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Devariem / Press

“Devariem sind in meinen Augen eine der Speerspitzen des neuen deutschen Thrash Metals und JEDER, der auch nur im Entferntesten mit den von mir angesprochenen Musikern und Bands was anfangen kann, MUSS sich dieses Monster ins Regal stellen. So....und nun gleich nochmal.... 9,5 von 10 Punkten”

“Fazit: Zeitloser, endlosgeiler Thrash Metal der niemals langweilig wird. Keine ausgiebigen, abgelutschten Solis, oder gar zu technisches herumgewurste. Nein hier werden Nägel mit Köpfen gemacht und mit einer enormen Wucht eingeschlagen. Vielen Dank für solch einen Output und für viele Nachwuchs und Undergroundbands eine Formation die man als Lehrstunde verwenden sollte. 4,5 von 5 Punkten”

“Eine wirkliche Wucht!! So viele Ideen und Liebe zum Detail, bekommt man heute sehr selten präsentiert. Dabei ist die Produktion ein echt guter Griff, denn Eike Freese [DARK AGE] versteht sein Handwerk, und gibt der Platte noch den nötigen Schliff. Sänger Xander mag für viele vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig klingen, allerdings macht gerade das den Reiz aus – roh, brutal und eben nicht wie jeder andere 08/15-Sänger sticht er aus der Masse raus und klingt, wie Thrash eben klingt, schmutzig. Alles andere als schmutzig kommt allerdings „Planet Earth: Ground Zero“ im Gesamtanblick davon. Hier wird echt ein technischer Leckerbissen präsentiert, der alleine durch sein Video [„Infyrno“] bestens wiedergegeben wird. Man darf gespannt sein, was die Jungs in Zukunft noch machen – da sind durchaus noch technische Leckerbissen wie „Clenching The Fists Of Dissent“ drinne, wenn man am Ball bleibt. 6,5 von 7 Punkten”

“Hier versammeln sich acht Hassbrocken, die recht derben, rohen Thrash-Metal ausspucken. Die Produktion ist erfreulich druckvoll, DEVARIEM beherrscht ihr Handwerk und überraschenderweise kommen die Stücke recht abwechslungsreich und wuchtig daher..Um es auf den Punkt zu bringen: Die Jungs haben Eier. Wir werden unsere Augen offen halten, mit welchen Mitteln der Lübecker Fünfer zukünftig noch daherkommt. 8 von 10 Punkten!”

“Und dazu noch Songs wie “Infyrno” oder “Casketeer”, von denen ich behaupten darf, dass ich lange nicht mehr sowas gutes gehört habe! Irgendwie hat die Band ganz genau meinen Hörnerv getroffen. Abwechslungsreicher Thrash, kompakt und doch verspielt und einfach nur tödlich. Da bin ich aber begeistert”

"Hier regieren satter Sound und mächtig viel Dampf, also alles, was eine ordentliche Thrash Platte braucht. DEVARIEM wissen genau, was sie tun und haben ein hervorragendes Debüt veröffentlicht. 9 von 10 Punkten"

“Nach „Paintrain" und „Wolverine" verlassen DEVARIEM die Bühne und hinterlassen nur verbrannte Erde. Der Platz vor der Bühne ist wie leer gefegt. Sie kamen, sie sahen, sie siegten.”

“Klar, da bleibt kein Platz für Balladen, stattdessen regiert die Abrissbirne, wobei Devariem nicht einfach nur stumpf drauflosprügeln, sondern ihre Songs mit etlichen Breaks, Tempowechseln und Solis interessant halten.”

“Qualitativ schenken sich die einzelnen Stücke nicht viel. DEVARIEM halten durchweg einen soliden Kompositions-Standard ohne Ausrutscher! DEVARIEM lassen es mit "Planet Earth: Ground Zero" ordentlich krachen und werden viele Retro-Thrash-Anhänger ansprechen.”

