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Mortal Infinity / Press

“ No ballads within earshot, District Destruction will be on the radar screen of old school and new school followers of this movement. Grab your leather jacket and strap yourself in, as Mortal Infinity look to ensure permanent pit annihilation with this release.”

“For instance their sound is cross of German Thrash/Groove Metal. The constant banging beats are in each and every track, but a groove is displayed that sucks you in to each and every track. They use elements of Death/New Wave of Thrash. How? I don’t really know or care. The fact is the sound is unique and certainly worth adding to your personal collection. Their time frame is 2009/1976. In other words they started in 2009, but you would swear to god they have been playing together since 1976. They have influences from Metallica/Sodom/Lamb of God/Testament… yes it’s possible and found on this album. As you can see much like the band’s sound this review is a bit unorthodox. I can’t get into long winded song descriptions because when you listen to this album you get what you get. Everyone is going to hear something different and revel in an actual sound you haven’t heard before. Whatever you hear from this album will be quite simply what you are left with. ”

“District Destruction escalates over the course of its final three songs, “Condemned Rising,” “Radical Response” and “Sound of Brutality” to the point that it makes one wonder if some sneaky Bavarian devil has slipped bitter potions into the local pilsners. If so, Mortal Infinity has drunk more than their fill by the brutal sound of it.”

“....‚Sound Of Brutality‘, der seinem Namen alle Ehre macht und live wahrscheinlich jeden Club zur schweißtreibenden Hölle mutieren lässt. Was für ein Drive! Einziger Kritikpunkt an dieser insgesamt recht reifen Darbietung ist das etwas zu starke Fokussieren auf die Truppe von Gary Holt. Ansonsten gilt: Filler darf man auf dem Debüt getrost suchen – der Erfolg wird überschaubar bleiben. Auch das Cover-Artwork von Björn Goosses ist einmal mehr der Oberknaller geworden und rundet eine mehr als lohnenswerte Anschaffung für alle Thrash Maniacs da draußen ideal ab!”

“aber ein paar setzen sogar noch einen drauf. "Retribution" zum Beispiel toppt "Thrill To Kill" noch, aber auch der Titelsong "District Destruction" ist eine fiese Wadelbeißernummer, die gemeine Nierenschmerzen verursacht. Somit hätte man schon dreißig Prozent hochkarätige Stücke auf der CD. Damit ist die Aufzählung der besonders gelungenen Kompositionen aber noch gar nicht beendet. Die letzten zwei Lieder reißen dem Hörer noch einmal richtig die Wirbelsäule entzwei: "Radical Response" entpuppt sich als richtiger Brecher, .... Thrash-Metal-Jünger müssen hier zuschlagen.Aus Deutschland kam schon lange nichts Besseres - vor allem nicht von einer Band, die ihr Debüt auf den Markt bringt.”

“Thema heute im Geographie-Unterricht: Der "District Destruction". Dieser liegt bekanntermaßen in unmittelbarer Nähe von SODOM, verfügt jedoch auch über ein sehr gepflegtes Verhältnis zum benachbarten "Rayon KREATOR“, wie man auch mittlerweile historisch nachweisen konnte, dass einst auch zu den Gemeinden DARKNESS, LIVING DEATH und ASSASSIN ein reger Austausch stattgefunden hatte..... Nachgewiesen werden kann diesbezüglich das Absolvieren einer "alten Schule" im Raum San Francisco... EXOBIDDENTESTICA .wobei das von dort aus seine Kreise ziehende LAMB OF GOD offenbar als zusätzliche Inspirationsquelle diente. Dazu orientiert man sich für einen Großteil der heftigsten Momente immer wieder an MACHINE HEAD und PANTERA. Die liegen als Referenz auf der Hand - oder denkt ihr nicht auch, dass aus gutem Grund neben dem "District" ein Altar zu Ehren von Dimebag Darrell errichtet wurde? ...denn MORTAL INFINITY erweisen sich als absolut ehrwürdige Vertreter der Spezies "Homo Thra”

“Die Altöttinger Mortal Infinity entern nun die Bühne im Zelt. Mit ihrem thrashlastigen Metal wollen sie die Fans begeistern. Diese glänzen allerdings größtenteils mit Abwesenheit. Das ist sehr schade, aber die gerade kurz erschienene Sonne zieht den gemeinen Metaller mit völlig durchweichten Klamotten dann doch eher nach draußen. Erschwerend kommt hinzu, dass die teileweise unangekündigten Running-Order-Wechsel und –Verschiebungen es für die Zuschauer ernsthaft erschweren, zu erkennen welche Band gerade wo spielt. Mortal Infinity machen das Beste aus ihrer Situation und spielen sich einfach einen Wolf. Mit einer Show, die in Sachen Energie und Enthusiasmus nicht im Geringsten hinter den Hauptacts steht, schaffen es Mortal Infinity die anwesenden Zuhörer zu begeistern. Dafür ernten sie dann auch den entsprechenden Applaus. Mit Songs wie „Slay Those Who Persecute“ oder auch „At Dawn Of Death“ treffen ........................”

“Auf der Promo Cd „Eternal War" der Newcomer Mortal Infinity aus Altötting ( Bayern) befinden sich vier thrashige Songs, die mit eingängigen Gitarren Riffs und viel Blast Beat Geballere aufwarten können. Wobei die Songs, die mit melodiösen und langsameren Parts durchzogen sind, ihnen besser zu Gesicht stehen, da sie hier ihr ganzes Potential ausschöpfen können. Auch die Stimme von Marc bringt das gewisse Etwas in die Songs, wobei die Back Vocals ein wenig fehlen, die das ganze vielleicht etwas abrunden würden. Es lohnt sich mal in diese Promo CD reinzuhören. Aber auf alle Fälle kann man gespannt sein auf ihr Debüt Album, denn die Jungs gehen im Februar ins Studio um ihr Debüt Album aufzunehmen. Man kann sie auch auf dem Metal Fest in Österreich bewundern.”

“23.08.2010 Mortal Infinity MORTAL INFINITY sind im bayrischen Raum kein unbeschriebenes Blatt in der Underground Szene. Ihr kompromissloser und schnörkelloser Thrash Metal lädt nicht nur bei Live-Gigs zum Moshen und Bangen ein. Die aktuelle, gerade erschienene und fett produzierte EP „Eternal War“ ballert dem Hörer in schöner Old School Manier die Gehörgänge frei. Ein Argument die Jungs mal aktuell anzusaugen und den aktuellen Stand der Dinge abzufragen – Bassist Sigi Weinhart nahm sich der Fragen an.”

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