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Calamity Jane / Press

“Mit progressiven Alternative-Rock aus eigener Feder versuchten die "Westernheldinnen", das Publikum für sich zu gewinnen. Neben der extrovertierten Performance der Sängerin Oana Gottschald stach vor allem das versierte Bassspiel von Kyra Fichtner heraus.”

“...gewohnt impulsiv schüttelte Sängerin Oana ihre Mähne, als gelte es, die ohnedies schon druckvollen Riffs von Gitarristin Nadja zusätzlich anzupeitschen – bei den Zuhörern kam dieser energiegeladene Auftritt gut an...”

“„Calamity Jane“ aus Gießen, benannt nach einer Westernheldin, bieten dem Namen entsprechend Frauenpower pur – aber nicht ganz. Schließlich werden die drei toughen und hübschen Mädels noch von einem kraftvollen Drummer unterstützt. Mit ihrem druckvollen Alternative-Rock bieten sie nicht nur einen Blickfang, sondern auch eine energiegeladene Liveshow. Die bissig auf den Punkt spielende Rhythmusfraktion sorgt für das nötige, fette Fundament. Darauf baut die kraftvolle, charakteristische Stimme von Sängerin Oana auf, die durch den sauberen und ausgefeilten mehrstimmigen Gesang von Nadja und Kyra unterstützt wird.”

"Richtig auf die Ohren gab es dann aber nochmals von dem Girl-Trio „Calamity Jane“. Headbanging, harte Gitarrenriffs und der unverwechselbare Sound ließen die Gäste noch einmal so richtig abrocken."

“Während sich bereits seit Festivalstart der ein oder andere Blitz zeigte, musste der Auftritt aufgrund starken Regens kurzzeitig unterbrochen werden, was der Stimmung der Jugendlichen jedoch keinen Abbruch tat. Diese ungeachtet des strömenden Regens weiterhin anzuheizen verstanden die drei Sängerinnen, samt Drummer, der Alternative-Rock Band »Calamity Jane« aus Gießen.”

“Bei „Calamity Jane“ fliegen nicht nur die Haare, sondern es geht auch heftig zur Sache.”

“Im proppenvollen Ulenspiegel fand die große Releaseparty von „Calamity Jane“ anlässlich des Erscheinens der ersten EP „Burn the City“ statt. Viele Fans der Gießener Band feierten zu Songs wie „American Nightmare“, „Come out and play“ und „Operation fear“ ausgelassen zu den wilden Beats der Mädels Oana, Nadja und Kyra sowie „Quotenmann“ Dirk.”

“Musikalisch beschränken sich „Jane“ auf die Essentials: Schön dreckiger Gitarrensound mit fetzigen Soli (Nadja gibt immer alles), geradlinige Bässe und ein Schlagzeug, das den Namen Schießbude verdient: Dirk haut den Rhythmus geradewegs auf den Punkt. Sängerin Oana agiert wie entfesselt, springt ins Publikum und lässt ihre hohe klare Stimme, etwas zu scharf abgemischt, als treibendes Stimulans wirken - ansteckend ist das, und der Saal ist höchst angetan. Die Combo hat noch Entwicklunsgpotenzial; man wird an diesem Abend neugierig, wie es weiter geht mit ihnen. Riesenbeifall.”

“Heftiger wurde es bei "Calamity Jane" aus Gießen, die mit druckvollem Gesang und fetten, auf den Punkt gespielten Gitarren- und Basslines daherkam”

“Also, Calamity Jane. Das heisst eigentlich geballte Frauen-Wucht, denn das musikalische Schwergewicht bilden die drei Damen Oana (Gesang), Kyra (Bass) und Nadja (Gitarre). Abgerundet wird das Ganzen noch von Dirk an den Drums. Der Sound den die Vier an dem Abend zum Besten gaben ging derb nach vorn. Ich musste zwischendrin mal an BAMBIX denken, wobei der Sound von Calamity Jane wesentlich melodischer aber auch druckvoller daher kam. Beeindruckt hat mich vor allem eben dieser kraftvolle Sound, der jedes der Lied der Combo durchzogen hat. Neben "American Nightmare" überzeugte mich vor allem eine ruhigere Ballade. Auch hier war der Sound markig und kompromisslos. Ich werde mir diese Band mit Sicherheit erneut anschauen und anhören.”

“Den Anfang machten CALAMITY JANE, eine Rockband die aus Gießen angereist war. Vor allem Frontfrau Joana Oana konnte mit einem bemerkenswerten Stimmorgan die (leider noch nicht so zahlreichen) Zuschauer begeistern. Ein toller Auftakt!”

"Calamity Jane" hieß die erste Band, die im Franzis loslegte. In Kalamitäten (Schwierigkeiten) brachte sie das Publikum aber nicht, sondern in beste Stimmung. Benannt nach einer verkannten amerikanischen Heldin des Alltags haben sich die Gießener Musiker einem gut arrangierten anspruchsvollen Rock verschrieben, der sofort mitriss. Sängerin Oana Gottschald ist für die anspruchsvollen Texte zuständig, die sie überzeugend singt. "American Nightmare" oder "Come out an play" heißen die Songs, die musikalisch von der Gruppe gemeinsam entwickelt werden. Die beeindruckende Frontfrau wird dabei von Nadja Gerdt an der Gitarre und Kyra Fichtner am Bass flankiert. Für den richtigen Drive sorgt aus dem Hintergrund Schlagzeuger Dirk Schäfer.