“Am Ende der Scheibe braucht man dann wahlweise einen Orthopäden – oder jemanden, der einfach noch mal die „Play“-Taste drückt. Für ein Debüt auf jeden Fall sehr beachtlich, was die Jungs von der Küste hier darbieten! 8 von 10 Punkte”

Obliveon

“Die Jungs beweisen mit dem flotten und recht melodischen 'Casketeer', dass sie auch grooven können, und das steht ihnen sehr gut. 'Point Of No Return' oder 'Sons Of Deth' sind ähnlich reinschlagende Songs, und so können die Jungs locker mit den Taten anderer Thrash Metal-Acts mithalten. 12 von 15”

"Dazu die unüberhörbar überdurchschnittlichen Fähigkeiten der Instrumentalisten, die jeden Song mit durchaus geilen Ideen endverdeln."

“Vor allem haben die fünf Jungs es geschafft, einen Silberling zu produzieren, der auch nach mehrmaligem Anhören nicht langweilig wird und zu mehr einlädt. Wenn sie ihrem Stil treu bleiben, wird man bestimmt noch länger von ihnen hören 8 von 10 Punkten”

“Im Thrash Metal ist vielleicht keine Trophäe mehr zu machen, aber es ist bei Weitem noch nicht alles gesagt. "Planet Earth: Ground Zero" lebt vor allem von der charmanten Chemie zwischen messerscharfen Gitarren, augeklügelter Rhythmusarbeit und eben diesen unverkennbaren Vocals. Für mich ohne Zweifel eines der besseren Scheibchen in diesem Genre seit längerem, das in knapp 41 Minuten alles auf den Punkt bringt, niemals langweilig wird, keine überflüssigen Parts verbrät und trotz aller Professionalität immer noch nach echter deutscher Handarbeit und nach Schweiß und Bier im Proberaum klingt. Unbedingt antesten! Wertung: 3.5 von 5.0”

“ Der Eskapismus soll ein Leichtes sein, denn die mir bisher gänzlich unbekannte Lübecker Thrash-Metal Combo DEVARIEM eröffnet den Abend mit einem wirklich gelungenen Auftritt. Mit ihren Einflüssen von KREATOR, EXODUS, MACHINE HEAD und Konsorten treffen sie zwar meinen persönlichen Musikgeschmack nicht zu hundert Prozent, aber dank der Spielfreude der noch recht jungen Band kann man sich den energiegeladenen Songs kaum entziehen. Neben der Bühnenaction – zwischen fliegenden Haaren und gereckten Fäusten solieren die beiden Gitarristen schon mal um die Wette – punktet Sänger Alex mit seinen sympathischen Ansagen, die er natürlich stilecht mit nordischem Akzent ins Logo grölt. Da aber die Zeit knapp bemessen ist, lässt das Quintett noch viel lieber ihre Musik sprechen, die den Thrash beim Wort nimmt und größtenteils im Up- bis hin zum Blastbeat-Tempo daherkommt.”

“Fakt ist, dass Devariem ihre Wurzeln nicht verbergen können, die bei Kreator oder den angesprochenen Slayer liegen. Diese ziehen sie zum Glück nicht bis zur Vergasung durch den Kakao und verankern eindeutig eigenständige Elemente in ihrer Musik. Inklusive einer kleinen Feuershow gelingt also die Feuertaufe von Planet Earth Ground Zero, das noch ein paar Mal über die Ladentheke des Merchandise-Standes wandert. Falls jemand vor der Veröffentlichung schon das offizielle Video von Infyrno gesehen hat, kann dieser den Song in der Abendsonne gebürtig feiern bis die Schwarte kracht. ”

