ritornello incredibilmente arioso e neoclassico, che si farà memorizzare in un attimo. Anche se non siete die hard fan della band (non credo ce ne siano molti in Italia!), “Lords of the Hunt” offre una bella dose di symphonic power metal che più melodico non si può”

“Zum runden Bandjubiläum veröffentlicht man ja gerne mal ein paar Songraritäten, aufgepeppt mit ein bisschen neuem Material, um auch dem Fan, der bisher alles Releases gekauft hat einen Anreiz zu bieten. DRAGONY schlagen zu ihrem Zehnjährigen genau diesen Weg ein und bieten auf „Lords On The Hunt“ eine bunte Sammlung, aus neuen Songs, Neueinspielungen, bisher nur als Bonustracks erhältlichen Nummern und Demosongs.”

“DRAGONY bieten zu ihrem Geburtstag für Fans, und diejenigen die es noch werden wollen, eine rundum gelungene Kompilation, die mit zwei bisher unveröffentlichten Tracks womöglich für Anhänger, die beide Werke der Wiener bereits im Regal stehen haben etwas mager ausfallen mag, aber diese müssen selber entscheiden, ob sich die Platte für sie lohnt. Wer aber gerne noch etwas für´s Auge hat, der bekommt noch die Video-Clips von „Burning Skies“ und dem wohl gewagtesten Power Metal Cover „True Survivor“ von the one and only - THE HOFF, spendiert.”

“Alles in Allem eine gelungene EP, die perfekt dazu geeignet ist, sowohl einen DRAGONY-Neuling anzufixen, als auch den Fans die Wartezeit auf ein neues Album (die Vorbereitungen dafür haben wohl bereits begonnen) zu verkürzen.”

“Wild määräävät siinä määrin EP:n marssijärjestyksen, etteivät loput biisit jaksa pitää otteessaan samalla tavoin.”

“Epicko-hymnický feeling, kontrastně zklidněné sloky, pochodově výpravné refrény, všeobjímající optimismus (na němž má největší podíl libě přívětivý hlas zpěváka Siegfrieda Samera) a samozřejmě bohaté orchestrální aranžmá i trocha prvoplánové přeslazenosti, to vše stále zůstává přednostmi této kapely, která v současnosti patří mezi nejlepší zástupce inkriminovaného subžánru.”

“Al bij al kunnen we niet zeggen dat Dragony hier een slechte plaat uitbrengt. De vier nieuwe nummers zijn niet slecht te noemen en blijven trouw aan waar Dragony voor staat. De heropgenomen nummers zijn kwalitatief beter dan de origineel verschenen versies, en de karaoke versie van Shadowrunners en de demoversie van Wings Of The Night zijn mooi meegenomen voor fans die eens graag iets anders hebben. Gaat deze plaat voor een echte fan een meerwaarde betekenen? Ja!”

“Forse, per il definitivo salto di qualità manca ancora qualcosa, tuttavia ci si può senz’altro ‘accontentare’ di queste ottime e classiche canzoni.”

“Die sechs Drachenbezwinger Dragony, rund um den Mastermind Siegfried Sammer präsentieren aufgrund ihres zehn jährigen Bestehens mit „Lords Of The Hunt“ eine 10th Anniversary Extended EP.Damals noch unter dem Namen „The Dragonsslayer Project“ gestartet, stellte sich mit dem Debütalbum „Legends“ schon der erste Erfolg der symphonischen Power Metaller ein, um das bombastisch angehauchte „Shadowplay“nach zwei Line-Up Wechseln anzureihen. Mit dem hymnisch stampfenden, titelgebenden Opener und dem beschwingten „Call Of The Wild“ läuten zwei neue Songs das Ganze schon einmal gelungen ein. Mit „The Longest Night“ und „Alcador“ reihen sich dann zwei nochmal neu aufgenommen Strecken an, um „Sparta (Elegy Of Heroes)“ und „The One And Only“ auf dem Fuße folgen zu lassen. Das Folgende „Shadowrunners“ kommt als spaßverbreitende Karaoke Version herüber, um mit der Demo Version von „Wings Of The Night“ noch einmal an die Anfänge zu erinnern.”

“Je vind er twee gloednieuwe nummers, ‘Lords Of The Hunt’ en ‘Call Of The Wild’, die me het ene moment wat doen denken aan Nightwish, maar dan wel met mannelijke vocalen), en op andere momenten aan Blind Guardian. Kortom twee nummers die er best mogen zijn en waar heel wat bands in dit subgenre best wel jaloers mogen op zijn.”

“Für mich ist „Lords Of The Hunt” ein gelungenes Intermezzo geworden, welches Lust auf den nächsten regulären Longplayer macht. Daumen hoch!!”

“I can pretty thoroughly call myself a Dragony fan at this point. Though I’ve recently criticized bands like Veonity and Astralion for regurgitating their first albums, Dragony shows greater measured growth, and had a more indentifiable sound to begin with. Shadowplay will not disappoint existing fans of the debut, and should be brought to the attention of fans of similarly constructed metal like Dreamtale, Fairyland, Freedom Call, Crystallion, Wisdom, etc. This one’s already received a number of well-deserved plays on CD from me.”

“It’s chock full of great riffs, it’s got a fantastic production, some awesome songs like ‘Wolves of the North’ and ‘Babylon’, a guest appearance from Zak Stevens on ‘The Silent Sun’ and ends with a bonus track cover of “True Survivor”, a David Hasselhoff song from “Kung Fury”. What more could you possibly need?”

“Four years later, the band has released “Shadowplay” – an album that not only dashes the jinx, but is truly one of the best symphonic power metal albums released this year.”

“The whole album is excellent, but I dare to name "Wolves of the North", the cheerful and tender "The Maiden's Cliff", the grandiose "Babylon", and the giant "The Silent Sun" (full of rich orchestrations and atmospheres). And there's a very good bonus track on "True Survivor", a metal-ized cover for and old David Hasselhoff song. Great album!”

“Kein Fallobst! Alles bomben Tracks, von vorne bis hinten hörbar! Mein Fazit ist recht schnell verfasst. Kaufen, Kaufen, Kaufen sage ich da nur! Geile zweite Scheibe der Jungs von DRAGONY die dem schon starken Debütalbum noch einen drauf setzt. Fans des Genres werden ihre wahre Freude an dem Silberling haben und sollte sich die Supporttour von DRAGONY mit GAMMA RAY Ende Oktober/Anfang November ganz dick im Kalender anstreichen!”

“Die Österreicher gehen dabei mit einem Enthusiasmus vor, der seines Gleichen sucht. Schnell, melodiös, hart und kompromisslos beschreiben am ehesten die vorgegebene Marschroute. Sonderlich innovativ sind sie dabei sicherlich nicht, das aber wird auch niemand in diesem Genre erwarten. Technisch auf hohem Niveau und mit einer unglaublichen Melodiedichte ausgestattet, kommen dabei Vergleiche zu ähnlich gelagerten Bands wie Rhapsody, Edenbridge oder auch Serenity tauchen da sicherlich auf. Selbst Nightwish schimmern in einigen Momenten durch, wobei Dragony mit Siegfried Samer einen männlichen Kollegen am Mikro haben.”

“'Wolves Of The North' entführt uns gleich zu Beginn in die rosa-rote Zuckerwatten-Welt von DRAGONY und geht dank netter Melodieführung erst einmal auf Nummer sicher. Auch 'Shadowrunners' und 'Kiln Of The First Flame' sind zwar nicht gänzlich frei von Kitsch, aber dafür auch nicht von schlechten Eltern. Wir wissen ja, in welcher Referenzschublade sich die Wiener vergraben. Danach wird es etwas forscher, bisweilen interessanter, denn 'Warlock' und 'Babylon' kann man einen gewissen Spannungsbogen definitiv nicht absprechen. Zudem wissen 'Dr. Agony' sowie 'A Draggers Dawn' zu gefallen, ehe sich, wie schon erwähnt, der CIRCLE II CIRCLE-Fronter die Ehre geben darf und mit 'Unicorn Union' hinsichtlich der Ohrwurmqualität und des Kitschfaktors endgültig der Vogel abgeschossen wird. Seid gegrüßt im Land der Elfen und Einhörner!”

