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Irdorath / Press

“... Direkt beim ersten Hördurchlauf wird klar, dass sie ein sehr vielschichtiges Album an den Start gebracht haben, welches erarbeitet werden will. Einfache Musik, die so vor sich hin plätschert kann man hier nicht erwarten. Bereits auf den beiden Vorgängerscheiben konnten sie zeigen, dass Black und Thrash Metal eine klasse Kombi ist, die ihnen nahezu auf den Leib geschneidert wurde. Mit "I Am Risen" können sie diesen Eindruck noch weiter ausbauen. Nach dem Intro geht es mit 'God Raped' in die Vollen, allerdings verbraten sie ihre besten Songs nicht direkt zu Beginn. Durch die mitreißenden Gitarrenbreaks hat man sofort Feuer gefangen und bleibt am Ball. Mit 'Uar' bahnt sich dann das erste richtige Schmuckstückehen an, da durch die melodisch-burschikose Instrumentierung o'rdentlich an Tiefe Einzug erhält. ...”

RB - LEGACY - Magazin Nr.89 (02/2014)

“... so all in all I'd say Irdorath released a successful album.”

“Textlich baut man auf die Themen, Auferstehung, Geburt, Jesus,…musikalisch funktioniert der Mix aus zwei recht herben Genres einwandfrei und verlockt mehrmals die Repeat-Taste zu drücken. Wobei ICH behaupten würde, der „Schwarzmetall-Anteil“ ist etwas höher! Letztendlich ist das auch egal denn die von Andy Classen produzierte Scheiblette knallt an allen Ecken und Enden, nervt auch das 12.Mal hören nicht und ist damit einer meiner persönlichen Gewinner dieser Tage.”

“Their music is excellent, having their greater moments in “God Raped” (a perfect track, with great riffs, good drumming and excellent tempo changes), the great “Liar” (see the good vocal duties, and bass shows its technique), “Minions of Lust”, “Sale of Indulgence” (marvelous, it’s all I have to say about it), “Hammer and Nails” (hear and fell the great melodies in the guitars), the hooky “No Human No War” (with a more slower tempo, where vocals shows their power), and the death sentence “Mother of All Lies”. But there’s a bonus in “Windgeist”, from their first album “Götterdämmerung (Zorn der Elemente)”, in a good and new version.”

“Was danach auf die Bühne kam, glich musikalisch schon eher einer Urgewalt: Vier leckere junge Herren aus Österreich waren am Zug, und ich muss sagen: Alter Verwalter, die können’s, die Ösis!”

“Die Kärntner Black-Thrasher versprühen nicht nur ob der erstmals auf Englisch gehaltenen Lyrics Internationalität. IRDORATH packen mit „I Am Risen“, welches sich zynisch und sarkastisch mit der Geburt, dem Leben sowie der Auferstehung von Jesus auseinandersetzt, einen wirklichen Hammer aus. Superb produziert und in vielen Phasen absolut top.”

“Die Tracks auf „I Am Risen“ sind nicht nur stark, sondern strotzen auch vor Abwechslung. Zwar vermeiden es die vier Kärntner auf Gedeih und Verderb sich in endlose Rasereien zu verlieren, wenn das Tempo aber mal angezogen wird (im Opener „God Raped“ oder in „Sale Of Indulgence“ z. B.), dann scheppert es mehr als amtlich im Gebälk. Besser steht dem Quartett aber das gediegene Mid-Tempo in ihren schwarz-weiß-geschminkten Gesichtern. Gerade der Doppelschlag „Liar“ (saugeiler Refrain!) und „Minions Of Lust“ unterstreicht dies mehr als eindrucksvoll. ... Nebenbei bemerkt ist auch der Sound von Andy Classen allererste Sahne und somit darf man bei „I Am Risen“ von einem der stärksten heimischen Releases, welche in diesem Jahr das Licht der Welt erblickt haben, sprechen. 'Nuff Said – Buy That Shit!”

“IRDORATH sind richtig gut und durchaus international wettbewerbsfähig! ... und relativ schnell wird klar, dass IDORATH einfach wissen wie man Songs schreibt. ...IRDORATH halten den Druck auf Albumlänge, bieten Altbewährtes frisch und ansprechend arrangiert und haben tolle Songs, die meistens zum Ende hin nochmals mächtig anziehen ("Minions Of Lust") und Gelegenheit zum euphorischen Mattenschütteln geben. Mir fallen als Vergleich DESASTER ein und seit deren letztem Album habe ich auch nichts Besseres in dem Bereich gehört. Tipp!”