“Spätestens jetzt sind auch die letzten Metaller wach und bereit für DEVARIEM. Die Lübecker durften bereits letztes Jahr das METAL BASH unsicher machen und präsentieren diesmal ihr Debütalbum „Planet Earth: Ground Zero". Dies ist jedoch nicht die einzige Überraschung, denn die Truppe kommt mit meterhohen Feuersäulen und legt das Metal Bash kurzerhand in Schutt und Asche. Wie eine Dampflok ballern DEVARIEM über die Bühne und fegen den gut gefüllten Platz nach ihrer Show leer. Die Jungs stehen mit viel Spielfreude auf der Bühne und bieten Headlinerqualitäten. Ob nun mit dem Feuer gekuschelt wird oder Benny seine Klampfe in die Luft reißt, die Meute vor der Bühne feiert jedes Wimpernzucken der Band und ist dieser voll und ganz verfallen”

“Besuch aus Lübeck: Devariem schicken sich als nächstes an, mit einem mächtigen Thrashmetalbrett die Bühne zu entern. Sänger Alex verkündet, dass die Hansestädter ihr erstes Album im Kasten haben. So merkt man ihnen auch an, dass sie nach dem Studioaufenthalt froh sind, endlich wieder live auftreten zu können. Souverän knüppeln Devariem im positivsten Sinne durch ihr Set. Dass die Jungs auch schon größere Auftritte wie auf dem Metal-Bash-Open-Air hatten, merkt man ihrer Bühnenpräsenz durchaus an. Auf das Debütalbum darf man wirklich gespannt sein.”

“Die jungen Thrasher aus Lübeck sind auch keine unbekannte Nummer mehr. Seit 2009 gibt es die Band nun schon und auch sie haben etliche Auftritte hinter sich gebracht, stolz erzählt man gerne vom diesjährigen "MetalBash". Zudem scheuten sie auch keine Kosten und Mühen bei Lasse Lammert und Eike Freese (DARK AGE) ihre Silberlinge aufzunehmen, die man dann auch persönlich bei dem symphatischen Quintett erstehen kann und können wird.Man betritt also die Bühne und es bleibt erst still und dunkel, bis dann in gewohnter Manier das Publikum von Alex in Grund und Boden geschrien wird und von seinen Kollegen die musikalische Breitseite bekommt. Ja, so will man die Jungs auf der Bühne haben!Die Gitarrensoli von Jan lassen nicht nur die mitgebrachte Fanmeute staunen, auch mein Freund, selbst Gitarrist, hält es nicht mehr aus und reicht mir seine Brille um es bei den letzten Stücken "Hammerhead" und "Wolverine" den übrigen Gästen in den ersten drei Reihen gleich zu tun. Großes Kino!”

“DEVARIEM spielen richtig geilen Thrash Metal voll auf die zwölf. Laune macht der eher simple Thrash der Band auf jeden Fall und auch die Band feiert das Material ordentlich ab. Die Ansagen sind äußerst sympathisch und man merkt den Jungs direkt an, dass sie schon ein paar Jahre unterwegs sind.”

“Die Lübecker laden mit ihrem Thrash Metal inklusive Stoner-Schlagseite zur Frühgymnastik ein. Das Gesamtbild ist sehr authentisch und macht Durst auf die ersten Liter Bier! Mit 'Planet Ground Zero' wird ein Song von der bevorstehenden LP präsentiert, der auf jeden Fall Hunger auf mehr macht. Starker Einstand!”

“Nach kurzer Pause geht's auch sofort weiter. DEVARIEM preschen auf die Bühne und der „Paintrain" hält Einzug in Neu Wulmstorf. Die Thrashkapelle aus Lübeck kann das Publikum sofort für sich gewinnen. Mit wutentbranntem Killerblick walzt Frontman Alex über die Bühne, welche er wohl am liebsten auseinandernehmen würde, und heizt der Menge ein. Als Schmankerl performen die Jungs noch „Cowboys From Hell", so macht man sich Freunde.”

“Wir haben hier eine von den spielerischen und gesanglichen Fertigkeiten als auch von der technischen Produktion rundum saubere EP vorliegen und dadurch eine wunderbare Basis für das weitere künstlerische Schaffen der Band. Vor allem der gelungene Spagat zwischen dem Stil der alten Genrevertreter und einem modernen Arrangement der Songs ist lobenswert, insbesondere da er nicht erzwungen oder krampfhaft wirkt sondern der Band ein authentisches Antlitz verleiht.”

