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Joon Wolfsberg / Press

“.. Elektrisierend ist das rasche, dynamische und hymnenhafte „Time to Turn“, das einen vom Sessel hochspringen lässt, um sich freudig-froh zu dem Song mitzubewegen. Anders hingegen „New York“ – ein Song, der zum musikalischen Spaziergang durch die Metropole am Hudson und East River mit ihren Straßenschluchten, den Docks und dem prächtigen Central-Park einlädt. Joon Wolfsberg versteht es, mit ihren Songs Geschichten aus dem vollen Leben zu erzählen. Seien es die erwähnten oder die anderen Tracks auf „Revolujoon“ wie das beeindruckende „Warning Signs“, „It’s all over“ oder „Running around“ ..”

“... 12 Songs mit Character und einer unverwechselbaren Stimme. Wechselnd zwischen druckvollem (Folk-)Rock und Blues wird einem alles Geboten. Die Melodien sind eingängig und bleiben im Ohr hängen. Dies ist immer ein gutes Zeichen. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich Joon Wolfsberg live nicht entgehen lassen ..”

“...So klingt der Opener wie ein Song, zu dem die BLUES BROTHERS mit vollem Drive die Bühne entern, „New York“ ist eine stimmungsvolle Halbballade, die für’s erste Video auserkoren wurde. Eine Liebeserklärung an die Stadt, die angeblich niemals schläft. Erneut von einer abgeklärten und emotionalen Reife, die über die 21 Jahre hinausweist, die JOON WOLFSBERG mittlerweile zählt. Man könnte auf Daddy verweisen, aber die Lyrics stammen von der Sängerin mit der einprägsamen Stimme selbst. Denken und dichten, bevor man den Mund aufmacht. Keine schlechte Kombination.. .”

“... Die große Stärke der gerade mal 21-Jährigen ist und bleibt weiterhin ihre Stimme. Diese klingt nach Erfahrung und Souveränität. Wolfsberg könnte in ihren Liedern aus der Sicht einer 63jährigen Person singen und man würde ohne zu Fragen das Ergebnis abnicken.”

“... Die Qualität des Songmaterials ist dieses Mal noch höher als zuvor. Trotzdem man bei der aktuellen Platte ohne die vielen erfahrenen Musiker, die bei den letzten Aufnahmen mitgewirkt haben, auskommen musste. .”

“... Mit ihrer ungemein reifen Stimme schafft es die erst 21-jährige Joon schnell, den Hörer zu fesseln und mit Nummern wie New York oder One day einen vergessen zu lassen, dass Erfurt nicht im amerikanischen Texas liegt. Revolujoon ist trotz der Legende, dass das zweite Album immer das schwierigste sei, nur ein logischer Schritt in die richtige Richtung und eine deutlich hörbare Steigerung zum auch schon erfrischenden Album Wonderland.”

“... Globalement Rock "Revolujoon" est aussi marqué par un esprit 60's-70's. Des textes plutôt serieux dans l'ensemble avec des thématiques telles que la pauvreté ou la solitude viennent donner un poids nouveau à ce travail. On retient notamment le titre "One Day", superbe ballade au piano au sujet des guerres entre amérindiens et colons blancs. Un morceau musicalement très beau et surtout surprenant de la part de l'artiste. D'autres titres comme le triste "Walmart Parking Lot" ou le twangy "Lonely People" sont autant d'exemples supplémentaires de ce changement d'ambiance.”

“Joon Wolfsberg wurde zwar in Koeln geboren und wuchs in Erfurt auf - klingt aber ziemlich international. Irgendwo zwischen der Jefferson-Airplane-Saengerin Grace Slick, Folkrock-Elementen und ganz viel Joon Wolfsberg”

“In Kombination mit Wolfsbergs charismatischer Stimmlage und kehliger Phrasierung sowie Krusens aufrechtem Drumming wird aus Wonderland ein wunderbares Rock-Album, das selige Melodien in oft Haken schlagende Retro-Arrangements bettet, die jedoch dermassen rund in die Gehoergaenge laufen, dass man von Wonderland bald nicht genug bekommen kann.”

“Stattdessen eine volle, samtene und energische Rockroehre, die wesentlich mehr Lebensjahre vermuten laesst als die (mittlerweile) reellen Zwanzig. Ein erster Gedanke: MELISSA ETHERIDGE hat zum ersten Mal eine hoerenswerte Platte aufgenommen”

“Nicht nur Joons kräftige, vor allem in den tiefen Tonlagen äußerst markante Rockröhre überrascht mit einer Reife und Intensität, die man von so einer jungen Musikerin nicht erwartet hätte. Auch der ausgeprägte Live-Charakter der 12 neuen Songs sorgt für einen zeitlosen, erwachsenen Sound. Wolfsbergs Mix aus Blues, Rock, Country und Folk geht gut ins Ohr, gibt sich dank erdiger Gitarren und der unpolierten Produktion aber nie zu poppig.”

“In jedem Song steckt ein Stueckchen Herzblut. Egal ob es nun die Texte sind, die von Joon selbst stammen, oder die Kompositionen fuer Gitarrenmelodien, die ihr Vater Joe schreibt. Jeder Track erzaehlt eine eigene Geschichte und fuegt sich sehr gut ins Gesamtkonzept ein. Handgemachtes ohne Kompromisse und ohne grosse Schnoerkeleien. Nix fuer Superstars- oder Mainstream-Hoerer.”

“Dazu Joons Stimme, markant und mit angenehmen Wiedererkennungswert. Alle Zutaten fuer Radio AirPlay sind vorhanden. An zweiter Stelle die Ballade Darkness, die auch zu gefallen weiss. Der Titeltrack ist ein wenig haerter, gute Melodie. Noch besser ist Hang me up to dry, zum Schluss begleitet von einer Mundharmonika. Ein Lied, welches Amy MacDonald seit ihrem Debuet nicht mehr hingekriegt hat.”

