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Bob Spring / Press

“HUGE! AN ENTIRE PAGE OF A MAJOR SWISS NEWS PAPER! BOB SPRING GETS PEOPLE TO KNOW "ALTERNATIVE COUNTRY"”

“ONE OF SWITZERLAND'S BIGGEST PRINT MAGAZINES DID A "ONE DAY IN MY LIFE" PORTRAIT WITH BOB SPRING!”

“Das RockResort des Dynamo Zürich lud mal wieder ein zu einer gemütlichen Nacht mit guter Live-Musik und günstigen Getränken – so wie fast jeden Dienstag. Am 12. Februar standen mit Bob Spring and the Junkers und Tiffany Kappeler für einmal leisere Töne im Zentrum. Es ist kein Geheimnis, dass sich ich mich der nationalen Singer/Songwriter-Gilde verschrieben habe und deshalb auch einem solchen Anlass trotz widrigstens Wetterbedingungen nicht fernbleiben konnte. Für diejenigen, welche das Werk von Bob Spring noch nicht kennen: Nehmt euch die Zeit und taucht in sein Repertoire, das auf seiner Webseite frei zugänglich ist, ein. Eingängige Melodien treffen auf tiefgreifende Texte, verschmelzen in Lieder, die zum Mitsingen anreizen, und berühren das Innerste eines willigen Zuhörers. Mit einer Stimme, die mehr Dreck aufweist, als ihn ein Chris Rohr in seinem Leben je wegschippen könnte und gleichzeitig eine emotionale Bandbreite offenbart, die eigentlich jedem Musikproduzenten di”

“Der Soundcheck war schon vielversprechend. Den musikalischen Auftakt machten gegen 20 Uhr The Birthday Girls - eine Band, die immer wieder auf sich aufmerksam macht. Sie ergatterten sich im letzten Jahr ein Ticket für die legendäre Waldbühne des Gurtenfestivals. Der Abend war damit aber noch lange nicht vorbei. Den Abschluss machte der talentierte Zürcher Singer/Songwriter Bob Spring. Mit seinem Alternative Countrysound hat er eine echte Lücke für sich entdeckt, die er auch noch überzeugend zu füllen weiss. Wer den Mann mit den langen dunklen Haaren und der faszinierenden Stimme noch nicht live gehört hat - unbedingt nachholen. Eine Hörprobe mehr als wert: Bob Spring”

“Das Debutalbum «Run From Death» des Zürcher Singer/Songwriter Bob Spring ist ein glaubwürdiger Beweis, dass auch Schweizer den Blues singen und spielen können. Bob Spring nennt seine Musik Junk Blues, doch davon sollte man sich nicht dazu verleiten lassen, die Qualität seines Schaffens in Frage zu stellen. Im Gegenteil: Hier sitzt ein Perfektionist am Werk, immer bemüht, seinen Sound noch näher an seine Vorstellungen zu bringen. Mit Run From Death liefert er in zwölf Songs eine Mischung aus Country, Blues und Rock, die mit ihrer Ehrlichkeit berührt. ... Es ist ein rundes Album, das einen hungrig nach mehr zurücklässt. Hervorrangend eingespielte Instrumente, eine wunderbar rauhe Stimme, intelligente Texte und eingängige Melodien, die ohne Schnörkel die Songs rüberbringen – typisch Bob Spring.”

“Und dann legte er los. Der Mann stand einfach da, sang bravurös, spielte gekonnt Gitarre und sah mit seiner schwarzen Haarpracht unverschämt attraktiv aus. Nach dem ersten Song entschuldigte er sich: «Ich weiss, ich bin unangekündigt gekommen. Ja, nicht mal im Backstage wussten sie etwas von mir.»Shit happens, Sonnenbrille auf und weiter ging’s. Nachdem er schon mit seiner ersten Ansage alle Sympathien auf sich gezogen hat, trumpfte er nach dem zweiten Song nach: «Ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass ich nicht nervös bin. Ich heisse übrigens Bob Spring; das ist wirklich mein echter Name». Grund für die Nervosität hätte er keinen gehabt. Spring bringt schon reichlich Bühnenerfahrung mit. Von 2000 bis 2010 war er Leadsänger der Rockband Backwash und seit 2007 ist er auch Solo unterwegs. Seinen hausgemachten Musikstil bezeichnet er als Junk Blues und Dark Country. Schade, dass das Publikum nur in den Genuss von einer handvoll Lieder gekommen ist. Er hätte ruhig”

“Bob Spring's song "West End" is a Radio Hit in Central America! the song, wich Bob Spring wrote as he was on Roatan (Bay Island of Honduras / Caribbean Sea) gets Radio Airplay and heavy rotation.”

“Juli 2010 - Bob Spring - lang erwartete high-end Albumproduktion. Von seinen Fans wird er schon fast göttlich verehrt, man nennt ihn "Ausnahmetalent", "Genie", "Lebenskünstler", "Dirt-Trash-Boogie-Man"... wie auch immer! Bob Spring IST ein Ausnahmetalent... seine Songs, seine Performance, seine wandelbare Stimme und sein einzigartiges Charisma, machen diesen Künstler zu einem must-see, must-hear; einem Magneten, der nur schwer zu beschreiben ist. So auch sein Sound! Dave Snow hat Bob Spring unter seine Fittiche genommen und produziert nun, zusammen mit Bob, ein Album, welches Facettenreichtum, Singer/Songwriter und Innovation schon fast neu definiert. Mit gestandenen Gastmusikern am Start, wird dieses Album schon jetzt freudig erwartet und beinahe gefeiert - doch es ist noch viel zu tun! Wartet ab... wartet ab.... :-)”

“Now this dude ----> rocks a swag like ace<----- 'n the fact this is a homemade vid in which I couldn't even tell cause everything fit the songs mood so well, Hey some mo props to this kat. I definitely see this talented artist very marketable in the industry .”

“Bob Spring Der Junk Blues des Zürcher Musiker Bob Spring vermag es, ein ganzes Publikum für sich zu gewinnen und überzeugt mit vielseitiger Kreativität, die man hierzulande weit suchen kann. Der Sänger der Band Backwash kommt als Solo-Artist erst richtig zur Geltung und wird heute Abend in der Cultbar ein Konzert geben, welches man nicht so schnell vergessen wird. ”

“Heute kommt mal wieder ein musikalisches Highlight, welches nicht aus dem elektronischen Genre stammt. Die Rede ist von BOB SPRING! Bob, geboren am 03. Januar 1984 in Zug (Schweiz). In einer sehr musikalischen Familie (Mutter – Klavier, GrandPa – Kontrabass, Onkel – Geige & weiteres) wuchs Bob in Lugano (Tessin) auf. Bereits mit sieben Jahren erlernte er die Kunst des Geigenspiels! Bis 1998 blieb Bob wohnhaft im schönen ‘Sonnestübli’ der Schweiz. Natürlich hat er währenddessen fleissig Geige gespielt und diverse Preise&Diplome abgesahnt (Unter anderem auch im Kongresshaus von Lugano!!!). Nach einem beeinflussenden Aufenthalt in Florida, zog es ihn zurück nach Zug, wo er das Gitarrenspiel auf einer alten Westerngitarre seines Onkels erlernte! Ab hier war es für ihn sonneklar, dass er kein Chemiker oder ähnliches werden wollte, sondern ein Musiker! 1999 bekam er von seinem Bruder die erste E-Gitarre...”

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