“Mit „Pain Train“ wurde ein würdiger Opener gewählt und eröffnet die Scheibe nach kurzem Intro mit pfeilschnellem Riffing direkt auf in Kauleiste. Der Song ist abwechslungsreich gestaltet und sticht im besonderen Maße durch ein gutes Gesamtarrangement und eine solide Gitarrenarbeit hervor. Die sich anschließenden Songs „Wolverine“ und „Payback The Price“ sind zwei ordentliche Thrash-Hammer geworden, die jeden Thrash Fan ein fettes Grinsen ins Gesicht ziehen dürften. „Stainless Rust“ brettert zum Abschluss noch mal ordentlich nach vorne, wobei man bei diesem Song die Gitarrenarbeit von Dennis und Benni nochmals hervorheben muss. Geil arrangierte Solos und Stakatos wechseln sich ab, ein echtes Fest für Thrasher. Hut ab. Ich meine, die Jungs werden sicher Ihren Weg machen, denn die „Peace Was Never An Option“-EP ist eine gute Platte geworden und unterstreicht, dass von DEVARIEM in Zukunft noch einiges zu erwarten ist. Thrash on!”

“Die Jungs sind wirklich gut und sagenhaft fix. Es war eine ausgesprochene Augen- und Ohrenweide. Alex growlte supergut und die Musik kam bei allen gut an.Es hat sehr gut gefallen und auf dem Rückweg über die Autobahn lief die Devariem-CD volle Pulle!”

“Bühnenpräsenz ist hier also in hohem Ausmaß zu finden. Spielerisch preschen sie voran und die virtuosen Riffs fliegen in die Ohren des Publikums. Die perfekten Soli lockern jeden Song auf und geben die entscheidende letzte Note. Abwechslung und Kreativität bringen hierbei Lebendigkeit. Ein Song zum Mitgrölen ist Pain Train, der auch der Eröffnungssong ihrer gerade erschienenen EP ist und wie eine Dampflok durch das Publikum rast. Gerade hier wird man einfach in den Bann von Devariem gezogen und geht komplett in ihrem Werk auf. Die kurzen Ansagen lassen die Aggression nicht abreißen und so ist die Brutalität im Raum spürbar,es wird gepogt sowie gemosht was das Zeug hält. Charakteristisch für ihre Definition von Thrash ist, dass kein Song identisch klingt und dennoch immer ihr Stil zu erkennen ist. Nach diesem grandiosen Auftritt sieht man einige Leute zum Merchandise Stand pilgern, um sich die EP zu kaufen. Selbst der Sänger von Diabolical hält stolz ein Exemplar in seine H”

“Arising from the grounds of Lubeck is latest Teutonic Thrashers Devariem with their feisty and fury-loaded debut EP 'Peace Was Never An Option', collectively delivering a fluid flow of blastbeats and heart-stabbing vocals to cause anyone a hyperactive heart attack. Whilst conventionally not the newest version of Holy Moses, Devariem however bring the same brain-punching sound experienced by the latter, none the less the riffs and beats on this release are certified to leave listeners with more than a headache and more than whiplash, as far as Devariem are concerned 'Peace Was Never An Option'. [7.5] RHYS STEVENSON”

“Der Abend wurde von der Lübecker Thrash Metalband Devariem eröffnet, die auch innerhalb kurzer Zeit die vorhandenen Gäste mit ihrem frischen Thrash Metal zum Feiern brachten. Und so legte Devariem die Messlatte für die nachfolgenden Bands sehr hoch. Es gibt also doch noch fähigen Lübecker Nachwuchs.”

