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Løw | The Jazzcore Section / Bio

Løw | The jazzcore section are different studio and live projects | Holger Bräuer-Ducke

Biografie:

Gegründet Ende 1994, mit dem Ziel "Traditional Jazz" nachzuspielen. Aus den zur Auflockerung gedachten Improvisationen entstanden erste eigene Stücke. Der Gitarrbass als Mittelpunkt und Träger musikalischer Leitmotive, verstärkt durch Saxophon und Schlagzeugspiel, verarbeiten Einflüsse aus Jazz, 70er Rock und klassischem Heavy Metal zu Jazzcore. Immer zwischen den Stühlen der Genres ließ man sich nicht aufhalten, an lokalen und bundesweiten Nachwuchswettbewerben teilzunehmen, auf denen mehrere 1. Plätze geerntet wurden. Der tonale Einfallsreichtum und die künstlerische Umsetzung auf der Bühne überzeugten bei Auftritten im gesamten Bundesgebiet, in Süditalien und Tschechien. Trotz "kommerzieller Unverwertbarkeit" genießt L.O.W. einen Ruf, der konkurrenzlos, eigenständig und hartnäckig fortbesteht.

Diskografie:

1996 "SMOKED EXIT" (Bräuer/Müller/Schaarschmidt)

1996 "SUBTITLE" (Bräuer/Müller/Schaarschmidt)

1998 "PROB APE BLYNOT" (Bräuer/Müller/Schaarschmidt/Unger)

2000 "THREE POINTS" (Bräuer/Schaarschmidt/Unger)

Formed at the end of 1994, with the ambition of covering „Traditional Jazz“. The improvisations, thought for loosening, first own pieces developed. The bassguitar as focal point of musical motives, strengthened by saxophone and drums, converts influences from jazz, 70ies rock and the classical heavy metal to jazzcore. Always between the styles, local band contests were won and some tours through the south of italy, the czech republic and whole Germany were done. Musical creativity and artistic conversation on stage convinced many auditors. Despite "commercial unexploitability" L.O.W. enjoys a reputation that persists unrivaled and independent.

Группа L.O.W. создана в конце 1994-го года с целью исполнения "традиционного джаза". Из желания импровизировать появились на свет первые самостоятельные музыкальные шедевры. Гитарные басы в центре композиции усиливаются саксофоном и ударными. Группа смешивает звучание джаза, рока 70-х и классического тяжелого металла в свой уникальный стиль, названный ими Jazzcore. Музыканты постоянно лавируют между несколькими жанрами и никогда не упускают случая померяться силами с другими коллективами по всей Германии, где они уже не раз завоевывали первые места. Инновативность и мастерство парней доказывались уже неоднократно на выступлениях не только в Германии, но и на площадках Италии и Чехии. И, хоть группу L.O.W. невозможно использовать в коммерческих целях, музыканты все равно считаются в своих кругах бесконкурентными и совершенно независимыми.
Beschreibung
Pressestimmen

"Allein die Besetzung von L.O.W. ist untypisch. Die Kombination von Bass, Schlagzeug, Saxophon assoziiert vertrackten schwer verdaulichen Jazz. Dabei denkt das Trio mit den Koordinaten Annaberg-Zschopau eher in harten Rockstrukturen und pendelt auf "Three Points" geschickt zwischen erruptiven Fusion-Klängen und metallischen Highspeed-Sounds. L.O.W. Mastermind Holger Bräuer (Bass) hat mit Michael Schaarschmidt (sonst Silvermachine, Subversion) und Jörg Unger (ex-AMK, ex-Krauts) sowie den Gästen Olaf Martin (Die Schinder) und Alfons Weber ein hochkarätiges Mini-Ensemble um sich schaaren können, das beim Einsiedler Band Award 2000 trotz des zwischen- allen- Stühlen-Musizierens den dritten Platz errang. Und da ist sie wieder, die alte Frage: Jazz oder Rock? Die Antwort: Tortoise im Kopf und Metallica auf dem schwarzen Shirt." Chemnitzer Stadtstreicher 07/2000

"Faszinierende Kleinigkeiten, geschmeichelte Wohlklänge, ungewöhnliche Besetzung, aufhorchende Musik. Verstärkt durch Gitarre und Posaune schwelgen Holger Bräuer (Bass), Michael Schaarschmidt (Drums) und Jörg Unger (Sax) im irdischen Hardcore. Zusammengesetzte Musik: So könnte das Resultat eines Stilvergleichs aussehen. Typische Inhalte aus Rock und Jazz sowie eine Portion freie Improvisation sorgen für ausufernde Schwermetallstimmung. Dass "Three Points" bereits die vierte CD-Einspielung seit 1996 darstellt, lässt auf Kontinuität und Engagement schließen. Low ist ein Trio, das sich im Crossover einen Namen machen könnte, der in der Tradition des progressiven Jazzrocks und des Artrocks (King Crimson: Earthbound) steht." Westzeit 09/00

„L.O.W. erhielten bereits gute Kritiken auf dem 7. Bundesweiten Jazz-Nachwuchsfestival in Leipzig im März diesen Jahres. Sie waren die einzigen, die aus dem klassischen Jazzschema ausbrachen und diesen mit anderen Musikstilen verbanden..." Freie Presse 05/98

"Seit Jahren zählen L.O.W. zu den hochgehandelten neuen Bands in Sachsen. Nach dem 97er Demo „Smoked Exit“ wurde es ruhiger um die Improjazzrockformation. Jetzt ist sie mit Prob ape blynot als Vierer mit Saxophon unterwegs. Schade, dass solche geniale Fusion-Klänge aus der Mode gekommen sind. L.O.W. haben definitiv das Zeug zu unverschämt geilen Songs, in denen sich Jazz, Artrock und Metal vertragen." Stadtstreicher Chemnitz

"Ursprünglich, 1994, als die Band entstand, ging es darum, klassischen Jazz nachzuspielen. Allmählich entwickelte sich eine eigene Konzeption, erwuchsen eigene Stücke und wunderliche Symbiosen aus Metal, 70ìes, Rock und Jazz. 1997 entstand im heimatlichen Annaberg-Buchholz (Erzgebirge) das Album mit dem Titel „Smoked Exit“ , das in jeder Hinsicht und im positiven Sinne als heavy bezeichnet werden kann." Bert Noglik 04/98 Jazz-Nachwuchsfestival Leipzig

General Info

Band Members
Holger Bräuer-Ducke - Bass
Artist Name
Løw | The Jazzcore Section
Home Page
http://www.reverbnation.com/jazzcore
Active Since
06/94
Genres
Jazz / Rock, Fusion, Experimental, Nu Jazz, Stoner, Groov / Blues, Metal, Instrumental, Psychedelic, Art,

Contact Info

Location
Dresden, DE
Manager
Holger Bräuer-Ducke

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