“Kaum zu glauben, was DRAGONY seit ihrem Debütalbum von 2011 für Fortschritte gemacht haben. [...] Wer auf Avantasia, Sonata Arctica und Kamelot steht (und kein Problem mit einer guten Portion Pathos hat), sollte mal ein Ohr riskieren.”

“The aforementioned enumeration should make clear that Dragony isn’t your everyday symfo power band. This is polished and elaborated, but not so much that it gets monotonous. Strong!”

“Drei Jahre nach dem Debütalbum „Legends“ folgt mit „Shadowplay“ der zweite absolut konkurrenzfähige Angriff der sechsköpfigen Wiener Symphonic Power Metaller Dragony, um die Schattenspiele der Fantasy Welten zu vertonen. Der Opener „Wolves Of The North“ zeigt sofort das untrügliche Gespür für hymnenartige Melodien und eingängiges Songwriting auf, ehe das mitreißende „Shadowrunners“ ein wenig an Heavenly erinnert.”

“Was vielleicht auf den ersten Durchgang etwas steril wirken mag, ist definitiv ein Opfer des halben Hinhörens, denn es sind gerade die kleinen Finessen, die dieses Album absolut lebendig und farbenfroh machen. Die Zusammensetzung des Riffing und der Solo-Passagen zeigt sich ausgeklügelt, filigran und stets unaufdringlich virtuos, ebenso wie auch die Vocals gekonnt zwischen voluminösen Klassik-Anleihen und raueren aber auch emotionsbehafteteren Momenten wechseln.”

“Alles aan deze plaat is fout. De mix (waarin bijna geen gitaar meer te horen is), het artwork, de André Rieu-achtige ballad The Maiden’s Cliff en de als speelgoed klinkende blazerssecties. En toch is Shadowplay een verdraaid goed album. Waarom? Omdat Dragony dondersgoed weet dat het belachelijk bezig is. Luister eens naar Dr. Agony en je weet genoeg. “The medicine you need from me, might be a song from Dragony”. De draak ergens mee steken was nog nooit zo toepasselijk. Met die woorden sluit ik dan ook af. Niet zeuren, harnas aan, te paard en Shadowplay torenhoog in je jaarlijst zetten!”

“„Shadowplay“ ist keine verschämte Einhornflatulenz im Feenwald, sondern vielmehr vergleichbar mit einem selbstbewussten Rülpser des gleichnamigen Fabeltiers in der Kampfarena des symphonischen Schwermetalls. Ein äußerst gelungenes Album, bei dem sich Ohrwurm an Ohrwurm reiht, und nicht einmal vor David Hasselhoffs „True Survivor“ haltgemacht wird.”

“Fans van symphonic power metal kunnen dit blindelings aan hun collectie toevoegen, want met dit album treden het zestal toe tot de top in het genre. Ik ben dan ook uiterst benieuwd of ze met hun volgende album nog de laatste stap richting absolute top (een echte blijver) kunnen zetten.”

“Wer auf bombastischen und hochmelodischen Symphonic-Sound steht, wer sich in Rollenspielen und Fantasywelten wohlfühlt, und wer seinen Melodic Metal gern mit feinen Arrangements, süßen Melodien und fabelhafter Atmosphäre zum fruchtigen Glas Rotwein genießt, der ist bei "Shadowplay" absolut gut aufgehoben.”

“In the final analysis, SHADOWPLAY is as good or better than the debut, showing some little improvements here and there. Blending a creative mix of Edguy, Freedom Call and the omni-present Helloween and you have a real winner in the form of Dragony.”

“Fazit: „Shadowplay“ hat einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Worauf wartet Ihr noch, ab zum nächsten Plattenhändler und besorgt euch dieses Meisterwerk!”

“Wer sich aber eingehend mit Shadowplay befasst, entdeckt plötzlich wunderbare, wenn auch etwas kitschige, Melodien. Die Chöre klingen mächtig und schaffen zusammen mit dem ausufernden Arrangement ein Filmsoundtrack-Feeling. Dazu kommt eine leicht progressive Schlagseite, welche gut zu Dragony passt. Die Gefahr der Langeweile umgehen die Österreicher, indem sie diesmal geschickt die Songs nach ihren Gegensätzen angeordnet haben. So bietet „The Maiden’s Cliff“ balladeske folkige Klänge, während das darauffolgende „Warlock“ Speed- mit True und Musical-Metal verbindet. Schön auch, dass Dragony anno 2015 mehr und schneller auf den Punkt kommen als beim Vorgängeralbum.”

“Die Scheibe macht nach dem etwas zähen Einstieg einfach richtig Spaß, und das ist viel mehr als das, was einige Etablierte immer wieder abliefern.”

“Mit „Dr. Agony“ haben Dragony eine Fun-Nummer auf dem Album, die an den Helloween-Humor in „Dr. Stein“ erinnert. Auch musikalische Ähnlichkeiten sind durchaus vorhanden und sicherlich beabsichtigt. Im Song „This Silent Sun“ steuert Zak Stevens einen Gastbeitrag bei. Da der Song eine Reminiszenz an alte Savatage Tage darstellt, verstärkt die Stimme des ehemaligen Savatage Sängers diesen Eindruck. Mit über zehn Minuten ist der Song der Höhepunkt des Albums, der alle Facetten von Dragony in einem Stück zusammenfasst. Wie schon das Debütalbum bietet das zweite Werk gehobene Musikkunst aus unserem Nachbarland Österreich.”

“Das Zweitwerk der ,,Glory-Metal'' Helden Dragony aus Wien überzeugt gleich von Beginn an mit tollen Melodien. ,,Shadowplay'' ist bombastisch, episch und vor allem eigenständig. So muss sich melodischer Power Metal anhören um zu gefallen. Die ganze Scheibe enthält keine nennenswerten Schwachstellen. Ich weiß nach dem fünften Durchlauf noch immer nicht welcher Track mein Favorit ist. [...] In diesen Monaten sind schon mächtige Releases ins Haus geflattert, dieses Album braucht sich dabei nicht verstecken.”

“To cut a long story short: the sextet has definitely made a big step forward.”

“Ok, het klinkt Duitser dan de meeste Duitse powermetalbands, maar de melodieën zijn best te pruimen. Het zestal gaat je nergens verrassen, maar dat is ook niet de intentie van de band. Het draait op Shadowplay om een uur strakke, overwegend vlotte, metal dat gelukkig nergens te cheesy wordt en soms zelfs wat herinneringen aan Helloween oproept.”

“Mit Limb Music im Rücken, übertrifft „Shadowplay“ seinen Vorgänger in jeder Hinsicht. Ausgereifteres Songwriting, druckvollerer Sound, opulentere Arrangements und erneut tonnenweise Hooklines und eingängige Melodien verteilt auf zehn Hymnen, sowie zwei Bonus Tracks - aber dazu später mehr. Mit „Wolves Of The North“ zeigen DRAGONY, was ihre Trademarks sind. Süße, aber selten kitschige Melodien, symphonisches Soundgewand, eindringliche Refrains und die eine oder andere Power Metal-Attacke irgendwo zwischen RHAPSODY (OF FIRE), AVANTASIA, SONATA ARCTICA und NIGHTWISH.”

“Wer auf Songs mit Hymnencharakter steht und wem Konsorten wie Rhapsody, Rhapsody Of Fire, Tuca Turillis Rhapsody inzwischen zu abgedreht und nervig geworden sind, der ist bei Dragony vollkommen richtig und bestens aufgehoben.”

“S výsledkem jsem spokojen. Album obsahuje několik vynikajících písní, několik slabších a má velmi dobrá aranžmá (ale nikoli dokonalá, na nich se dá ještě více zapracovat, například výraznějšími klávesovými rejstříky nebo přidáním kytarových vyhrávek). Zvuk technicky též v pořádku. Kapela svojí druhou, o ždibec lepší deskou potvrzuje to, co naznačila minule – že s ní můžeme počítat i do budoucna. A i když nevěřím tomu, že by se někdy dokázala v zástupu obdobně znějících seskupení zařadit po bok velikánů žánru (na to jsou zatím příliš neosobití), jejich skladby si ve volné chvilce rád připomenu.”

“The combination of Samer’s vocals alongside the smooth musicianship of the band, Dragony do an almost seamless job of transporting you elsewhere; to that place of heroes and legends, where the sweet kiss of honeydew sits on the air and the cool rush of battle greets you upon arrival.”

