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Social Distrust / Press

"Unsere Fresse: Im Durchschnitt kommen die Jungspunde von Social Distrust auf gerade mal Anfang 20, spielen aber schon so abgebrüht auf wie die „Großen“. Das sind in diesem Fall Bands wie Rancid oder die Hellacopters, also Kapellen aus dem Dunstkreis von Street-Punk und Schweinerock. Mit dem Opener „Silence“ legen Social Distrust dann gleich mal eine amtliche Hymne hin, und auch im Anschluss lassen es die Sauerländer kräftig fetzen, mit der drahtbürstigen Stimme von Frontrotzer Manuel als I-Tüpfelchen. Auch wenn nicht jeder Track gleich zum Überhit gerät: Grün hinter den Ohren klingt anders!"

unclesally*s

“Da haben der OX-Experte den richtigen Riecher und die Jungs aus Rock-City Kirchhundem Durchhaltevermögen bewiesen! Über ihre noch etwas holprig geratene Debüt-EP von 2006 schrieb ich einst, dass sich „hier etwas anbahnt“. 2009, man ist keine 16 mehr, bezieht sich musikalisch nicht mehr nur auf U.S. Bombs und Rancid und – Simsalabim! – fertig ist die Symbiose aus Streetpunk, rauem Emo (oder wiedas heute heißt? Da muss der Experte passen) á la Hot Water Music oder Leatherface und eigener Duftnote. Bands wie Wasted oder No Shame kommen mir in den Sinn – jedenfalls verhindern viel Melodie, schöne mehrstimmige Passagen, Tempowechsel und eine passende Produktion, „Who Is My Killer?“ zu einer Eintagsfliege werden zu lassen. Irgendwas gibt es aber nun mal immer zu meckern. Wenn auch alles besser gemacht wurde, vermisse ich doch ein wenig den jugendlichen Leichtsinn, der den Frühstartern auf ihrem Erstling deutlich anzuhören war.(7)”

ox fanzine

“Gibt es eigentlich ein schlechtes Release bei Wanda Rec.?? Im Sauerland haben sie diese Punkrockband ausfindig gemacht, die sich vor 7 Jahren gegründet hat. Zu diesem Zeitpunkt waren die Bandmitglieder zarte 13 Jahre alt!! Was haben die Jungs die ganzen Jahre getrieben, das der Sänger eine so verrauchte, verlebte und kratzige Stimme hat? Das Leben im Sauerland ist eines der härtesten, scheint es mir… Musikalisch hat es mit den großen Social D. aus Übersee begrenzt zu tun, hier gibt es ein Gemisch aus Punk und feinem Schweinerock. Sozusagen eine Mischung aus US Bombs, Cellophane Suckers und Hellacopters. Die super produzierten 10 Songs werden mit einer Souveränität runtergespielt, dass einem die Spucke wegbleibt. Das könnte das x-te Album sein und nicht das erste. Saustarkes Debut dieser jungen Band, die uns in Zukunft hoffentlich noch mehr solche Kracher um die Ohren hauen werden.”

crazyunited

“Sauerland is back on the map again… Und ich muss sagen… wow… das ist bester Punkrock wie er auch aus den Staaten kommen könnte. Dieses starke ADOLESCENTS-Feeling, die Melancholie der GENERATORS, diese Mischung aus Amipunk und Hardcore, aus US BOMBS und GOOD RIDDANCE.... die Band kann was ! Das ist nichts von der Stange. An diesen Songs wurde gefeilt und gearbeitet. Die Songs besitzen Substanz. Sie sind eingängig, aber doch vielseitig, so dass man beim Hören nicht so schnell satt ist, sondern auch nach dem x-ten Durchlauf noch neue Feinheiten entdeckt. Die Gitarren sind unglaublich präsent, überzeugen im Zusammenspiel und zaubern wunderbare Melodien. Es sind Überraschungen und Neuentdeckungen wie SOCIAL DISTRUST, die Punkrock für mich ewig spannend halten werden. Die CD erscheint im Digipack.”

plastic bomb

“Junge, Junge, das klingt aber schon so, als ob die Buben das hier schon etwas länger machen. Haben sie sich mit durchschnittlich 13 Jahren gegründet, ist es doch sehr erstaunlich, dass man 7 Jahre später immer noch zusammen musiziert. SOCIAL DISTRUST haben ein Gespür für gute Melodien und wissen nicht nur, wie man Instrumente bedient, sondern auch, wie man Songs schreibt. Ihr rock´n´rolliger Punk, der mal nach GENERATORS, mal nach US BOMBS klingt zündet zwar nicht bei jedem Song sofort, aber Songs wie der Opener „Silence“ oder „The Sinner“ bleiben sofort im Ohr hängen, auch wenn es mal schneller wird und RANCID-like wie bei „Present“ zur Sache geht, stimmt das Gesamtpaket. Der rote Faden zieht sich durch dieses Album und wird 8-Ball-Tätowierten ebenso gefallen wie Lederjackenträgern. Gutes Album von einer Band von der man noch einiges hören wird. Und sowas gibt´s im Sauerland...? Erstaunlich!”

useless fanzine

“Mord ist das Geschäft. Scheiß Business! Doch irgendwann kommt der Mörder auf leisen Sohlen zurück und holt sich die SünderInnen. Wenn der schwarze Vogel singt und die Stille durchschneidet. Auch das Unbetretene ist von Pfaden durchkreuzt. Es braucht Zeit, bis Mensch sie entdeckt, aber sie sind da. Mitten unter uns. Und sind sie erst mal im Gehörgang, setzen sie sich fest und erinnern an das schweinegeile Gitarrensoli, das dir die Butter vom Brot klaut, während die Rhythmusgitarre das unheimliche Klagen begleitet, das dich zu Tränen rührt. Schwarz und traurig die Grundstimmung, lebendig und robust der Wille, die ausgelutschten Phrasen zu besiegen und die selbst hochgezogenen Mauern einzureißen, damit wieder Licht ins kümmerliche Dasein scheint. Alles schön und fresh durchgestylt. "Who is my killer" ist ein kreativer Flash mit eleganten Melodien, die nicht überzuckert sind und vom Mauerwerk bis zum Nachtisch ein musikalisches Event darstellt.”

underdog fanzine

“Großartige CD! Hat mich beim Auflegen wirklich weggeblasen. Punkrock bis Rock'n'Roll mit ordentlich Tritt nach vorne.[...] Insgesamt fühle ich mich sehr an die leider aufgelösten The Creetins erinnert, geiler melodischer Streetpunk zum Mitgrölen und Faust-in-die-Luft-strecken. Verfeinert wird das Ganze noch durch eine gehörige Portion Schweinerock, leckere Gitarrensoli der Marke Hellacopters. Mir fällt es sogar schwer, überhaupt nen Anspieltipp herauszusuchen, die Stücke können einfach alle begeistern. Hier wird nicht einfach drauf los geschrammelt, die Songs erlauben sich viel Abwechslungsreichtum und bleiben trotzdem immer stimmig und homogen. Für das erste Album (2006 gab's schon ne EP) mehr als ausgereift und meine persönliche Entdeckung der letzten Monate. Kannte die Band zwar schon vorher (mal im Vorprogramm von Far From Finished gesehen), aber damit, dass das Album so reinhaut, hätte ich nicht gerechnet.[...]”

bierschinken.net