x

You are using an outdated browser. Please upgrade your browser to improve your ReverbNation experience.

Mahat / Press

“...like a crushing groove and vocals that are sung with such grit and spit that it almost scares me when they hit their peak of aggression. Mahat has supplied all of this and more on their album Looking for a Ride. One of the most solid stoner/traditional heavy albums I have heard so far this year. With the full-throttle crush of the opening track “Atacama” you are instantly aware that Mahat is not here to play games with their music. They are determined to pummel you with their sound and fury and to do so with satisfying grooves and musicianship that should not be ignored. ... you can feel the heart that the band puts into the songs and the musicianship throughout. With a blend of heavy stoner, progressive, and at times sludge Mahat has created a sound that will hold the interest of listeners..no stopping that foot tapping and head bobbing.There is no letting up on this album, it is a joyride of melody and hooks, a high speed car chase that has you holding on to the dashboard...”

“Da verschlägt es einem doch wirklich die Sprache...haben wir hier mit MAHAT eine Band die es schafft einen mit ihrem Sound nahezu von den Socken zu hauen. Musikalisch angelehnt an Helden wie DOWN und CORROSION OF CONFORMITY geben die Jungs Vollgas und zeigen, dass auch hier im Lande Bands sind welche die Skills besitzen den Amerikanern durchaus zur Konkurrenz zu werden. Der Gitarrensound ist Roh und dreckig und auch das Schlagzeug passt hier wie Arsch auf Eimer. Hoffentlich sehen wir MAHAT in Zukunft mehr über die Bühnen rocken und dazu noch ein weiteres Album veröffentlichen das „Looking For A Ride“ gleichzieht, was angesichts dieser Qualität sicherlich schwer werden wird.”

“... they unleash a fierce mixture of stoner rock and metal, like Down beating the crap outta Queens of the Stone Age while Entombed and Truck Fighters jump in for some extra kicks to the teeth. Opening track "Atacama" is the track that ruptured my adrenal glands, spewing a flood of adrenaline into my blood stream. A violent, ultra-heavy yet still defiantly groovy stoner/metallic hybrid that may be one of the single best metal tracks I've heard all year. Guitars crush fragile bones; drums pummel my consciousness and the roughened vocal attack mercilessly assaults my eardrums. It's a thing of beauty.... it's all one glorious body blow of intensity. Worth checking out. ”

“...sie breiten auf einer satten, furztrockenen Wüstenrock-Basis einen gut gewebten, massiven Stoner / Heavy Rock-Teppich aus, der tonnenweise Grooves beinhaltet und mitunter wahrlich mächtig daherkommt. Mit direkten Vergleichen tut man sich aber dennoch schwer, auch wenn man mitunter sehr wohl KYUSS und QUEENS OF THE STONE AGE auf der einen Seite, aber auch SOUNDGARDEN oder PRONG auf der anderen als Ideenlieferanten vernehmen kann. Das Bestreben eine eigene Gangart zu offenbaren, macht MAHAT nicht nur sympathisch, sondern lässt mich zudem hoffnungsvoll in die Zukunft dieser Truppe blicken. Nur weiter so, damit auch alle "Hinterwäldler“ was von euch mitbekommen können!”

“Mahat is f****ing five letters like Stoner!...just like simple delivering the sounds of 90's stoner metal and continues the German scene of 'Duster 69' and 'Hainlose' in someway - they have a dry desert-ish sound focusing on clear riffs , pounding drums personal lyrics and edgy guitar leading the music frame - straight sound approaching you from the first moment with a hesitation or weird intros... The Germans from Stuttgart stars with 'Atacama' a motorhead rock riff with a whirling guitar solos accompanies on the riffs the grunge vocals of 'Phil Haag' the song quickly change tempos before getting boring the lyrics make some good impression - seems to drive the track .'Looking For A Ride' is the track that the band focus to work the most - start mesmerizing and crawling drumming give the line to the catchy gutaring and ironic vocals . Mahat have a solid sound tha shines all instruments are hearable & comprehensible...for the fans of Down Entombed Orange Goblin ( Coup de Grace'e)...”

“Die zwölf regulären Songs zeichnen sich vor allem durch ihre durchgängige Coolness aus, die gelegentlich sogar an die ersten Alben von CORROSION OF CONFORMITY erinnert. Die Songwriting-Qualitäten von "Looking For A Ride" äußern sich vor allem in den Midtempo-Geschichten, in denen die Gewalt der Riffs die Songs zielstrebig die anvisierte Erfolgsleiter hochschiebt. Saucoole Sachen wie das einprägsame 'Atacama', das dreckige Titelstück oder das ebenfalls recht rotzige 'On Top Again' hinterlassen staunende Ohren... Das Debüt der Schwaben ist eine rundum ordentliche Sache, die Stoner-Anhängern definitiv ein Lauschangriff wert sei”

“Mahat zeigen uns auf „Looking For A Ride“ dass durchaus auch eine modernere Abform des Stoner Rocks ihren Anreiz hat. Dadurch geht zwar etwas der Old School Faktor verloren, aber andererseits zeigt man sich von einer sehr innovativen Seite, welches dem Gesamtkonzept unglaublich wohltuend zugutekommt. Der Wüstensöhnecharakter ist einfach unglaublich und somit könnte man wieder Vergleiche mit der Formation Texas Hippie Coalation anstellen. Das pure Groove-Stoner-Wüstenrock Partyfeeling das man hier zelebriert ist einfach adrett und begeistert vom ersten bis zum letzten Moment. Fazit: Sehr adrette, moderne Ausrichtung des Stoner Bereichs. Durch einige Beigaben tendiert man zwar nicht astrein in diesen, aber die Melange aus den genannten Elementen wurde zu einem gut köchelnden Brei zusammengefügt. Das Hörvergnügen wird zu keinem Zeitpunkt dezimiert, wenngleich sicher noch einige Schräubchen nach oben nach zu justieren sind.”

“Puh, da haben die Jungs von Mahat einiges zu toppen, denn so eine Stimmung hab ich um die Zeit hier noch nicht erlebt. Mit einem punkigen Start beginnen die Stuttgarter. Sehr schön anzuhören, aber es ist klar, dass sie noch mehr aufdrehen können. Den von mir im Vorfeld einverleibten Song „Solitude“ bringen sie live unglaublich gut rüber. Dann ist es soweit: Der Gitarrist tauscht sein gold-glitzerndes Instrument in ein schwarzes Modell. Der Frontmann verspricht mehr Härte und er lügt keinesfalls. Ich kann nur sagen: Respekt! Was die Vier da oben produzieren macht Laune. Mal Hart, mal weich, aber immer wieder zum Tempo zurück. Auch die Leute, die sich zu Beginn von der Bühne zurückgezogen haben, sind zurück und schütteln ihre Köpfe. Mir werden die Jungs auf jeden Fall im Gedächtnis bleiben und ich freue mich schon drauf, wenn sie wieder mal in ihrer Heimatstadt spielen. Danke für einen tollen Abend!”

“These guys display a blend of hook driven hard rock that comes from the heart, and one can tell these guys love music and love what they do, with a clear vision of who they are and what the want to accomplish on their debut LP. "Looking for a Ride" is a real treat for anyone who like their rock hard, and their metal faithful.”