“Verder zijn er ook de nodige ironische noten en vette knipogen te vinden in onder andere Dr. Agony (inclusief “doctor doctor” referentie) en Unicorn Union. Het album wordt afgesloten door True Survivor een cover van David Hasselhoff of all people. Weliswaar muzikaal gezien niet het beste nummer op het album maar alleszins een verbetering van het origineel en een waardig afsluiter. Shadowplay is een aanrader voor alle power, symphonic metal en fantasy fans voor wie het niet altijd even serieus moet zijn.”

“Heavy Metal pomposo, muy melódico, asentando su propuesta en el Power Metal melódico/sinfónico europeo de finales de los 90'. Buenos mimbres, un vocalista/compositor de gran talento, pero algo falto de fuerza y complejidad desde la instrumentación.”

“Was für ein Brett! Nach dem guten Debüt „Legends“ konnte man von den österreichischen Symphonic Metallern DRAGONY sicher einiges erwarten aber was sie bei „Shadowplay“ aus dem Hut gezaubert haben, das hätte man dann doch nicht unbedingt für möglich gehalten. Nummern wie der epische Opener „Wolves Of The North“, die Ballade „The Maiden’s Cliff“ oder der abschließende, 10-minütige Monumentaltrack „The Silent Sun“ zählen sicher zu den absoluten Genre-Highlights.”

“Like we needed another European Power Metal Fantasy album. We did, really!”

“Gute Kost für Genrefans bietet „Shadowplay“ allemal.”

““Shadowplay” è opera nostalgica, probabilmente i Dragony qui inseguono il sogno del video di David Hasselhoff, quello cioè di mettere in scena una vera e propria rappresentazione del passato, intatti ci troviamo davanti ad una musica in bilico tra lo stile degli anni 80 ben rappresentato dalle due cover dei Dragony e la rivisitazione di stili di band quali Avanatasia, Hammerfall, Savatage, Sabaton e altri. Un incrocio tra power glorioso e ingenuità anni ottanta. E’ un album ben prodotto, con canzoni piacevoli, a volte tendenti ad un rock leggero altre ad un metal pomposo che non si prende troppo sul serio.”

“Sin embargo, Dragony está para realizar power metal en esa típica línea escandinava (aunque con algo más de coros y arreglos sinfónicos a la italiana), y es en ese punto donde radican sus mayores fortalezas. Ahí tenemos cortes como “Warlock” que destaca por ser una gigantesca pieza con intro de mucha pompa hasta llegar a unas guitarras más agresivas en plan Judas Priest con unos coros que de seguro impactan más en estudio que en vivo; “Babylon” también es un correcto uptempo con incursión de notas de piano a cargo de Hartleb, un buen derroche de riffs a cargo de Simon Saito y Andreas Poppernitsch, el pulso rotundo del batero Frederic Brünner y la acertada voz de “The Dragonslayer” Samer.”

“Il full-lenght è composto da 10 pezzi, cui si aggiunge una piacevole bonus-track, la cover di “True survivor” del mitico David Hasselhoff (si, proprio quello di Supercar e Baywatch!). L’album è pieno zeppo di potenziali hits power, dall’opener “Wolves of the north”, il cui coro ricorda alquanto quello de “Il cielo d’Irlanda” di Fiorella Mannoia (!!), fatti i dovuti paragoni di genere musicale e strumentazione, passando per “Kiln of the first flame”, Babylon ed “Unicorn union”, che farebbero un figurone pure nei migliori album dei Freedom Call, ma anche per la veloce e maestosa “Warlock” (qui Rhapsody docet!) e per l’helloweeniana (era-Keeper 2) “Dr. Agony”, fino alla lunga e solenne suite finale “The silent sun” in cui compare l’ospite Zak Stevens (10 minuti di vergogna per chi non conosce questo mostro sacro del metal mondiale!) a duettare con il validissimo singer Siegfried "The Dragonslayer” Samer.”

“The second full-length "Shadowplay" from Austria's Dragony is an interesting, diverse collection of tracks in the melodic power metal mold, but given a definite keyboard/semi-symphonic slant. Influences abound from all angles of the European continent - Helloween, Sonata Arctica, Stratovarius, and Avantasia would probably be the big four when taking in the bombastic opener "Wolves of the North", the folk-ish "The Maiden's Cliff", and double bass/ choir filled "Babylon".”

“Dopo il discreto debut “Legends”, QUI recensito, tornano alla carica gli austriaci Dragony, sfornando un secondo disco che supera di diverse lunghezze il suo predecessore.”

“Im Großen und Ganzen präsentieren uns Dragony eine grandiose Power Metal Scheibe, die für Fans dieses Genres ganz bestimmt zu den Highlights 2015 zählen wird”

“Angefangen bei einer Soloarbeit von internationalem Rang, die eindringlich über Hammer, Amboss und Steigbügel hinweg für die besten Ohrliwürmer seit den frühen GAMMA RAY und BLIND GUARDIAN verantwortlich zeichnet, über ein Songwriting von oberster Güte bis hin zu einer Stimme, die man derart intensiv wohl zuletzt vernahm, als Walther von der Vögelweide mit Inbrunst und Elan querbeet marschierte, machen sie "Shadowplay" zu einem diversen, sehr variablen, überaus starken orchestralen Epos, das sowohl im Wumms, aber überraschenderweise auch im Balladesken überzeugen kann.”

“Das gute Package mit den Wienern von Dragony und den Durchstartern von Serious Black könnte ebenso dazu beigetragen haben. Die Opener aus unserem Nachbarland legten um 20 Uhr gut los. Sie selbst nennen ihren Stil Glory Metal und man könnte sich dem gut anschließen. Mir war die Band bisher leider unbekannt, aber das sollte man jetzt nachholen. Die sechs jungen Herren hatten zwar wenig Platz auf der Bühne, da man sie wieder geteilt hatte und somit alles etwas enger wurde, dennoch mischten sie die Berline ordentlich auf. Was man stark gemerkt hat, war die gewisse Nervosität beim Sänger, der so standardmäßige Supportansagen machte, die eigentlich völlig unnötig sind. Der Tontechniker hatte auch noch ein wenig gepennt, denn die Backgroundvocals waren oftmals gar nicht zu hören und ab und an ging ihm auch ein Gitarrensolo unter. Dennoch machten die Wiener spaß und waren ein toller Auftakt.”

“Dragony spielen einen ordentlichen Set und sind auf der Bühne präsent. Stageacting ist hier kein Fremdwort. Die Gitarristen schwingen die Äxte nach guter, alter Downing/Tipton Manier und Samer animiert durch theatralische Bewegungen die Menge zum Mitmachen. Die Zuschauer spenden brav Applaus und lassen sich auch hier und da zum Mitklatschen animieren. Alles in allem ein guter Auftritt. Wer auf Drachen und Fabelwesen steht, wird eine kurzweilige Zeit haben. Mein Geschmack ist das jetzt nicht. Nach fünf Songs können jung Siegfried und seine Drachentöter dann Backstage ihr wohlverdientes Feierabend-Met genießen. Prost und hoch die Tassen.”

“Nach einem mit sehr guten Kritiken bedachten Zweitwerk haben DRAGONY hier auch auf dem Live-Sektor gleich einmal ihre mit Goldlettern verbrämte Visitenkarte abgegeben. Für den Schreiberling bleibt die Erkenntnis, dass sich die Wiener Truppe in allen Belangen gehörig verbessert hat - so wie bei der Instrumentalfraktion jede Note saß, konnte auch der Drachentöter himself mit einer fehlerfreien Performance seines glockenhellen Organs beeindrucken. Der starke Applaus des Publikums war hochverdient!”

“GAMMA RAY se letos poprvé po odchodu Ralfa Scheeperse opět prezentují jako pětičlenná formace a tuto změnu dali ochutnat i fanouškům v České republice. Druhou tuzemskou zastávku hostilo Brno a naplněné a už od prvních okamžiků vřele reagující Semilasso nejdříve přivítalo rakouské DRAGONY. V čele této kapely stojí Siegfried Samer, jehož by dosud měli dobře znát fanoušci VISIONS OF ATLANTIS, ale něco mi říká, že nebude trvat dlouho a jeho popularita bude růst i mimo tuto kapelu. Ohlasy na druhou desku DRAGONY „Shadowplay“ jsou totiž zatím velmi příznivé a živě se Rakušané představili přesně takovým melodickým power metalem, na který vstřícně reagují nejen české a slovenské uši nejpozději od dob druhé třetí desky EDGUY. Škoda jen, že v Semilassu měly obě předkapely poněkud „krabiciózní“ zvuk.”

