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Tyrael / Press

“We know, many people would tell you something about being a rebel and an individual and all that. But we don't need music for that.”

“I guess what can be said is that we're all very distinct and unique guys and I think that figures in our music as well.”

“Der Mensch steht oft aufgrund seiner Selbstsucht und Unzufriedenheit im Konflikt mit der Natur.”

“The great potential of Tyrael to put their own stamp on the metal scene was hinted at in their debut album Der Wald ist mein Zuhause. If GREEN METAL sounds like your kinda thing then check out the album!”

“Tyrael manages to achieve originality and freshness through relentless brutality [...] The album flows very naturally and the music is excellently crafted. (86/100)”

“Viele Fans aus Black und Death Metal pisst die Band mit “Der Wald Ist Mein Zuhause” sicherlich richtig ans Bein. Doch das ist auch gut so! Polarisieren ist immer gut und Freunde macht man sich auf dem Ponyhof, nicht unbedingt im Heavy Metal! (5/6)”

“K tomu štipka death metalu a riffing občas, ako keď thrashová kapela ide spustiť rýchlu pieseň...lenže potom sa to premení na blackový víchor. (8/10)”

“Das Werk startet ohne Umschweife von Null auf Hundert. Es wird heftig geprügelt, der Bangfaktor ist stets hoch, aber immer auch mit der nötigen Prise Melodik versehen. (11/15 & 8/15)”

“The nagging voice of Joschka and the catchy riffs make “Der Wald Ist Mein Zuhause“ out a solid record. Indigenous, powerful, hateful.”

“The pounding double bass is a joy to listen to and the drums in general drive the songs forward more than any other element. (7/10)”

"Der Wald ist mein Zuhause" ist ein Album, das polarisiert, es aber sicherlich wert ist sich damit auseinanderzusetzen."

“Tyrael have hooks all over from minor acoustic insertions to double vocals (growls and screams a la Dani Filth), and excellent guitar leads. Definitely not a boring album [...] (7/10)”

“Black Metal mit einer gehörigen Portion Grindcore schallt durch den Raum.”

“Le parti metalliche che si dividono tra riff più “allegri” e “ballabili” ed altri più drammatici, sono il loro punto forte. (72/100)”

“Joschka che se la cava giostrandosi fra lo scream e un growl da grinder in certi tratti e la valida colonna sorretta dal drumming di Mario”

“Ihr Erstlingswerk ist eine Achterbahnfahrt zwischen vielen Sparten des Metals.”

“Su música está abarcando varios sentimientos hacia lo natural.”

“Die beiden Gitarristen [...] erinnern in ihrer Rhythmik in gelegentlichen Ausbrüchen doch deutlich an schwedischen Melodic-Death und können sich dies auch getrost erlauben. (6,5/10)”

“Was dabei heraus kommt ist ein gut gemischtes Tape, das man zumindest mal gehört haben muss, vor allem als Underground Fan. (6/10)”

“Tyrael take loads form bands like Dark Tranquality, In Flames and even Emperor but do not tend to copy anyone what's really good. [...] Said that ninth song “Erlkonig” has very good death metal riffing with succulent leading guitars.”

“Die surrenden Gitarren und das rhythmisch eher simple, dafür aber öfters mal ordentlich blastende Schlagzeug sprechen hier eine deutliche Sprache.”

“Insbesondere Frontmann Joschka weiß mit seinem Mix aus schwarzmetallischem Gekeife und Grindcoregrowls zu überzeugen.”

“TYRAEL haben sich dem Sound der 90er verschrieben, als DECAMERON und Konsorten die Mischung aus Death und Black Metal perfektioniert hatten, was der Band schon mal einen Sympathiepunkt einbringt.”

“O Tyrael é um grupo alemao, que faz um trabalho interessante. Algumas composicoes sao realmente boas, como 'Der Jäger', 'Traum der Wirklichkeit' e 'Wo sind die Meinen?'. (6,5/10)”

“Rasender bis schleppender Black Metal mit gelegentlich atmosphärischen, instrumetalen Auflockerungen und simplen Heavy Metal Riffs (9/15)”

“Die Band ist verdammt weit weg von einengenden Stilmitteln und Zwängen, die sich Bands und Genres heute selbst auferlegen, und macht ihren Job dabei verdammt gut, eigenständig und vollkommen ohne irgendjemanden zu kopieren. (6/10)”

“Was das Quintett treibt, hat „Hand und Fuß“ und belegt, dass sich die Musiker in der letzten Dekade eine solide Routine angeeignet haben. (6/10)”

“De black screams klinken daarnaast erg goed en de afwisseling met grunts zorgt voor de nodige variatie. (55/100)”

“TYRAEL bieten hier auf ihrem Debütalbum eine Mischung aus Black – und Death Metal, mit einem Viking/Pagan – Einschlag, wobei sich der Anteil an Death Metal vor allem an den tiefen Growls in einigen Songs zeigt. (5,5/10)”

“In general they can keep the tempo up and come up with razor sharp riffs. (55/100)”

“Die Jungs ziehen ihr Ding durch und sind von ihrer Art, Musik zu machen, überzeugt. (5/10)”

“'Der Wald ist mein Zuhause' ist mit fett produzierten Drums unterlegt, über denen Sänger Joschkas schrilles Gekreische thront. (3/6)”

“Wenn man die Band in eine Schublade stecken möchte, dann könnte man daraus ein Genremix aus ganz alten Apokalyptischen Reitern, etwas Bergthron sowie eine Prise Riger basteln (3/6)”

“Wer es genießen möchte, der schaue unter www.myspace.com/tyraelmetal oder melde sich unter info@tyrael.net, dort gibt's das gut aufgemachte Teil für 10,- Euro. (7/15)”

“Ab und zu lockern akustische Gitarren das schwarzmetallische Geshredde auf und beim Gesang wird ordentlich auf Abwechslung Wert gelegt. (4/10)”

“In den schwärzeren Momenten erzeugt die Band doch immer mal zustimmendes Nicken, was vor allem daran liegt, dass auf irgendwelchen Schnick-Schnack verzichtet wird, den 90 Prozent der anderen Folk Bands absolut nicht hinkriegen (4/10)”

“Es ist eine seltsame Mischung - auf der einen Seite ist das Liedgut auf "Der Wald ist mein Zuhause" größtenteils mit dem Attribut "eingängig" mehr als zutreffend beschrieben, auf der anderen Seite ist das Material offenkundig so handzahm, dass kaum was davon hängenbleibt. (4/10)”

“Skiva “Der Wald ist mein Zuhause” har en mellomting av noe de kaller death / black metal -men er usikker på hvor stemningsrettet black metal dette virkelig er. (3/10)”

“Ihr neues Album enthält keine Volkslieder, sondern melodischen Black Metal, entfernt verwandt mit IMMORTAL und Konsorten. (3/10) Alle Achtung, für ne Eigenproduktion! (7/10)”

“The bands claims to be Black/Death, but really this is Melodeath. (1,5/5)”

““Wo Sind die Meinen?”, an interesting acoustic folk instrumental featuring some cool guitar work. (1,5/6)”

“Men det känns inte som att det finns någon naturlig musikalisk talang här, låtarna är underligt komponerade och stundtals vet jag inte om det här är seriöst eller inte. (1/5)”

“PlanetHeavyMetal.de published this GIG REPORT about Tyrael - Legion of Darkness - Sanguis - Impurity - Obscurity - Freund Hein in Essen. Tyrael's first appearance in press, written in German.”