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SLOW KILL SYSTEM / Press

"...Als zweite Band des Abends nahm Slow Kill System die Bühne für sich ein. Die fünfköpfige Band um Sänger Hendrik lieferten Trash in Reinkultur -Donner bester Manier auf uns herab. Hier spürte man vor allem die Erfahrung einer inzwischen auch schon acht Jahre gemeinsam spielenden Band, die vom ersten Moment an die Headbanger im Publikum bei sich hatten. Der Sound zwischen Slayer, Exodus und Pantera brachte die Hütte binnen kürzester Zeit zum kochen..."

“SLOW KILL SYSTEM - Straight To Paradise Rock Hard 02/13 Schon seit einem guten Jahr erhältlich ist “Straight To Paradise”, aber zu gut, als dass wir den Zehn-Tracker noch länger übersehen könnten. Für Thrash-Metal-Fans sind die aus Kiel stammenden SLOW KILL SYSTEM nämlich eine echte Alternative zu bereits etablierten Platzhirschen, wie Schoten wie ´Lord Of The Rings´(ein Video zu der Nummer kann man auf der MySpace-Seite bewundern), ´Paradise´(brutal as fuck!) oder die selbstbetitelte Bandhymne ´Slow Kill System´ schnell klarmachen. Heftige Stakkato-Riffs, fette Grooves und der gesanglich an Randy Blythe von Lamb of God erinnernde Frontmann Hendrik hieven die Songs der Nordlichter auf ein extrem professionelles Level und lassen so manche Genrekollegen blass aussehen. War over Kiel? You bet! (Für zehn Euro zuzüglich Porto kann man das Longplay-Debut der Jungs unter www.myspace.com/slowkillsystem abgreifen.)”

“..... Richtig fetzig ging es danach mit der Gruppe Slow Kill System zur Sache - da kamen scharfe Riffs und tieffräsende Drums zu Gehör. Die ausgefallene Mixtur bestach durch ein Komplott aus Machine Head- und Pantera-Manier, garniert mit einigen Neo-Trash- und deftigen Metalcore-Anleihen. Das Endergebnis: Schmackhafte Nackenbrenner und Headbanger unter dem Banner "Straight to Paradise"......”

“... Dabei muss es aber nicht immer das Ruhrgebiet sein, in dem man gewisse, kleine Zuckerperlen serviert bekommt. SLOW KILL SYSTEM...wüten in ordentlicher MACHINE HEAD- und PANTERA-Manier, ... das Endergebnis in acht schmackhaften Nackenbrechern und Headbangern unter dem Banner "Straight To Paradise". Ein wenig Bay Area hier, ein Hauch Ruhrpott-Charme dort und Anhänger ...dürfen Stücke, wie der leicht verspielte Opener 'Paradise' oder das immens aggressive 'Suffocation' definitiv antesten.Die tiefen, düsteren Vocals preschen mit ordentlicher Galle hervor, die Riffs sitzen, lassen die imaginären Luftgitarren erklingen und die Drums fräsen sich tief in die Hörwände. Dass die Matten nicht aufhören zu kreisen, dafür sorgt das melodisch angehauchte 'Lord Of The Rings', ehe 'La Sombra' wieder an Fahrt aufnimmt und, gemeinsam mit dem richtig gelungenen Geschredder bei der Bandhymen 'Slow Kill System', sowie dem düsteren 'Traceable Targets', das ordentliche Niveau scheinbar mühelo”

“Auch im hohen Norden Deutschlands weiß man wie man feinsten Thrash Metal zu schmieden hat. ..SLOW KILL SYSTEM und kredenzt mit dem Debütalbum "Straight To Paradise" eine gelungene wie massive Mixtur der alten Schule (SLAYER-Wucht, sowie EXODUS-Riffs) und der späteren Generation (PANTERA, aber auch MACHINE HEAD und LAMB OF GOD-Grooves) des Genres. ... mitunter an EDGECRUSHER erinnert, die ihre Kompositionen auf ähnlich mächtige Weise anzubieten haben, ... Interessant ist auch noch zu erwähnen, dass mir beim Finale Grande "10 A.M." sofort die alten Helden von LIVING DEATH in den Sinn gekommen sind...Die acht Nummern kommen in Summe allesamt mit einer ordentlichen Portion Wut und Aggression daher, dennoch hat es man es gekonnt vermieden, auf Melodien zu verzichten... bei aller Heftigkeit, immer wieder für Abwechslung zu sorgen... Empfehlung für alle Thrash-Heads machen, die sich in dieser Nische nicht auf eine einzige Gangart festlegen.”

“Ich muss ja mal zugeben, dass ich die Band glatt unterschätzt hatte, bzw. eine derartige Qualitätsbratze nicht erwartet hatte. ...Leute von IVORY TOWER und FEAR OF DARKNESS .... Dennoch: Diese Thrash-Abfahrt war derart gut gespielt, komponiert und dargeboten, dass ich SLOW KILL SYSTEM zu einem der bestgehüteten Geheimtipps Kiels zählen würde. Noch! Besonders gefiel mir der wohldefinierte Gitarrensound. Die beiden Gitarristen haben sich offenbar Gedanken über ihre Einstellungen gemacht und einen schön warmen, crunchigen Sound gefunden, der mich an SLAYER zur „South Of Heaven“/“Seasons Of The Abyss“-Phase erinnerte. ... Black fand ich auch deutlich souveräner als früher, außerdem hat er es drauf gehabt, den Auftritt durch originelle Ansagen aufzulockern. „Scheiße, jetzt verliere ich auch noch meine letzten Haare. Egal, besser als abschneiden!“,... Den Mob ... komplett vorne am Bühnenrand und feierten, ...SLOW KILL SYSTEM seien noch mal nachdrücklich alle”