“Die Mischung aus Black- und Thrash Metal macht aus beidem einen brutalen, antichristlichen Angriff auf die Gehörgänge”

“Kaum Füllmaterial, hohe Hitdichte, ansprechende Präsentation – Irdorath scheinen endlich angekommen zu sein. Der Sängerwechsel hat der Band hörbar gut getan, die englischen Texte funktionieren, dazu kommt sauberes, unterhaltsames Songwriting und ein mächtiger Sound. Für das Mastering ist kein Geringerer als Andy Classen verantwortlich, der “I Am Risen” einen sauber ausdifferenzierten, druckvollen Klang verpasst hat. Für die heimischen Heroen ist das dritte Album zugleich ihr stärkstes geworden und damit eine Garantie für einen heißen Live-Herbst.”

“Ein kurzes Intro eröffnet den Reigen, dann gibt es Black Metal um die Ohren, der aber nicht im stumpfen Geballer endet, sondern erschreckend abwechslungsreich ist.”

"... Kompromisslos im fundamentalistischen Black Metal angesiedelt, überraschen die fünf Herren aus Kärnten vor allem mit ihren tiefgründig erscheinenden Texten, die deutlich aus dem satanistischen Genre-Durchschnitt herausragen. Eine volle Breitseite an Kraft, Ursprünglichkeit und musikalischer Exotik."

"... 45 minutes of top notch Metal delivered by a band who deserve a crack at the big time."

"Deutsch und einprägsam Hat der eröffnende Titelsong von »Dekonstrukteur des Fleisches« noch eine starke Thrash-Kante, offenbart der nachfolgende ‚Freitod‘ die Black-Metal- Wurzeln der Band mit deutlichen Reminiszenzen an die mittleren Neunziger Jahre. TROLL, COVENANT oder auch frühe ABIGOR können als Einfl üsse identifi ziert werden, ‚Fleisch gewordner Antigott‘ erinnert dagegen nur im Titel an CELTIC FROST. Die deutschen Texte tragen für Muttersprachler zur Einprägsamkeit bei und sorgen für wenig direkte Konkurrenz im eigenen Terrain. ABROGATION sind zu sehr im Death Metal verortet, NOCTE OBDUCTA und vergleichbare Bands zu sehr in der Avantgarde beziehungsweise dem Post-Black-Metal. Durch die Alleinstellungsmerkmale klingt das Album frisch und unverbraucht und sollte Fans oben genannter Truppen viel Freude bereiten. Anspieltipp: „Unter Flammenden Laternen“."

"... I’d say that “Dekonstrukteur Des Fleisches” is an album that mostly addresses the fans of Black Metal who like well-polished productions bearing a modern sound. It is easy to the listen and not very complicated, and although it doesn’t offer something new in the genre, it is enjoyable and guarantees a good time."

"Dekonstrukteur des Fleisches" ist im Gesamten eine gute Black Metal Scheibe, die jeden gut unterhalten sollte, der brachiale Musik mag.

“... Bis zum bitteren Ende erstrahlt der Ideenreichtum und zeigt noch mal eindrucksvoll, die grandiose Gitarrenarbeit der Band. Absolut überzeugend und voller Liebe zum Detail kann “Dekonstrukteur des Fleisches“ in allen Bereichen Punkten. Auch die Soundqualität ist bestechend und kann sich absolut sehen lassen. Alles in allem kann ich nur meine Empfehlung aussprechen. Für all Diejenigen, die auf die harte Kost im Metal abfahren ein absolutes Muss!”

"... Some elements like flogging speed attacks, intoxicating grooves, memorable refrains and some felicitous breathers stay in my memory. A few tracks include a dirty attitude and attach another element to the versatile, intense and very good sounding music. Warning: could cause fast driving!"

"... Es bleibt also einiges hängen und das spricht ganz eindeutig für dieses Album: peitschende Speedpassagen, mitreißende Grooves, einprägsame Refrains und einige geschickt verpackte Ruhepausen. Ein Schuss dreckiger Attitüde wohnt einigen Stücken von Dekonstrukteur Des Fleisches inne und verleiht der Musik letztendlich eine vielseitige, intensive und klanglich sehr gut in Szene gesetzte Wirkung. Warnung: bitte nicht im Auto hören, könnte schnelles Fahren verursachen! "

"... Irdorath ist die perfekte Truppe für all jene unter euch denen Thrash Metal zu lasch und Black Metal zu lahm ist. Blackened Thrash at it’s finest."

