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SUPREME PAIN / Press

“-Supreme Pain- are here to show their teeth with a great Death album. Fast, brutal, aggressive, with a lot of power and many great songs. - Devine Incarnation - is definitely an album that will be loved by their fans but also a great album that will bring more fans to the band. A great release from the Netherlands. 85%”

“„Divine incarnation“ ist ein fettes Highlight des Death Metal Jahres 2011 und wird hofgfentlich dazu beitragen, die Wartezeit bis zu einem neuen Sinister Output exquisit zu verkürzen. Supreme pain sind klasse, technisch versiert und strotzen vor Brutalität. So muss das sein. Klasse Album!!! 9 / 10”

“Supreme Pain - Divine Incarnation The album starts with a killer track ''The Dark Army'' and then continues in the same way throughout the entire record. It seems that blast beats, killer guitar riffing and brutal growing will never stop. And indeed the intensiveness is on the highest level. Srbislav Stojković (8)”

"SUPREME PAIN - Divine Incarnation" 9 / 10 Holland is a country rich in high-caliber bands in the Death Metal. From groups brutal as SEVERE TORTURE, to other more melodic as GOD DETHRONED, ASPHYX somehat slower. In this case SUPREME PAIN is a formation that stands above all!!!

"Supreme Pain - Divine Incarnation" Hier gibt es nicht viel nachzudenken, die Songs sind schnell zu erfassen und haben den Sinn, möglichst kanalisiert brutal zu sein. Auch die vielen vielen Blast Parts garnieren den ein oder anderen Chorus und erbauen auf Albumlänge eine gewaltige Dominanz. Ganz Schweden wurden von SUPREME PAIN allerdings nicht verdrängt, ihr sehr Groove-lastiger Sound (verantwortlich dafür auch immer wieder die dynamischen Wechsel in fulminante Thrash Läufe oder die abrupten Tempiwechsel von schnell zu gediegen) erinnert streckenweise an VOMITORY. Aad gehört seit Jahren zu den besten Growlern der Niederlande und so ist es zusammenfassend keine Überraschung, dass das vierte Output „Divine Incarnation“ des SINISTER Ablegers ein mehr als ordentliches Death Metal Brett geworden ist!

"Supreme Pain - Divine Incarnation" So ist es auch von vorne herein klar, dass auch "Treasonous Disease" mächtig Staub aufwirbelt und mit "Trapped In Heresy" nimmt die Welle der Vernichtung weiter ihren Lauf. Die ersten Riffs von "Spiritual Sickness" erinnern an Chuck und Death, doch auch hier lassen SUPREME PAIN nur kurze Vergleiche zu, denn es dauert nicht lange, dann sind die Holländer auch hier wieder in den obersten Regionen der Geschwindigkeit angelangt und blasen alles weg. Klar werden jetzt einige sagen, und da haben sie auch recht, dass SUPREME PAIN das Geschäft nicht neu erfinden, aber die Holländer haben einen Trumpf in der Hand und der heißt Sound, so fett wie diese Scheibe produziert ist, hebt sie sich weit von Wischiwaschi Veröffentlichungen ab und ballert amtlich mit fettem Sound und daher kann man ohne Einschränkung jedem Death Metal Fan diese Scheibe nur empfehlen.

"Supreme Pain - Divine Incarnation" 7.5 / 10

"Supreme Pain - Divine Incarnation" 8 / 10

"Supreme Pain - Divine Incarnation" Een exemplarisch death metal-album, zonder supplementjes, vol woede - en wraakgevoelens, van eigen bodem. 82 / 100

"Supreme Pain - Divine Incarnation" 80 / 100 The most eye-catching part on this album are in my opinion the drum capacities of Paul Beltman. The tempo of the bass drums he develops in some songs is astonishing. I provoke you to count the beats per minute, it probably will not be a world record, but it should be close. The songs are brutal, have the right groove and are rather technical.

“SUPREME PAIN "Divine Incarnation" Beste plaat tot nu, mitrailleur drumwerk, Aad beter dan ooit, geweldige gitaarwerk, moeiteloos consolideren met de nederlandse top = 8.2”

AARDSCHOK / Rob Broere - -

"Supreme Pain - Divine Incarnation" L / XXL

“Supreme Pain - Divine Incarnation CD review 8”

"Supreme Pain - Divine Incarnation CD review 4/6

"Supreme Pain - Divine Incarnation CD review 7.5/10

“Supreme Pain - Divine Incarnation CD review 7.5/10 ”