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Katatura / Press

“So, if you’re a mathcore fan, like bands like Meshuggah or generally into groove metal, you should give Katatura’s “In Two Minds” a go, and if not, you should also do because it’s something new and you won’t lose anything Smile So, in the end, in terms of mathcore and djent; “In Two Minds” is a very good piece of work that deserves commendation for the efforts that are put into it.”

got-djent.com

“In der Gesamtleistung beeindruckend und brutal, ohne bei aller Komplexität den erwähnten Groove missen zu lassen. Wirklich gut. Wer es mal ein wenig atonal mag, zugreifen!”

Metal Hammer Germany

“Denn was das Quintett aus dem wilden Osten auf „In Two Minds“ musikalisch so abliefert, ist nicht bloß außerordentlich hörens-, sondern zudem mit Sicherheit auch sehenswert. Davon bin ich überzeugt.”

burnyourears.de

“Das Quintett aus dem Osten der Republik hat hier evtl. eine Nische der heftigen Musik neubesetzt, denn so konsequent anders habe ich Brachialmusik noch nie gehört. Das geht bis zu jazzigen Passagen auf „For A Reason“ und sehr frickeligen und auf Anhieb schwer verständlichen Songaufbauten und –arrangements ganz allgemein, was das Album natürlich zu einer nicht ganz leichtverdaulichen Angelegenheit macht und den Hörer ganz und gar fordert.”

metalmasters.eu

“Auf ihrer CD “In Two Minds” experimentiert der Fünfer KATATURA mit allen möglichen Rhythmus-Konfigurationen, brachialen Riffs, Vocalfragmenten und wuchtigem Coresound.[...] Auf jeden Falls ein leidenschaftliches und packendes Erlebnis, in das man sich als Hörer fallen lassen kann.”

inHard

“Ohne unnachvollziehbar oder gar anstrengend zu klingen, vermögen die fünf drurchgedrehten Jungs ihre Instrumente auf höchst unkonventionelle Art und Weise zu malträtieren und damit zumindest auf den zweiten Blick sogar recht eingängige Songstrukturen zu schaffen.”

burnyourears.de

“KATATURA haben es in jedem Fall voll auf dem Kasten. Sie machen Musik, die Aufmerksamkeit und gegebenenfalls auch etwas Affinität zum Genre erfordert, ansonsten kann die Komplexität schnell anstrengend werden. An alle Blastbeat-Fetischisten: Falsche Adresse. Brutal geht´s auch ohne.”

wahrschauer.net

“Musikalisch ist “In Two Minds” auf einem hohen Level und absolut interessant.”

Amboss-Mag

“Dafür drückt der Sound ganz gut und das schleppende Tempo, welches gerne mal plötzlich durch konfuse Stakkato-Parts abgelöst wird, erzielt eine nachhaltige Wirkung. Man sollte der Scheibe auf alle Fälle zumindest zwei Chancen geben…”

burnyourears.de

“In conclusion, if you’re a fan of slow groove metal which is backed by polyrhythmic stuff and powerful vocals, then Katatura’s new album is definitely for you!”

got-djent.com

“Das, was KATATURA Euch mit ihrem Album “In Two Minds” vor den Latz grooven, ist schon’n amtlicher Reiser Doom/Death mit leichten Coreanteilen. Cooles Album – nur weiter so!”

Fatal Underground

“Die fetten Gitarren klingen voll und klar, sitzen astrein auf die Bassdrum geschmiedet und bieten einen Teppich für die doch herausragenden Vocals”

wahrschauer.net

“If you’re into the harsher, heavier, more dissonant sides of music, this is a must-have.”

got-djent.com

“In Two Minds” basiert [...] auf der Aneinanderreihung massiver Midtempo-Passagen und stampfender Grooves. [...] KATATURA erschaffen einen wuchtigen Heavy-Sound mit der Old School-Mentalität, die Pantera einst zu Thrash-Ikonen aufsteigen ließ.”

Lagacy

“Die “normalen” Schubladen sind für KATATURA jedenfalls nicht geeignet. Um das Ganze zu vergleichen, kann man den lieb gewonnenen Vergleich für alles, was komplex und außerhalb des 4/4-Takts agiert, mit Meshuggah ziehen.”

Amboss-Mag

“What are also worth mentioning are Andreas Glathe’s vocals; he did a great job brutalizing the music with his aggressive grunts and growls coming right from the guts. Also the rest of the band did quiet a good job conducting the very complicated polyrhythmic guitar playing and the very groovy drumming that’s perfectly keeping up with the rhythm and maintaining the desired harmony.”

got-djent.com

“Als erstes fiel mir der absolut brilliante Sound auf, welcher sehr transparent und gleichzeitig überaus mächtig rüberkommt.”

metalmasters.eu

“Album highlights include the aforementioned ‘Unavoidable Delay’, the cerebrally inflected bass solo ‘Allusion’, the vicious, rolling ‘Aegrotatio’, and the ten-minute behemoth ‘Katatura’.”

got-djent.com

“Die Band ist innovativ, konsequent in ihrem Schaffen und technisch sowieso über jeden Zweifel erhaben.”

metalmasters.eu

“Großes Kino.”

Rock Hard

“A bleak, charred, wasted soundscape opens German groove metallers Katatura’s stomping debut, hollow spoken word joining harsh, textured noise and ghostly guitar atmospherics to set the tone for a generally menacing listen.”

got-djent.com
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