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sleepwalker's station / Press

"...Doch auch mit abgespeckter Instrumentierung überzeugen die zarten bis kraftvollen Folksongs, denen das Publikum im Prinz Willy aufmerksam, fast andächtig lauscht. Schon im Opener "by the way" schmückt er in bester Neil-Young-Tradition seine Akkorde mit dem Hämmern der Finger aus und treibt sein Spiel im Stile der Travelling Songs voran. So ganz richtig solo ist der Auftritt dank der Technik dann doch nicht, eine Loop-Station, die sein Gitarrenspiel aufnimmt und dann in Schleife zur Begleitung abspielt, verhilft "Round the Bend" zu Melodie, Begleitung und Bass. Auch Perkussion auf dem Korpus und ein Xylophon kommen hinzu, und so entsteht eine seelenvolle Live-Komposition, die der Sänger mit kraftvoller Stimme ganz ohne Mikro ins Rund trägt. "Baile Átha Cliath", benannt nach dem irischen Namen für Dublin, gerät wiederum ganz unprätentiös mit viel Spielverständnis für traditionellen Irish Folk.

“Das Album webt einen ruhigen elegischen Grundton aus akustischer Gitarre, Piano und Kontrabass, dazu gesellen sich konturierend ein Cello, und, wenn es mal etwas lauter zur Sache geht, Schlagzeug, E-Gitarre und Orgel. Mandoline, Duduk, Akkordeon, Oboe, Mundharmonika und Sitar setzen dicke Farbtupfer und sorgen dafür, dass … As The Tides Are Turning Again nicht in Lässigkeit verebbt, sondern durchgehend spannend bleibt. Bei den Stücken handelt es sich mehrheitlich um Americana, mit einer Prise West Coast, und wer möchte, kann auch die Kings of Convenience, Jack Johnson oder Nick Drake darin finden.”

“Mit ihrem Akustikset brachte die Band Sleepwalker's station das Partyvolk zum Schwärmen”

David Baum - GQ

“Man muss kein Kind typischer Originale der Marke Dolly Parton, Willie Nelson oder Johnny Cash sein, um Folk- und Countryklischees auszufüllen. Es gibt genügend europäische Antworten auf Banjos, Geigen, Pedalsteel und das Lebensgefühl, auf einer Horde wildgewordener Pferde durch die Prärie zu reiten. Hierzulande waren es kürzlich „Torpus & The Art Directors“, die präsentierten, wie sie erwähntes Genre interpretieren. Jetzt stehen „Sleepwalker's Station“ mit ihrem Debüt „...As The Tides Are Turning Again“ in den Startlöchern und zeigen gleich mit dem Opener „Democracy Etc.“, wie man Reiselust und Fernweh zauberhaft schön vertonen kann.”

“...as the tides are turning again - Sleepwalker‘s station. Ein Singer Songwriter aus München, 12 Musiker aus 5 Ländern und die gemeinsame Liebe zur gefühlvollen, Kopfkino-erzeugenden, fast ein wenig mystisch anmutenden Musik - das ist das Geheimnis, das hinter der großartigen Band Sleepwalker‘s station steht. Am besten kann man sie als italo-finnisch-deutsch-spanisch-kanadische Indie Folk Band einordnen, wobei man bei der Schönheit der Songs schnell jede Kategorisierung vergisst.”

“...Einen roten Faden kann man dabei aber trotzdem erkennen, dieser besteht aus Singer-Songwriter, Folk und Indie, immer wieder mit Nuancen aus anderen Genres angereichert. By The Way eröffnet das Album mit ruhigen, akustischen Gitarrenklängen und Perkussion, wobei es hier sehr optimistisch zugeht, bis die Streicher einsetzen und man die Melancholie spürt, die ebenfalls mitschwingt. Sehr folkig, aber eben auch mit Indie-Charme geht es zur Sache. Auch eine Nummer wie Early Days zeigt das. Immer wieder schimmern die Streicher durch, harmonische Gitarrenläufe begegnen, aber es spricht auch ein Sehnen aus den Stücken. Gelegentlich geht es sogar mal irisch zu, wie in Taking A Walk Outside, das vor allem durch die Art und Weise des Streicher-Spiels einen irischen Folk-Charakter erhält...So klingt es eben, wenn eine Band...sich ein Stück zu eigen macht und interpretiert. Somit ist die CD gut abgerundet und macht auch eine Weile nach ihrem Erscheinen noch eine Menge Spaß.”

“La música puede ser un excelente elemento aglutinador, auténtico lenguaje universal capaz de unir a profesionales de distintas nacionalidades sin que el resultado se resienta de forma negativa, más bien todo lo contrario; así piensan los miembros de Sleepwalker’s station”

“Whilst unsurprisingly Sleepwalker’s Station compose fairly complex and intricate constructions, the out-put is light and relaxing on the ear. Through the use of different instrumentation across songs the band delivers a sparkling freshness to each track. With the maturity of the cohesion of the unit, there is a strong bond between the players, which emerges to the audience as confident and sympathetically delivered music. There is no rushing through the material as the players allow the pieces to develop at their own pace to reach a natural conclusion. The engaging twists to the sound, afford a real sense of value to the out-put which, takes the listener on a comforting journey. This is an ideal space in which to settle for a while to refresh the mind and I would imagine they are well received on the festival circuit, where the material finds a natural home.”

"Ein besonderes Musikerlebnis genossen am Freitagabend gut 40 Zuhörer auf der Diele des Hofes Schweers in Ostrittrum. „Sleepwalker’s Station“ nahm das Publikum mit auf eine traumhafte musikalische Reise... Begleitet von Saara Norris am Piano spielte sich „Sleepwalker’s Station“ im Handstreich in die Herzen der Zuhörer. Feinste Indie- Folk-Eigenkompositionen, dargeboten mit minimalstem technischen Aufwand, bereiteten einen gemütlichen Abend... Mit Gitarre, Mundharmonika und dem bereits erwähnten Piano webten zur Nieden und Norris einen unvergleichlichen Klangteppich, auf dem das Publikum dem hektischen Alltagstrott entfliehen konnte. Das urige Dielen-Ambiente tat ein Übriges, um den Abend zu einem echten Erlebnis werden zu lassen."