“I Dragony, al pari dei Serenity, tengono alta la bandiera austriaca nell’affollato panorama power metal internazionale, confermando una scena in salute ed assolutamente in crescita.”

“De band zoekt het zelf in het symfonische metalstraatje. Sommige songs zijn groots opgezet met orchestrale arrangementen. Dat hoor je bijvoorbeeld al in songs als Wolves of the North en Babylon. Ook heeft de groep enkele gasten weten te strikken. Om er maar ééntje van te noemen: Zak Stevens (Savatage).”

“Du stehst auf guten, melodischen Gesang, doubleblastenden Powermetal mit einer sanften Note? Du magst sauber arrangierten, symphonischen Metal auf hohem Niveau? Dann hol dir die Scheibe, wenn sie im September auf den Markt kommt!”

“Eveneens twee pareltjes zijn Babylon en Unicorn Union (ja, echt waar). Twee van de beste nummers, met het meest magistrale toetsenwerk van de hele plaat. Babylon is vooral majestueus en de tweede wat meer ‘tongue in cheek’, maar beide tracks staan als een huis. Lees meer op: http://www.ragherrie.com/cd-recensie/2015/dragony-shadowplay/”

“Freunde von Blind Guardian, Gamma Ray, den Powerwölfen, Edguy sowie den bereits erwähnten Bands müssen das Album unbedingt anchecken, denn so passend arrangiert und mit KEINEM „Lala-Songwriting“ bedacht, wird hier nicht mit mitsingbaren Chören, angenehmen Tempo-wechseln und hymnischen Melodien gegeizt!”

“Shadowplay » est le nom du deuxième album des autrichiens de Dragony (Symphonic Power Metal) qui sortira dans le courant du mois de septembre chez Limb Music. L'artwork, visible ci-dessous, est l'oeuvre de l'artiste et musicien hongrois Péter Sallai (il est connu pour ses collaborations avec Sabaton, Wolfchant et Kataklysm).”

“Étant donné qu'il est impossible de trouver la moindre once d'originalité sur "Shadowplay", nous devrons nous contenter de juger la plaque sur le plaisir que nous éprouvons à l'écouter. Et de ce point de vue, nous sommes sous le charme. Le second opus des autrichien des une petite merveille de Power Métal symphonique qui présente onze hymnes épiques à reprendre en chœur ; onze successions de cavalcades héroïques, d'envolées symphoniques, d'instrumentations brillantes, d'orchestrations envoutantes et de vocaux admirables avec, en point d'orgue, une collaboration vocale touchant au merveilleux avec l'immense Zak Stevens (Savatage, Circle II Circle) sur le titre "The Silent Sun".”

“Wer in bester Savatage-Manier das Piano so gekonnt in eine Hymne einbaut, muss gelobt werden. LEGENDS ist ein starkes Debütalbum, das auf eine rosige Zukunft für Dragony hoffen lässt. Und für das Power Metal-Reich sowieso.”

“Dragonland, Dragonhammer, Dragonlord, Dragonland, Dragonia, Dragonheart, Dragonforce, Dragon's Kiss e chissà quante altre centinaia di similitudini per questi austriaci Dragony che dopo l'esordio "Legends" di quattro anni fa tornano sempre tramite Limb Music col nuovo lavoro intitolato "Shadowplay", ovviamente e costantemente incentrati su un power metal alato ed epicheggiante, quando più direzionato su sonorità retro' e hardrockeggianti, tipo gli ultimi Edguy, quando più sinfonico e quando più squisitamente metal.”

“Zespół postanowił się jeszcze bardziej rozwinąć i jeszcze bardziej dopracować swój materiał jak i styl. Zespół dalej trzyma się epickiego power metalu, w którym nie brakuje symfonicznych czy też bardziej progresywnych smaczków. Słychać też progres i pewne zmiany. Zespół jakby bardziej postawił na dynamikę, na zróżnicowanie i na przebojowość.”

“Follow up to their debut album Legends from 2011, will be titled Shadowplay, and will be released in September via Limb Music. Album's cover artwork was designed by the Hungarian artist Péter Sallai, known from cooperation with acts such as Sabaton, Crematory or Satyricon.”

“Dragony has checked in with the following announcement about releasing a new album this coming September”

“I liked best “Warlock” that doesn’t avoid heading into campy territories – ie Latin chanted choirs etc. the dynamic “Shadowrunners” and maybe the duet with Zak Stevens called “The Silent Sun””

“Die Drachentöter von DRAGONY aus Wien sind zurück! Exklusiv bei STORMBRINGER.at dürfen wir das Artwork zum neuen, zweiten Album von DRAGONY präsentieren, das den Titel "Shadowplay" tragen wird und im Herbst 2015 bei Limb Music erscheinen wird!”

“Yes the lyrics are all in fairytale land, so there’s no shortage of dragons, swords and magic, but in truth if those stylings are required by listeners, it’s hard to imagine even the leaders of the genre bettering Legends this year. This is as tight, catchy, and heavy as real power metal gets, and there are few to have produced such consistant quality on a debut album for many years.”

“Im Fahrwasser von Genre-Kollegen wie Rhapsody und Konsorten fühlen sich DRAGONY hörbar wohl, schaffen es jedoch erstaunlicherweise relativ gut, der Brandmarke "Kopie" zu entgehen. Überhaupt spielen die Mannen, die für ihren Erstling Gastmusiker wie Ralf Scheepers (Primal Fear) gewinnen konnten, mit gutem Händchen für Melodie und Dramatik auf, so dass "Legends" einige gefällige Highlights wie das eingängige 'Burning Skies' birgt und den klassisch melodischen Symphonic Metal ohne zu viel Bombast und Kitsch abfeiert.”

“They’re similar to early Edguy, Rhapsody Of Fire, Angra and bands of that genre. Musically very very strong they are flawless in their delivery. The song-writing is very well done, they use orchestral elements, backing choirs and other elements to make the songs sound even bigger.”

“Wat nog het meest opvalt is dat de band op zoek is naar een eigen geluid . In die zoektocht brengen ze nu een plaat die geen gensters zal slaan maar alvast het beste doet vermoeden voor de toekomst. Daarom kleven we op dit debuut 'veelbelovend'”

“In a reality where life revolves around work, work and more work, Legends offers a brief escape from dealing with assholes, hipsters, overly aggressive homeless people and clueless political activists. I’ll take any escape I can get, and Dragony’s world of dragons and the mighty warriors that slay them is far better than what I’m leaving behind.”

“There are also enough great songs on offer, all of which are professionally crafted, that although Legends may seemingly be made by the book Dragony has paid close attention to the details of that book and made a great debut album.”

“As if song titles like “Dragonslayer” and “Wings Of The Night” don’t give the game away, Dragony’s music is of the type that allows drummers to train an army of orcs to march in double-kick time, guitarists to enchant winged serpents with rampaging arpeggios and singers to rule the wastelands with nothing more than a frilly shirt and a microphone.[...] With a noticeable drop in quality towards the end of too many modern albums, it’s pleasing that Dragony conclude “Legends” on a high, with the uplifting, Freedom Call-like “The Ride” and the Avantasia-inspired epic “Alcador”, suggesting that there is much more to come from the band.”

“[For] power metal fans with a soft spot for dragons, elves and dwarves this may be a meritorious debut. ”

“What they have that others may lack is heaps of potential, and for a first album ‘Legends’ show great promise for the future.”

"Legends" Review - 6 out 10 points

“The album in question is Legends and it opens with a symphonic instrumental, before launching into nine tracks of full on power metal goodness. The musicianship is solid and I found the majority of the songs simple, but melodic and catchy. Numbers like “Dragonslayer” and “Vaults of Heaven” display the progressive elements, but the stand-out track is definitely “The Longest Night,” which is accentuated with guest vocals from Katie Joanne of Siren’s Cry. The song clocks in at 8 minutes and it’s epic sounding and probably the most exciting track on the album”

“Ovo je svakako album koji se da slušati. Pa i više od toga. Jako dobar album koji, doduše, nema inovacija jer za to nema više prostora, a i tražiti nešto takvo bilo bi potpuno pogrešno i skrenulo s putanje kojom nas "Legends" vode ka svom cilju.”

