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Bloodwork / Press

“Wer mehr als 50 Minuten melodisch-komplexen Death Metal schreiben kann, der durchweg spannend bleibt, hat was auf dem Kasten. Wenn sich die Binsenweisheit von der Wichtigkeit des dritten Albums für eine Band bewahrheiten sollte, sieht die Sache für BLOODWORK mit „Zero“ gut aus.”

“Jeder Fan des modernen Melodic Death Metals sollte sich die neue BLOODWORK-Scheibe zulegen. “Zero” hält großartige Kompositionen parat. Außerdem muss die Band für ihre Ausdauer, Ambition und bisherige Musik gelobt werden. Es ist an der Zeit, dass BLOODWORK vom Geheimtipp zum Mainact werden.”

“[...] die Klasse und die Gekonntheit, mit der die Jungs auf dem gesamten Album agieren, ist phänomenal – eine perfekte Mischung zwischen hartem und kompromisslosen Metal und Melodie. Jeder Song ist ein Volltreffer.”

“Innovative Ideen, vereint mit harten Riffs, melodischen Raffinessen und mitreißenden Grooves.”

“ULTIMA RATIO macht von vorne bis hinten Spaß und besteht sicherlich auch den Langzeittest, da sich viele Feinheiten erst bei mehrfachem Anhören präsentieren.”

“Einen geilen Gig boten auch Bloodwork auf der WET-Stage (lustigerweise der einzige Ort, an dem man zu diesem Zeitpunkt des Hard-Rainings NICHT naß wurde…). Die Truppe war extrem gut eingespielt, hatte einen klasse Sound und sorgte für beste Circle-Pit-Stimmung im gesamten Wet-Stage-Zelt.”

hard-times.eu

"Hier gab es alles genau auf den Punkt - einfach großartig - und das obwohl dieser Metalcore kram eigentlich an mir vorbei geht bzw. vorbei gegangen ist. Bloodwork haben mich aber überzeugt."

doelly.jimdo.com

"Der prügelnde Metalcore von Bloodwork entfacht im Publikum immer wieder Pits, „Hey“-Rufe und Tanzanfälle. Die Party, die diese Gruppe schmeißt, ist definitiv der Höhepunkt des ersten Festivaltages."

grassyworld.net

"Doch dann Bloodwork …der Dampfhammer, ein würdiger Headliner, wurden gut abgefeiert und durften erst nach einigen Zugaberufen des begeisterten Publikums die Tonart Bühne verlassen."

Tonart-Cafe.de

“Bemerkenswert auch die stilistische Vielfalt, lässt man sich doch nicht nur in die Metalcore-Ecke drängen, sondern wildert erfolgreich in angrenzenden Genres. Alles in allem ein bärenstarker Auftritt, der die Messlatte gleich zu Beginn recht hoch gelegt hat.”

“Die heimlichen Headliner des Tages sind BLOODWORK, denn auf einmal ist es richtig voll auf dem Gelände. Schon beim ersten Break The Ground ist der Fünfer aufgetreten und hat sich scheinbar ins Gedächtnis der Zuschauer gespielt.”

"Bis zur ersten Ansage hab ich mich gefragt, aus welchem Land die wohl kommen mögen und wie viele Alben da schon draußen sind."

"Auf Deutsch gesagt die sind so gut und tönen so brachial, die können nicht neu sein will man meinen!"

myrevelations.de

"Ein guter Bandname, starke Songs, ein dicker Sound – und das alles in Eigenregie."

Metal Hammer

““The Final End Principle” ist ein Schlag ins Gesicht für alle etablierten Bands dieses Genres und das auch noch aus Deutschland."”