"... In my opinion Idorath are a good band for their style of black metal and while this is not my favorite style of the genre I still feel the band does it well and if you are a fan of black metal that is more catchy with a more modern metal sound, you should check out this band. RECOMMENDED TRACKS INCLUDE "Dekonstrukteur Des Fleisches" "Unter Flammenden Laternan" "Das Stolze Tier" and "Taubhiet". RECOMMENDED BUY "

“... Die sukzessive Steigerung der Lieder ist nicht aufzuhalten, so ist jeder einzelner Track eine Eigenheit für sich. Irdorath überzeugen mit Dekonstrukteur des Fleisches vollends und sorgen für einen wahrlichen Hörgenuss. Die Vielfältigkeit der Band sorgt für Staunen und auch nach mehrmaligen Anhören werden die Songs nicht langweilig. Fans von Immortal und Co, unbedingt zugreifen! (10/10)”

“... Irdorath liefern mit „Dekonstrukteur des Fleisches“ ein gefälliges, relativ eingängiges Album ab. Aus der erwähnten Mischung; aus Black/Death und Thrash mit leichtem Pagan Einschlag, können die Jungs aber sicher mehr rausholen. Rein musikalisch kann man der Band nichts vorwerfen, Instrumente wie Stimme werden einwandfrei bedient. Mit einem etwas ausgereifterem Songwriting, welches die Abwechslungs-Skala etwas höher schraubt, kann man das Ganze aber sicher kurzweiliger gestalten.”

“... Su música es como una mezcla de black-death y thrash suenan algo old school en cuanto a concepto pero a la vez moderno y el es sonido sucio y explosivo, no tiene nada que ver con Behemoth ni otras bandas de similar estilo. Contiene dosis de melodía e instrumentalmente no son unos genios su musica tiene gancho y de seguro te gustara si eres seguidor de las tendencias mas extremas del metal actual. Dales una oportunidad a pesar que no son muy conocidos te lo pasaras bien con este disco. Todas las letras son cantadas en Alemán, como ya dije antes su música es bien pegajosa y enérgica. ...”

“... IRDORATH play their own symbiosis of Black and Death Metal, inserting small melodies and technical peculiarities, alongside with critical and cynical lyrics. ‘Dekonstrukteur des Fleisches’ is a solid record without any surprises.”

“... Vielseitiger Death/Black Metal Mix, der manchmal über die eigenen Füße stolpert, im Großen und Ganzen aber ein respektables Qualitätslevel vorweist. ...”

“... Schön, dass eine weitere heimische Combo einen doch guten Deal einfahren konnte und obendrein arbeiten die an zwei Positionen veränderten Jungs (Markus ist ab nun zusätzlich zur Gitarre auch für den Gesang zuständig und der neue Mann am Bass nennt sich Mario) schon am Nachfolgealbum. Es bleibt also spannend.”

“... Hier gibt es zahlreiche Tempowechsel von fähigen Musikern zu hören, die beweisen, dass Blackmetal nicht immer true Attitude, aber auch nicht immer untruer Bombast ist. Irdorath liegen in der gesunden Mitte und können damit durchaus überzeugen. Gut gemacht!”

“... Geboten wird eine überaus brachiale Mischung aus Thrash- und Black-Metal, die sich hauptsächlich in den schnelleren Bereichen aufhält, aber auch nicht mit frostigen Melodien geizt. Hin und wieder kommt es mir auch so vor als ob die Kärntner stellenweise ein wenig in Richtung Pagan abdriften, was jedoch nicht so sehr ins Soundgewicht fällt. Jetzt ist es zwar nicht so, dass sich das Gesamtpaket recht eigenständig oder innovativ anhört, aber die Songs stimmen und bieten guten Bangstoff!”

“... If you like extreme and tight black metal with plenty of thrash references, then “Dekonstrukteur des Fleisches” is an obvious choice for you as long as you don’t mind the fact that all the lyrics are in German!”

“IRDORATH - Titeltrack des kommenden Albums online”

“IRDORATH - Cover Artwork, Tracklist und Releasedate”

“IRDORATH - unterschreiben bei Massacre Records”

“IRDORATH Signs With MASSACRE RECORDS”

“Kärntner Black-Thrasher unterschreiben bei Massacre Records”