“There are also enough great songs on offer, all of which are professionally crafted, that although Legends may seemingly be made by the book Dragony has paid close attention to the details of that book and made a great debut album. There are hints at better to come though such as in album highlights like Wings of the Night, Burning Skies and The Longest Night, an over eight minute track featuring symphonic passages and guest female vocals by Sirens Cry’s Katarina Bilak. There are no bad tracks on the album though, and Legends is definitely a case where the power metal genre is aptly named, as there is never a loss of power throughout. A great album tier rating is deserved.”

“オーストリア産シンフォニック・メタル・バンドのデビュー作。ツイン・ギター+キーボードを擁する6人編成で、メンバー自身の手によるオリジナルの物語をベースにバンド名やアートワークから推察できる通りのファンタジー世界を描こうとしている。現時点では、先人達の名作で聴いたことがあるような既視感たっぷりのフレーズが目立ったりと随所に詰めの甘さを感じさせる場面もあるが、壮麗な劇的サウンドを真摯に構築する姿からは、今後伸びてゆくポテンシャルを感じ取ることができる。プライマル・フィアのラルフ・シーパースや、セレニティを始めとする自国バンドのメンバー多数がゲスト参加.”

“Fans of Avantasia, Edguy, HammerFall, Kamelot, Sabaton and Stratovarius better check this debut album out. It’s a good one.”

“If this is your first foray into the soaring, colorful world of power metal, you can learn a lot, and could do much worse, than Dragony. "Legends" is a finely crafted and well-paced album”

“Je hoort duidelijk een verhaal in dit nummer, en in tegenstelling tot andere bands van dit genre, verdrinkt het niet in lagen van bombast en grootsheid. Geweldig gedaan Dragony!”

“Dragony brings all the proper power metal elements to their songs, this with a good balance in sound and techniques. Legends rises on the simple strengths of good songs. There is certainly a promising future ahead.”

“LEGENDS is a very strong debut and one that will be of interest to pretty much all Power Metal fans.”

“Dragony’s debut album “Legends” is a real good piece, mainly if you’re addicted by Symphonic Euro Power Metal in the vein of Edguy, Sabaton, Dragonforce, Avantasia, Rhapsody Of Fire, Stratovarius and stuff. The band has a very good vocalist within the ranks, all fits as it should be – actually this melodic, symphonic Metal machine runs smoothly without being into troubles for sure.”

“Fans of Symphonic Power Metal with plenty of keyboards, like Ancient Bards, Conquest, Rhapsody, et al, should enjoy Legends”

“What DRAGONY lack in originality is made up in energy and the band are passionate in their love for the Power Metal glory days, and it wouldn’t be too hard to imagine this being one of those solid Limb Music albums ala 2002”

“Spürbar ist jedoch mindestens genau so viel Hingabe und Herzblut das eigene Ding gegen alle Widerstände durchzuziehen, wie bei den 'Kings Of Metal' oder der 'Metalforce'. Am Ende liegt mit "Legends" ein Album vor, das Genrefans nie enttäuscht, und sowohl kompositorisch wie technisch sporadisch Akzente setzen kann.”

“Dragony have a new album called Legends and it is very progressive power metal in scope. Oddly my fave song on the album is the epic operatic "The Longest Night", which is more like old Nightwish or Delain than the rest of the album. The music on here is great, but this song seems a tad out of place, good though it is in the end.”

“All throughout the album, and also by looking at the whole package with cover artwork, band pictures and even the obviously very self-conscious bandname, it's easy to tell that Dragony are having fun with their blend of classic power metal, and don't always take themselves too seriously, garbed in medieval and renaissance fashion as they are. But all in all, the whole concept fits quite well in my opinions, and fans of classic melodic power metal will find a lot to enjoy about this album.”

“Maar het album is geen fiasco, dat moet ik toch even duidelijk melden. De band geeft een duidelijke epische en bijwijlen filmische tint aan de muziek (zeker in Dragonslayer) en dat maakt dat je af en toe toch het gevoel hebt dat je dit album opnieuw wilt opzetten. Ook de instrumenten verdienen lof: ze zijn deftig gespeeld, en de mix kan ook goed door de beugel.”

“Man entdeckt neben den Parallelen zu [...] Genrekollegen nämlich immer wieder neue und Dragony-eigene Komponenten, die aus dem Debütalbum ein durchweg hörenswertes Stück Musik machen. Die meisten Songs sind eingängig, die Melodieführung stimmt und auch ein richtig epischer Kracher ist mit "The Longest Night" dabei, wo Gastsängerin Katie Joanne von Siren's Cry zum Einsatz kommt - für mich der zweite Anspieltipp”

“Das einzige, was vielleicht mal passiert, ist das ein fieser Ork verprügelt wird, oder ein Einhorn zu Todegestreichelt. Aber sonst…”

“Dabei erinnern DRAGONY auf ihrer CD »Legends« stark an die frühen RHAPSODY, die allem Pomp zum Trotz seinerzeit doch immer noch ordentlich Dampf unter der Haube hatten. Da die Band nicht nur ein fehlerfreies Album gebastelt hat, sondern auch ansonsten in jeglicher Hinsicht mit der Konkurrenz mithalten kann, müßte es einen schon mit dem Teufel zugehen, wenn DRAGONY nicht demnächst einen Vertrag in der Tasche hätten.”

“Of course, when you consider the lackluster recent releases from once-reliable power metal bands like Edguy and Hammerfall and the split in the Rhapsody camp, maybe Dragony is onto something with their uncomplicated, old school power metal approach. Forget moving forward. Grab your flowing shirt and a shiny sword and party like it’s 1999!”

“Recuerda este nombre: DRAGONY. Power metal de enorme factura, sin pretensiones ostentosas ni repitiendo es esquema de siempre. Una forma de disfrutar este género en 2012. “Legends”, una pequeña evolución. Un disco altamente recomendado.”

“In „Hero`s Return“ wird dann etwas kräftiger zur Sache gegangen und das inklusive Hochgeschwindigkeits-Gewitter. Aus Chören steigt „The Ride“ empor, bevor das episch und balladesk angehauchte „Alcador“ dieses erstklassige und erfrischende Erstlingswerk beendet und allen Power Metal Fans vorbehaltlos empfohlen werden kann.”

“The worldwide release of our album is a huge opportunity for us and a great chance to get our name out there and get people interested in our traditional blend of classic symphonic power metal, and we'll do our best to make use of this opportunity and follow up with an even better second album”

“DRAGONY liefern mit LEGENDS ein rundum gelungenes Genre-Album ab.”

“All in all, "Legends" is a good debut album. Power Metal fans who like bands such as EDGUY, KAMELOT, STRATOVARIUS or SABATON should check this band out.”

“Eso es lo emotivo de esta placa, un atesorado intangible para los que verdaderamente sienten esta música, que no es parte sólo de las descargas diarias sino de sus vidas, que les reconecta sensaciones y les hace revivir memorias de cuando todo empezaba y marcaba. Qué lindo haber existido y haberse encantado con esto.”

“Zou ik de cd aanraden? Zeker en vast. Het is een goede debuut plaat en het maakt mij ook benieuwd wat Dragony in te toekomst naar voren zal brengen.”

“クオリティも高く、新人とは思えない堂々とした完成度だ。”

“Comme le vin, les légendes réjouissent le cœur de l'homme ». L'homme, englué dans son marasme quotidien et pris dans la tourmente, a de tout temps fait appel à son imaginaire pour se libérer l'esprit. Dragons rugissants, mondes enchanteurs, licornes insaisissables... Les arts ont toujours offert une place de choix à ce monde féerique et la musique n'est évidement pas en reste.”

“Hay un montón de momentos melódicos, coros pegadizos y teclados excelentes, junto con una sección rítmica muy sólida y un cantante cuya voz encaja perfectamente con el estilo.”

“Vaults of Heaven is one of the highlight of the album, minor scale chorus executed nicely in harmonious vocal. Perfect solos by both guitarist and keyboardist.”