“Mein Sohn singt: "Ohhh ohhh ohhh." und "Dub du dub du du dub." und ich liebe die Textpassage: "On a little mountaintop there´s a valley behind a rock, an old man sat there on a chair and told me, doesn´t have to be a sense in everything. So don´t bother your little head you´ll see it´s just wasting time." Dieser alte Mann hat etwas verstanden, woran uns Joon in all Ihren Liedern teilhaben lässt: LIVE and LOVE LIFE NOW! Danke an Joon, Band & Mr. Wonderfactory. Leute wie euch braucht die Welt!”

“Eine deutsche Songwriterin spielt in Amerika ein Album mit Dave Krusen, der sich als Schlagzeuger auf Pearl Jams „Ten“ musikalisch unsterblich gemacht hat, und Christopher Thorn und Brad Smith von Blind Melon ein. Allein diese Zusammenstellung dürfte das Interesse eines jeden Musik-Journalisten mit Geburtsjahr in den späten 1970er-Jahren wecken.”

“Ich war am Anfang skeptisch: Nur weil ein Schlagzeuger vor 20 Jahren bei Pearl Jam getrommelt hat, muss das ja nicht bedeuten das er 2012 mit einer komplett anderen Besetzung eine gute Platte macht, eine die mir dann auch noch gefaellt… Beim ersten anhoeren sind mir aber gleich ein paar Stellen aufgefallen, die meinen Geschmack getroffen haben. Ein paar Durchlaeufe spaeter hat sich dann auch gezeigt, dass mir verschiedene Lieder wirklich gut gefallen. “Big Fish” ist gleich ein guter Start, “Wonderland” bleibt auch sofort haengen und bei “Nothing to lose” gefaellt mir besonders die Stimme der gerade erst 20jaehrigen.”

“Wenn man sich dann die Songs von Joon anhört, denkt man allerdings nicht mehr an eine musikalische Anfängerin, sondern an einen echten Profi mit wahnsinnig gereifter Stimme und unverwechselbarem, authentischen Charme. Die Lieder schreibt sie übrigens gemeinsam mit ihrem Vater, der seine Tochter von Anfang an bei ihrem großen Traum, die Musikwelt zu erobern, unterstützte. Gott sei Dank, sonst würden uns echte Ohrwürmer, tolle, einprägsame Songs und ein Mädchen mit stimmlichen Wiedererkennungswert entgehen.”

“Vom relaxtem Groove über richtig rockende Rhythmik bis hin zu nachdenklichen Nummern wie der Antikriegs-Hymne "Darkness" ist alles vertreten. Die Protagonistin spielt sich in einer kaum für möglich gehaltenen Geschwindigkeit unter die Haut des Hörers und die Kompositionen haben auch noch einen verdammt guten Haftungseffekt im Gehirn. Die Künstlerin hat eine Stimme mit der sie ein ums andere Mal punkten kann. Damit befindet sie sich auf Augenhöhe mit den ganz großen Leuten des Business.”

“Sie gilt derzeit noch als Geheimtipp und mit ihrer mittlerweile zweiten Scheibe “Wonderland” koennte ihr ein internationaler Durchbruch gelingen. Joon Wolfsberg hat darauf verzichtet, bei diversen TV-Shows mitzumachen und knuepfte lieber Kontakte nach Amerika und das mit Erfolg”

“Weg vom Massenpop hin zur Handarbeit, ist dabei die Devise. Wonderland ist fuer mich ein Wunderland an Musik, an Songs, an Songschreibertum, wie es mittlerweile viel zu wenig vertreten ist auf Neuerscheinungen.”

“Aber zurück zu Wonderland: Ein gut produziertes und abwechslungsreiches Album, das einige schöne Stücke beinhaltet wie den Opener Big Fish oder das Titelstück. Irgendwo taucht immer mal wieder eine Bluesharp oder eine Lapsteel-Gitarre auf, ohne dass man gleich fürchten muss, dieses variantenreiche Album würde in eine Richtung umkippen. Joon beweist, dass sie eine gute Alternative zu dem ist, was man sonst von jungen Damen in den bekannten Castingshows vorgesetzt bekommt.”

“Unterm Strich ergibt dies ein sehr ansprechendes Rockalbum, das sich unbedingt auch die Fans von Blind Melon anhören sollten, die sich bei einigen Songs in das Jahr 1995 zurückversetzt fühlen müssen, als die fünf Hippie-Rocker aus Mississippi den sanften Gegenpart zur Grunge-Bewegung abgaben.”

"Wonderland" hält absolut, was der Name verspricht. Die Songs, die Musiker, der Gesang und auch der gute Klang der CD ergeben ein Album, das mit Sicherheit seine Freunde finden wird."

"Vor allem der fast sechsminütige Opener “Big Fish” und der Titelsong “Wonderland” sind meiner Meinung nach die absoluten Höhepunkte unter den zwölf Songs. Vor allem “Wonderland” ist für mich einer der besten Songs des Jahres und gehört für mich zum Soundtrack meines Sommers."

"Einen besonderen Titel hervorzuheben fällt schwer. Die Stücke reihen sich perfekt aneinander und bilden somit ein harmonisches Gesamtwerk. Das ist mit Recht das erste Album, was die volle Punktzahl in der Bewertung von mir bekommt! "

“Erneut zeigt Joon Wolfsberg, dass sie keine musikalische Retorten-Princess ist, sondern eine eigenständige Musikerin aus Leidenschaft, die sich alles andere als in eine Schublade pressen lässt.”