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Svartsorg / Press

“Es ist immer wieder schön, eine Platte in Händen zu halten, hinter der kein überbezahlter Produzent, kein teurer Computer und keine eingekauften Musiker stecken. Das alleine zeigt schon die Verbundenheit der Musiker zu ihrem eigenen Schaffen, was bei den Österreichern von Svartsorg auf ihrem ersten Album nicht zu kurz kommt. Mit viel Rumms kommen die Gitarren daher, druckvoll klingt auch das Schlagzeug, und der Gesang von Judas Iscariot hat diesen eindeutig mitteleuropäischen Klang (Carthaun, Creature etc. lassen grüssen), wobei "In jenem Winter" eher melancholisch bis depressiv daherkommt. Gerade beim Titeltrack untermalt das Piano das heisere Krächzen vom Sänger und baut eine leichte, verletzliche Atmosphäre auf, bevor Gitarre und Schlagzeug drauflos preschen und den Nacken zum Zucken bewegen. Die Songs wirken allesamt in sich geschlossen, wirklich langweilig wird es nie. "Gefrorene Seen" erinnert an die guten Lieder Brocken Moon's oder aber an Balnasar, zählt aber ........”

“Metalblaze.at Review: Jetzt wo es des Öfteren nebelig und kalt ist, kann man einer leicht depressiven Stimmung nicht so schnell ausweichen. Die heimischen Black Metaler von Svartsorg liefern mit ihrem Erstlingswerk „In jenem kalten Winter“, den perfekten Soundtrack, um diese Stimmung noch weiter zu vertiefen. All jene die mit Nebeldepressionen nicht so gut umgehen können, sollten hier also zum lesen aufhören, da man bei dieser Musik schnell jeglichen Lebenswillen den Bach runter fließen sieht. Schon bei den ersten Klängen des Intros breitet sich eine leichte Gänsehaut aus und nach wenigen Minuten vom ersten Song „Facetten der Qual“ drückt die Atmosphäre das persönliche Wohlbehagen runter und man wird in eine winterliche Stimmung versetzt. Dies wird auch dadurch verstärkt, dass die Songs meist im gemäßigten Tempo aus den Lautsprechern schallen, obwohl die fünf Herrschaften auch oft genug beweisen, wie man ein wenig schneller zu Werke geht .... ”

“Review: "Was für eine Österreichische Musik! Wahnsinn... Toto sa nevidí každý deň, aj keď blackových kapiel je v každom okrese asi už všade v Európe. Keby vedeli lepšie hrať... Ale veď aj to časom hádam bude! Prvé demo nemusí byť ako posledný IMMORTAL, hlavne nech to nie je robené doma na PC a jednom hudobnom nástroji a bicie nech sú aspoň kuchynské riady... SVARTSORG prekročil tieň obývačkových blackových kapiel, ale mohlo to byť ešte lepšie, nebyť istých „jazdeckých“ chýb. Kapela SVARTSORG zo Schärdingu hrá black/doom metal. Alebo depresívny black, ako to píšu na nete? Viac sa mi zdá definícia black/doom, pretože dve piesne sú podľa mňa totálny doooom až zívam! „In jenem kalten Winter“ je dlhohrajúce demo, ktoré bolo nahrávane tak na dvoch miestach. Určite budete počuť rozdiel v zvuku medzi skladbou číslo dva a jednou v strede, štvorkou alebo päťkou (tam sú dve total UG demo level true veci idúce po sebe). ..”

“.....Svartsorg After that came some Austrian Black Metal. Quite atmospheric, but really it was way too early in the day for this kind of music. They lost quite a lot by playing in daylight I think, but still a pretty nice show!..........”

“Metalcamp Reviews ... Toda glavni razlog za obisk Metalcampa je glasba in tudi letos številni nastopajoči niso razočarali trdih rifov željne množice. Armada metalcev si je lahko letos ogledala veliko bendov, ki s svojim vplivom krojijo metal sceno, pa tudi veliko manjših, a obetavnih bendov. Letos so tako navduševali Amorphis, Accept, Arch Enemy, Airbourne, Slayer, Wintersun, Blind Guardian, Suicidal Angels, na tako imenovanem second stage-u pa Alestorm, Moonsorrow, Svartsorg, Varg in še številni drugi.......”

"Read more in Legacy #74" SVARTSORG „In jenem kalten Winter“ Man kommt nicht umhin festzustellen, dass ein norwegischer Band-Name für eine österreichische Truppe in Kombination mit Songtiteln wie 'Funeral Of My Bleeding Soul' oder 'Demons Of Darkness' eine solche Klischeereiterei darstellt, dass die Grenze zur unfreiwilligen Komik nicht nur gestreift wird. Auch musikalisch gerät „In jenem kalten Winter“ durchwachsen. Zwar klingen immer mal wieder nette Ideen und Ansätze durch, und die Österreicher schaffen es auch öfter mal, eine düstere Stimmung zu kreieren, auch wenn andere Bands das schon mit deutlich mehr Intensität vollbracht haben. Zudem sollte man es der Band anrechnen, dass sie bereits auf ihrem Debüt den Willen zeigen, den Hörer bei der Stange zu halten, sprich: Man überreizt das Stilmittel der Monotonie nicht, sondern sorgt mit Tempo- und Stimmungswechseln ('Fallen Soul Of Solitude') für Abwechslung, wobei sich die Spanne innerhalb eines Songs ....

“Cd-Review SVARTSORG 'In Jenem Kalten Winter' Austrian Black Metal newcomers Svartsorg do not fall far from a decent debut attempt, in fact 'In Jenem Kalten Winter' is tipped for best underground Black Metal album of 2011, not like conventional Black Metal which seeks fast and brutal music, Svartsorg sit in a mid-tempo basis but draw much more than bleak and cold atmosphere to their music, they indulge in a far more beautiful sound to cast the soul into the plundering wilderness of the Austrian Alps. Much like Iran's Aras, Svartsorg keep a decent beat with the drums and use the guitars to draft in the atmosphere whilst at the same time the keyboards and vocals bring the darkness in a cold, frostbitten form, enough to spine-chill. 'In Jenem Kalten Winter' is an essential album for any Black Metal fan, dark, raw, atmospherically powerful, Svartsorg have only just begun. RHYS STEVENSON ”

"Eine Scheibe aus reinem schwarzen Metall liegt hier vor mir, so schwer das sie mir noch im Magen liegt. Sie stammt aus unserem Nachbarland Österreich, ......." more on www.Lady-Metal.co,

“Rock Till Death feat. Ultrawurscht, Mosfet, The Morphean & Svartsorg & Wratchs Alliance 16.04.2011 Nebraska Schärding ....... http://www.metalunderground.at/rock_till_death_feat_ultrawurscht_mosfet_the_mo.html”

“Interview mit den Black Metallern von Svartsorg beim „Rock Till Death“ im Club Nebraska in Schärding/AT am 16.04.2011 .........”

“CD-Review on metalunderground.at”

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