“We love that stuff, so we want to do it. Why should we be doing anything else, just because it's more "trendy" or "less people are doing it"? That wouldn't be very "Metal", if you ask me.”

“コレはですね、まさに’00年前後のメロパワ黄金期のサウンドしていますので、FREEDOM CALL、DARK MOORE、HEAVENLY辺りが好きな方ならおそらくストライクなサウンドです!総合的にはFREEDOM CALLが1番近いかな? ”

“Dragony have assembled a solid cast of guest vocalists and musicians to perform on the album, including Ralf Scheepers of Primal Fear and Tom Tieber of Ecliptica. The album was carefully crafted, the talents of the primary band members as well as the guests all well-utilized and carefully deployed.”

“Il risultato è comunque eccellente: un prodotto tanto compatto ed intrigante raramente mi è capitato sottomano negli ultimi tempi.[...] Raramente un album symphonic power si è rivelato tanto accattivante (parlo per me ovviamente), solitamente non riesco a reggere per tutta la durata senza perdere qualche colpo, ma in questo caso una volta terminato l’ascolto mi sono ritrovato felicemente a rischiacciare il tasto play partendo dall’inizio, senza percepire alcun tipo di stanchezza.”

“I think Dragony has done a decent job on this record and it fits in quite well with many of the genre's other acts.”

“A stílus rajongói azért adjanak neki egy esélyt, hátha ez lesz az új kedvenc.”

“Dragony brings all the proper power metal elements to their songs: moments of romping speed and piano styled grace, large vocal arrangements, strong melodies, and burning guitar solos all wrapped up in lush symphonic synths. It's very well arranged, with each player and instrument being an equal contributor to the songs. Songs like Burning Skies and Dragonslayer can be heavier and more direct, then others, like the The Longest Night or Alcador more diverse in structure and feel. Most European power metal can be derivative, even typical, and some will say the same of Dragony. But Legends rises on the simple strengths of good song craftsmanship and good musicianship, which makes it worthy of better consideration. They have a promising future ahead. Recommended.”

“Possiamo tranquillamente affermare che i Dragony si segnalano come una band dalle buone potenzialità, che può e deve migliorare e maturare per ritagliarsi un proprio spazio all’interno della scena; intanto divertitevi un po’ dando almeno un ascolto a questo interessante esordio.”

“Although, we don’t really know what Dragony actually means. Like, “Hey, I’m feeling a bit dragony today.” Or, “Wow, the weather looks dragony outside.” Or, “That’s some wicked dragony breath you got there.” Fun aside, the Medieval garb wearing Dragony have chops, the kind of chops that gets them noticed by Limb Music, the very same label responsible for Rhapsody’s ultimate dragony metal album, Legendary Tales.”

“DRAGONY präsentieren auf ihrem Debüt symphonischen Melodic Metal von der edlen Sorte.”

“So, this is the first DRAGONY album and from the first audition it is clear that this band knows exactly what is doing. There are no diversions from the Power Metal bearing and most importantly the level of musicianship is really high and shines through the tight compositions and very good orchestrations able to add the symphonic tag on the side of Power Metal.[...] It seems that DRAGONY have potential to step away from – what I consider – restrictive boundaries of Power Metal, with many good ideas served by the high musicianship. Their theatrical aspect of their music can really blossom based on the vocals and the tight guitars capable to produce nice grooves and melodic leads. I hate using this expression, but yes, this album is a perfect fit for the die-hard Power Metal followers, being at the same time able to satisfy the KAMELOT fans who want something more than easy-to-digest songs. Let’s keep an eye on them.”

“It seems like this band has all the proper parts to make an incredible impact within the realms of heavy metal. Nothing should stop them from conquering the hearts and minds of the metal masses. The lyrics are intelligent and singable. I find this album to be one solid piece of rock. Very strong and refreshing.[...] Let Dragony take you away, high aloft leathery dragon wings, into the mist covered forests of metals greatest kingdom.”

“But as you can tell, classic Power Metal like we play it isn’t exactly the “trendy” thing to do right now, and when last I looked, I also wasn’t a nice-looking female singer, haha – though sometimes I probably sound like one! - so we knew from the start that it wouldn’t be easy for us to get “out there” with our very traditional style of True Metal.”

““Burning skies” e “Land of broken dreams” sono un ottimo biglietto da visita per la band e puntano su ottime aperture melodiche e dei chorus vincenti.”

“It may not be the most awe-inspiring release you’ll happen across, but Legends is a sign for everyone into the cheesy and/or fantastical Power Metal style to keep an eye on this group as they continue to develope and grow stronger”

“But, while one might complain about a lack of originality, the tunes are well developed, and the band proves they are competent and capable musicians with a professional feel that is lacking in many debut efforts [...] But I must follow up this critique by praising the level of skill and the careful attention to detail that was given in creating this album.”

“Passend sucht das Schreiben die Nähe zu Avantasia, Kamelot, Sabaton und Stratovarius. Ich würde dazu noch die verschiedenen Formationen von Rhapsody zufügen.”

“Für ein Debütalbum haben die Österreicher bereits eine erstaunlich reife Leistung abgeliefert, die sich in den zehn auf dem Album vertretenen Songs wiederspiegelt.”

“Kapela tímto debutem dokazuje, že na tento druh hudby má a doufám, že se od ní ještě dočkáme melodických překvapení.”

“Ich will eigentlich so gar nicht weitermachen, denn es gibt auf diesem Album keinen einzigen Ausfall. Es pendelt zwischen mittlerem, kraftvollem Tempo und knattert auf der anderen Seite mit Hochgeschwindigkeit, nicht nur beim Drumming, aus meinen Boxen. Und das war erst der instrumentale Lobgesang. Dem Vokalisten Siegfried Samer ist hier höchstes Lob zu zollen und die Anmerkung im Beiblatt des Labels nochmals zu wiederholen: Diese Band muss sich nicht vor Genregrößen verstecken, Donnerwetter!”

“DRAGONY is, all things considered, a nice musical acquaintance. They made an entertaining melodic Power Metal album, comparable to FREEDOM CALL, GAMMA RAY, HELLOWEEN, KALEDON, SECRET SPHERE, DARK MOOR and several similar bands. “Legends” offers nothing groundbreaking, but it certainly shows the potential is present and it can only get better from now on.”

“The closing track is what I would love MAGNUM to do on their next album! A piano intro is followed by a mighty fine guitar pattern and it all evolves into a well-constructed epic that could have been longer than 6.27.”

“Gut gespielter Symphonic Metal”

“I suppose those who love Helloween, Edguy and others in that power metal style will worship Dragony with the same amount of reverence.”

“Außergewöhnlich ist das Organ von Sänger Siegfried Samer, der eine beeindruckend große Palette an Stimmen und Stimmungen präsentiert, der mal kraftvoll und dunkel shoutet, um im nächsten Moment genretypisch mit den Stimmbändern Stretching zu betreiben und in den höchsten Tönen zu glänzen. Dazu kommt die Tatsache, dass man einfach packende Melodien kreiert, die die Songs von „Legends“ schnell im Kopf verweilen lassen, ohne dass man sich unangenehm berührt fühlt. Die Einflüsse der Österreicher reichen dabei hörbar von AVANTASIA über STRATOVARIUS, FREEDOM CALL und GAMMA RAY – im kraftvollen Opener „Burning Skies“ brilliert PRIMAL-FEAR- und Ex-GAMMA-RAY-Sänger Ralf Scheepers als Gastsänger – bis hin zu MEAT LOAF („Alcador“). [...] Erstaunlich hohe Qualität – Stahl statt Kitsch, echte Melodien statt Zuckerwatte. Klasse!”

“Genre-Standardkost ohne großartige Ausfälle nach oben oder unten.”

“I know exactly what you’re thinking. “Dragony? Someone actually just tacked a “y” onto the end of “dragon” and called it a band name?” I’m totally with you on that, because I don’t have any other explanation, but I get the impression numerous times throughout Legends that this band has a considerable sense of humor that they blend rather effortlessly with writing songs about warriors and dragons. [...] Legends is a very fun album with a pile of catchy material. Fans of the lighter side of the genre will not be disappointed in its mixture of bounding power metal and more somber moments. This band has a whole lot of promise, and they’re well aware that they’re playing in a portion of the genre that many are skeptical of. The fact that they’ve pressed on, laughing at themselves a bit, and still delivered a great debut is worthy of my admiration. I suggest that you give this one a listen and strongly consider picking up a cd!”