“Wie erfrischend sich eine Newcomer EP ohne einen "core" am Ende anhören kann,zeigen die Lübecker DEVARIEM. Auf ihrem ersten Tonträger "Peace was never an option" riffen sie sich durch Fünf energiegeladene Stücke, die Eindruck hinterlassen. Innerhalb des Genres zieht das Quintett jedoch alle Register - die flinke rechte Hand der Sechssaiter shreddert das unumgängliche Grundgerüst der Songs, halb melodische Soli werden geschmackvoll eingebunden, Bass und Schlagzeug bringen die nach vorne treibende Dynamik ein. Handwerk und Produktion lassen wenig Raum für Kritik - hier wird kein halbgares Produkt auf die Meute los gelassen. Stellenweise erinnern DEVARIEM an die frühen EXODUS oder TESTAMENT. Natürlich ist es noch ein weiter Weg, den die Jungs gehen müssen, um diesen großen Namen gerecht zu werden - den richtigen Pfad haben sie mit dieser EP aber definitiv beschritten.”

“Der Sound ist für eine EP und vor allem eine Debüt-EP schon einmal professionell gelungen und erinnert in keinem Moment an eine billige Demo. Die Songstruktur ist ebenfalls sauber aufgeteilt und so werden alle Songs auf ähnliche Art und Weise angegangen, was aber nicht so übertrieben wird, dass sich alles gleich anhört. Selbst an Solis haben sich die Lübecker herangetraut: zu Recht, denn das, was sie spielen, beherrschen sie auch und müssen sich dafür keinesfalls schämen. Gesanglich kann Alex gute Akzente setzen und hat sich für die Debüt-EP ebenfalls gut geschlagen. Negatives gibt es quasi nicht. Von mir gibt es jedenfalls acht von zehn Punkten!”

“Insgesamt kommt die erste EP der Jungs unheimlich frisch rüber. Die Soli sind sehr gut in Szene gebracht, an Technik mangelt es den Jungs auch nicht und die Songs haben einen gewissen Reiz welcher den Charme ausmacht. Dazu kommt, dass man sich die Wage hält zwischen alten Sound, für den hauptsächlich Sänger Alex sorgt und den neuen Technikmonstern aus der heutigen Zeit. Man nehme also ein bisschen MACHINE HEAD, packe etwas von den neuen EXODUS und KREATOR-Sachen rein, schiebe dazu noch etwas Groove von PANTERA und würze es mit wilden SLAYER-Soli und fertig ist die Debut-EP von DEVARIEM. Mit so einer Platte dürfte der Plattenvertrag nicht lange auf sich warten lassen. CD’S sind bisher nur über die MySpace-Seite und auf den Konzerten erhältlich. ”

“Die russischen Pagan Metaller Arkona spielen bei nächtlichen 25°C in Lübeck – da ist das Treibsand gut gefüllt. Schon bei der jungen Thrash-Band Devariem geht es gut rund. Dank Heimvorteil startet der Circlepit !!”

“Es ist schon unglaublich! Die Bandgründung liegt noch nicht einmal ein Jahr zurück, da spielen DEVARIEM schon in größeren Hallen und ziehen eine nicht geringe Fanschar. Betrachtet man das Alter der Band, wundert einen schon, dass gut 150–250 wild gewordene Metaller bei 40 Grad in der Halle stehen und die Band herbei schreien. Binnen Sekunden wird das Treibsand in ein Schlachtfeld verwandelt und die ersten acht Reihen drehen durch, als würden MORBID ANGEL ihren Abschiedsgig geben.40 Minuten spielen sich die Lübecker durch ihr Songmaterial und dabei kommt vor allem die Technik der Thrasher sehr gut an. Licht sowie Bühnenpräsenz stimmen und so kann man nur hoffen, dass die Band auch in Zukunft ihre Leistung beibehält – die Fans danken es ihnen jetzt schon mit Sprechchören, Circle-Pits und einem heißen Abend.Mit DEVARIEM hat man eine aufsteigende Neuhoffnung der Metalszene gesehen, mit welchen auch in Zukunft zu rechnen sein dürfte!!”