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Discopowerboxxx / Press

“Die wahren Zerstörer aller Discos melden sich mit ihrer zweiten (sehr professionell aufgemachten) EP im CD-Format zurück. Hier steht ganz einfach der Spaß an vorderster Front: Anscheinend standen diverse gut gemachte Thrash- und Power Metal-Kapellen mit einem gewissen Funfaktor der 80er- und 90er-Jahre Pate. Ebenfalls auffällig und passend dazu kommt das geile Coverartwork rüber. Das erinnert mit Sex-, Crime- & Death – Attitüde augenzwinkernd vielleicht sogar an gewisse Danzig-Artworks. Hier sei auch auf die Website der Band mit den amtlich-feinen Leibchen verwiesen. Kult! Die 6 Songs zwischen harten Metal und Thrash pendelnd wirken noch nicht immer völlig flüssig, machen aber durchaus Laune. Und zum Präsentieren der eigenen Spielfreude, zum Setzen eines Achtungszeichens (auch für Musikmagazine) und hoffentlich auch für viele Veranstalter taugt solch ein Lebenszeichen allemal. Kontakt unter www.discopowerboxxx.com. ”

“Der Bandname lässt verwirrte Emo-Kids vermuten, das Cover von FUCKED BY THE DEAD erinnert an Old School Thrash oder Death. In Wirklichkeit fabrizieren diese Österreicher Musik irgendwo zwischen Toxic Holocaust, Turbonegro und frühen Motorjesus.Der Sound ist unter aller Kanone, passt aber zum Kellercharme der sechs Kompositionen.Drei Wochen nicht duschen, abgelaufenes Bier über den Kopf schütten und Songs wie "Bloodsurf" oder "Horny cemetery sluts" einlegen. Das sollte funktionieren.”

Marc Halupczok - Metal Hammer Mag

“Es ist schon beeindruckend, auf welche Namen so manche Jungspunde kommen, nur um mit ihrer Band für Aufsehen zu sorgen. Fünf Vorarlbergern ist dieses Vorhaben auf jeden Fall gelungen, denn wie auch immer man den Namen DISCOPOWERBOXXX persönlich finden mag, im Gedächtnis bleibt dieser auf jeden Fall. Doch man tut den Burschen unrecht, würde man behaupten, sie wollten damit bloß im Gerede bleiben und von ihrer musikalischen Darbietung ablenken. Diese kann sich nämlich durchaus hören lassen, auch wenn es selbstredend jede Menge Ansatzpunkte gibt, die von den Jungs bis zum nächsten Mal verbessert werden sollten. Auffällig und ungemein authentisch wirkt zunächst einmal der ungehobelte Sound, der "Fucked By The Dead" geradezu auszeichnet. In Zeiten, wo jede noch so kleine Band bemüht ist, den Ansprüchen der Hörer gerecht zu werden und auf möglichst saubere Arbeit (im wahrsten Sinne des Wortes) Wert legt, eine EP zu kredenzen, der man anhört, dass die Tracks eher eingerotzt wu”