“This album is solid all the way through and "Dragonslayer" is the album's standout track. Check this one out once it's available.”

“Muzikaal zit deze plaat nog eigenlijk wel goed goed in elkaar. [...] Bij vlagen heeft deze plaat zijn momenten. Toch is het echter iets wat ik zelf snel links laat liggen. Door de middelmatigheid van de uitvoerin. ”

“Austria might not be the most sexy country when it comes to symphonic power metal. I’m the first to admit that I wasn’t too excited over hearing Dragony the first time. It wasn’t as pretentious as I feared at first. There is an edge to this that stops it from going overboard completely. Thankfully I can appreciate this without feeling sick to my stomach. OK, so there are the symphonic bits but they are done tastefully so that they fit into the music instead of trying to overtake it all. This is symphonic in that restraint manner that Rhapsody never were. And even though Rhapsody has it charm this is so much easier to listen to.”

“Befürchtete ich beim Hören der ersten Takte des Openers eine verwaschene, das Original an Pathos und Kitsch übertreffende, FIREWIND-Kopie, so wurde ich alsbald eines Besseren belehrt: Sänger Siegfried Samer orientiert sich erfreulicherweise stark an GAMMA RAYs Kai Hansen, statt nach irgendwelchen Pseudo-Heldentenören klingen zu wollen. Im weiteren Verlauf der Platte hört man dann sowohl im Riffing als auch in der Melodieführung immer wieder Anleihen an die Hamburger Grinsebacke. Das geht soweit, dass man sich irgendwann fragt, ob GAMMA RAY eine neue Langrille draußen haben, die versehentlich unter dem Namen DRAGONY veröffentlicht wurde.”

“Davvero ottima invece la prova del cantante Siegfried "The Dragonslayer" Samer, il cui timbro vocale è mette insieme la melodia di Michael Kiske e la potenza di Ralf Sheepers. Legends nel complesso è davvero un buon disco, composto da canzone molto intense e spontanee, oltre che tecnicamente valide. Gli arrangiamenti sono molto curati e la struttura è ottima. L'impatto è discreto, c'è una raffnata versatilità e la presa è immediata.”

“Cette chansons reste bien foutue avec un refrain super entrainant et une mélodie sympathique. Le même schéma s’applique pour toutes les compositions de l’album. Rien de révolutionnaire sous le soleil mais les autrichiens font le boulot. La grande majorité des chansons sont agréables et s’enchaînent assez naturellement.”

“Deze Oostenrijkers brengen het erg symfonisch, maar zonder al te bombastisch te worden. Meer kan je aan de trotse melodieën en zangstructuren van oude Hammerfall denken, maar zonder dat zanger Siegfried dan te pitchy wordt met zijn stem. Hij hanteert een stevige afwisseling binnen zijn stemgebruik dat ideaal past binnen dit epische landschap dat de band creëert. Soms zit er even een knijperd in, maar voor de liefhebbers kan ik meegeven dat deze man hier prima vorm aan kan geven.”

“Recomiendo por supuesto su escucha aunque creo que la mayor parte del público del Metal, está más atento a otras historias musicales que jugadas de este tipo. Los intereses de la peña han cambiado, ávidos por conseguir otra clase de material más contemporáneo y potente. Claro que ahora me pregunto ¿qué habría sido de bandas como DRAGONY si hubiesen editado este mismo CD en 1998?. Tuya es la opción de averiguar la respuesta”

“Wenn du deine epischen Hymnen über Einhörner und Elfen im Heldentenor rausschmetterst, dann musst du schon auch die Fähigkeit haben, da ein bisschen über dich selbst zu schmunzeln. Das heißt aber nicht, dass du deswegen deine Heldenarien in schlechter Qualität rausschmettern solltest oder deine Band lustlos performen darf.”

“I guess in five years, I would like to see DRAGONY going on tour regularly, maybe playing our first headliner tour ourselves... and to be a regular at the summer festivals like Wacken, Bang Your Head, Summer Breeze or Masters Of Rock for example. That would be great, but we still have a very long way to go to make it that far. Right now, we need to focus on writing new songs and making an album that's even better than our recently released debut ‘Legends’.”

“Die Band existiert seit 2008 und huldigt Szenegrößen wie Sonata, Helloween, Rhapsody und Konsorten ganz ordentlich. Da verzeiht man auch einige simple Parts und hat Spaß mit einfach gestrickten, nach vorne gehenden Songs. [...] Hoffen wir, dass die Musiker weitermachen und auch wachsen.”

“Car "Legends", c’est exactement cela : un condensé de heavy métal à la teutonne et de power métal mélodique à la scandinave. Vous trouverez ici dix compositions fédératrices, bourrées de refrains accrocheurs et de mélodies épiques. Bref, un mélange homogène d’Edguy, Gamma Ray, Stratovarius et Kamelot.”

“Das Debüt ist verdammt vielversprechend und hat neben namhaften Gastmusikern (wie Ralf Scheepers, der "Burning Skies" veredelt) auch richtig gute Musik zu bieten. Freunden von Bands wie EDGUY, frühere HELLOWEEN oder eben ganz vielen italienischen Bands dürften die typischen Schwerter-Fantasy-Drachentöter Lyrics und die klassischen Double Bass Attacken und Gitarrenriffs ordentlich munden.”

“Intendiamoci, “Legends” non è affatto un brutto album. Qui i pezzi piacevoli ci sono eccome; financo Ralf Scheepers presta la sua voce sul pezzo “Burning Skies”, dando al prodotto quella patina di album ‘da grandi’ che fa tanto bene. Ma, torniamo al punto di partenza, questo disco è interessante solo se siete dei veri e propri patiti del genere, e non volete perdervi neanche un’uscita”

“Opvallend: hoe verder de cd vordert, hoe beter de nummers! Een nummer als ‘The Longest Night’ klokt af op 8’30”, maar verveelt geen seconde. Als alle lange nachten er zo uit zien, laat ze dan maar komen! ‘The Hero’s Return’ begint als een requiem, dus even leeft de vrees dat de draak onze held te snel af geweest is, maar niets is minder waar. Gejuich op alle kasteel muren en mede voor alle aanwezigen! Met ‘Alcador’ houden ze dan nog het beste nummer van de cd voor het laatst! Faut le faire!”

“Ralf Scheepers zingt een leuk riedeltje mee in het openingsnummer, maar de echte verrassing is halverwege het album te horen in de vorm van The Longest Night. Het begint zoals elke episch nummer van acht minuten met een eigen intro, maar weet daarna al snel te overtuigen door een ijzersterk refrein met een prachtige melodie. De vocalen van Katie Joanne hebben een mooie toegevoegde waarde. Dit is powermetal zoals het klinken moet.”

“'Legends' is an album that will be still a nice album after ten years and that, my web surfing friends, that makes it an good album. [...] If you’re into melodic symphonic epic power metal with a touch of fantasy, Dragony is the one you don’t wanna miss.”

“The power of this album consists on the way the music sticks into your mind. In no time, you will find yourself singing along, tapping your feet with the rhythm, performing air solos and having fun listening to it. And to me, that is a sign of a good album.”

“Ora che di dischi symphonic power ne esce uno ogni tre mesi, buoni prodotti come questo “Legends” diventano assolutamente imperdibili!”

“Dragony komt uit Oostenrijk en brengt met Legends hun debuutalbum uit.”

“'Legends' scorre via abbastanza piacevolmente, tra cori da canticchiare fin da subito, doppia cassa a manetta e buoni solo di chitarra.”

“For me personally, music should be entertainment. [...] We’ve been really, really happy with the feedback so far, as most people seem to enjoy the album and also seem to understand what we were trying to go for! We just want to have fun with our music, and if that gets across to the people out there and they enjoy it too, then that’s really perfect and all you can ask for!”

“Gesamt gesehen, legen die Jungs hier ein wirklich beeindruckendes Machwerk vor, was ohne Bedenken mit Rhapsody, Stratovarius, Edguy, Sabaton und Co. genannt werden darf. Hier gibt es absolut nichts zu bemängeln, das Album macht Spass ohne Ende, hier wird Abwechslung und Tiefe geboten und ein Sound vorgelegt, der wirklich begeistert. Absolute Kaufempfehlung - Augen zu und in ferne Welten entführen lassen.”

“Was das Erstlingswerk der Österreicher jetzt aber so gut macht, ist eigentlich recht einfach erklärt. Es passt alles zusammen: die gewaltigen Melodiebögen, die drückenden Gitarren und der textliche Tiefgang! Dazu kommt dann der erstklassige Gesang von Sänger Siegfried Samer und natürlich haben auch die Gaststars Tom Tieber von ECLIPTICA, Ralf Scheepers von PRIMAL FEAR und Katie Joanne von SIREN'S CRY ihren Anteil daran. Also Fans von EDGUY, KAMELOT, SABATON oder STRATOVARIUS, oder wie die Großen des symphonischen Power Metal sonst noch heißen, aufgepasst: Hier kommt eine Band, die euch mal richtig Konkurrenz macht, denn eines ist ganz klar - verstecken müssen sich DRAGONY vor keiner der oben genannten Bands! So und jetzt kann ich nur noch sagen: alle Power Metal Fans kaufen das Teil - egal wo Ihr auf dieser Welt zu Hause seid!”

“Ma se le melodie happy, le atmosfere eroiche e gli arrangiamenti hollywoodiani sono il vostro pane, questo album non vi deluderà.”

“Ich lese mir immer wieder ungläubig das Infoblatt durch und kann einfach nicht glauben, daß „Legends“ tatsächlich ihr erstes Album sein soll, doch muß ich dies so wohl hinnehmen und bin daher zu dem Entschluß gekommen, daß ich nur aus einem Grund unter der Höchstnote bleibe, nämlich weil ich mich darauf freue und hoffe, daß „Dragony“ mich mit ihrem nächsten Machtwerk vielleicht noch mehr beeindrucken, so daß es für mich gar keine andere Möglichkeit mehr gibt, als die Bestnote zu zücken. „Dragony“ sind für mich die absolute Hörempfehlung in Sachen Symphonic Power Metal!”

“I have listened to “Legends” very pleasantly and I think that people who love power metal will find here a band that will keep them company. Their first step is very good and I hope that they will give us in the future even better releases than this one. Yep! You can check them out!”

“There was great chemistry between the bandmembers onstage, and Daniel Stockinger (guitar)’s dance movements were especially amusing. By the end of their half-hour set, I was even more curious to check out their album, just to see how well their songs translated. And as a final act of hilarity, the band instigated the first “Wall Of Unicorns” I’ve ever come across. Bravo, guys”

“'Legends' ist ein besonderes und zu empfehlendes Debutalbum.”

“Dass Dragony einen Vergleich mit den Größen des Genres vorgibt, ist mit Sicherheit ein sehr gewagter Schachzug der sechs Österreicher. Doch wenn ein in Eigenproduktion entstandenes Album so klingt wie Legends, dann ist der Schachzug nicht nur mit geschwollener Brust sondern auch mit vollster Überzeugung rübergebracht worden [...] Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Dragony dringend einen Plattenvertrag brauchen und es einen Kauftipp von meiner Seite gibt.”

“[DRAGONY] können mit einer professioneller Aufmachung und einem für eine Eigenpressung ganz respektablen Sound aufwarten. Außerdem haben sie es geschafft so einige hymnische Melodien abzuliefern.”

“Die 6 Wiener haben bewiesen,dass sie es mit den Größen des Genres aufnehmen können und wenn sich jetzt auch noch ein Label findet wird man bestimmt bald mehr von ihnen hören.”

“Epische Chöre passen einfach nicht, wenn ich über den Toaster meiner Oma singe.”

“It only took me a few spins to realize that every song on this CD is of high quality though, and consistency is another aspect of it that deserves praise. [...] Power metal fans will find a lot to like about this CD, and I personally hope we see many more CDs from this exciting new band.”

“So ein gelungenes Debüt-Album hatte ich noch nie auf meinem Schreibtisch liegen [...] Ich kann die Platte JEDEM Power-Metal-Fan nur wärmstens empfehlen und würde sogar soweit gehen, sie auch Leuten ans Herz zu legen, die mit Metal nichts am Hut haben.”

"DRAGONY besinnen sich auf die Zutaten des epischen Power Metals und liefern somit ein typisches, aber gelungenes Album, das dank catchy Melodien, tollen Hooklines und einer großen Prise Spielspaß sich einen Platz im Genre gesichert haben sollte."

“Das im Bereich des Melodic Power Metal angesiedelte Album ist jederzeit solide, hält sich nicht mit Schwächephasen und Ausfällen auf und streckt seine Fühler teilweise auch in Richtung Spitzenklasse aus. [...] Freunde eines abwechslungsreichen und dennoch eingängigen Melodic Power Metal sollten sich "Legends" unbedingt mal zu Gemüte führen. Und DRAGONY ist eine Band, von der wir in dem Genre sicherlich noch einiges hören werden.”

“Klassische Metalfans, die auf melodischen, teils sehr schnellen Metal stehen, sollten zuschlagen. In Österreich ist die Band stilistisch allein auf weiter Flur.”

“DRAGONY - das sind sechs Jungs aus Österreich, die bereits mit ihrer ersten CD "Legends" die Power-Metal-Szene gehörig erschüttern und ein wahres Fest für Anhänger der epischen Töne darstellen. Diese Band ist der legitime Nachfolger von Bands wie Rhapsody of Fire, Helloween oder Hammerfall.”

“Mit 'Legends' liegt das beste Power-Metal-Album des Jahres vor und es übertrifft auch die meisten Alben der letzten Jahre, nicht zu schweigen von den schwächelnden HELLOWEEN, BLIND GUARDIAN oder auch GAMMA RAY. Wären DRAGONY so bekannt wie die genannten Bands, das Album würde auf Platz 1 in die Charts schnellen.”

“Die Wiener haben ein außergewöhnliches Gespür für schöne Melodien und intensive, fesselende Arrangements [...] Mein Prädikat: Besonders empfehlenswert. ”

“CD des Monats / Album of the month (October 2011)”

“Die Jungs von DRAGONY legen mit 'Legends' ein überraschend starkes Erstlingswerk vor, das ich in der Form so nicht erwartet hätte! Viele eingängige Songs mit Refrains, die hohen Wiedererkennungswert haben und sogar nach dem ersten Höreindruck schon Ohrwurmqualitäten entwickeln, eine astreine, professionelle Produktion von Wild One Music und Mastering von Finnvox-Maestro Mika Jussila, und natürlich viele tolle Gastauftritte runden den sehr positiven Ersteindruck ab! Ein rundum gelungenes, starkes Debüt mit viel traditionellem Power Metal, das man im Auge behalten sollte, wenn es am 5. November dieses Jahres offiziell vorerst nur über die Band direkt erhältlich sein wird!”

“Hoffen wir, dass Dragony schnell ein Label finden, damit wir recht bald in den Genuss eines lupenreinen Power-Metal-Diamanten kommen!”

“DRAGONY enters the import album charts in Japan on #18 according to the Oct. 2012 issue of BURRN! magazine”

“I love 'Legends', plain and simple. It’s my go-to “complete task that will take longer than 30 minutes” music. It’s my default “walk all the way across town because I just can’t deal with the subway performers today” music.”

“Six-headed Vienna-based traditional power metal maestros DRAGONY just might be stubborn enough to carve out a notch in the over-saturated, dime a dozen, European power metal genre. The band’s knack for mythical and magical story-telling is pulled off with aplomb on its debut release, Legends.”

“All Gandalf-esque monologues aside, DRAGONY’s debut album really delivers a powerful piece that reflects the same majestic spirits of EPICA, KAMELOT,and RHAPSODY OF FIRE,one of my all-time favorite symphonic metal bands. “Burning Skies”, my favorite track, is definitely a kick-ass way to debut the band.”

“All in all, DRAGONY’s debut shows a lot of promise for these young stalwarts, and if they’re either able to stay on their own particular path or find a way to evolve to the next level, I can only imagine the wonders unleashed upon these ears of mine. Very impressive, indeed.”

“Considering that it is a debut effort, Legends is no small feat. The six musicians have worked hard to keep the balance between fast and dramatic parts, resulting in a most varied album.”

“Echte uitschieters staan er niet op dit album, maar de cd verveelt ook geen seconde zodat dit debuut naar meer smaakt!”